Stadt Landshut
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Landshuter Frauengeschichte

Ein Kreis engagierter Frauen um Ingeborg Pongratz hat sich seit 1998 zum Ziel gesetzt, die Geschichte der Landshuter Frauen zu erforschen und zu veröffentlichen. Sie gründeten dazu einen Arbeitskreis Frauenforschung" und es gelang, mithilfe professioneller Unterstützung durch die Journalistin Susanne Kowalsky und in enger Kooperation mit dem Stadtarchiv unter der Leitung von Gerhard Tausche ein Buch zur Landshuter Frauengeschichte mit dem Titel "Frauen im Licht - Frauen im Schatten" zu publizieren.

Es beschäftigt sich intensiv mit der Rolle der Frauen in Stadtgeschichte. Bewusst sollte das Leben und Wirken von Frauen aus allen Schichten der Gesellschaft erforscht werden um bewusst zu machen, dass Frauen schon immer an den verschiedensten Stellen aktiv, wenngleich oft unsichtbar, waren. Die Leistungen und Schicksale bekannter Frauen , nach denen Straßen benannt wurden, wie z.B. Lena Christ oder Bettina von Arnim stehen unbekannte Frauen gegenüber, deren Schicksal gleichwohl höchst bemerkenswert ist wie z.B. das der Maria Veronika Ephrosina Zeritsch, die der Hexerei für schuldig befunden wurde und noch 1756 in Landshut hingerichtet wurde.

Das Buch zur Landshuter Frauengeschichte ist im Archiv der Stadt Landshut erhältlich.
Adresse: Luitpoldstr. 29a, 84034 Landshut

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