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Informationen zum Coronavirus

Symboldbild Coronavirus Frau mit Maske

Das Corona-Dashboard der Stadt Landshut mit den Inzidenzwerten, Impfzahlen, den geltenden Regelungen und mehr wichtigen Kennzahlen grafisch dargestellt.

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Maßnahmen und Regeln

Allgemeine Kontaktbeschränkungen

Bei Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen sich zehn Personen aus maximal drei Haushalten, bei Inzidenz < 50 dann zehn Personen aus beliebig vielen Haushalten gemeinsam aufhalten. Wie bereits bisher zählen Geimpfte und Genesene nach Vorgabe des Bundesrechts bei privaten Zusammenkünften oder ähnlichen sozialen Kontakten nicht mit.

Schulen, Kindertagesstätten und Hochschulen

Seit 7. Juni findet in Gebieten mit Inzidenz < 50 wieder einschränkungsloser Präsenzunterricht für alle Schulen statt. Seit 21. Juni gilt das auch für alle Gebiete mit Inzidenz < 100. Bei entsprechend niedrigen Inzidenzen kehrt damit dann fast ganz Bayern zum normalen Schulbetrieb zurück. Praktische Ausbildungsabschnitte sind generell inzidenzunabhängig in Präsenz möglich. Im Sportunterricht kann auf die Maskenpflicht verzichtet werden. An den Schulen sind weiterhin inzidenzunabhängig zweimal wöchentliche Tests erforderlich. Das Testergebnis wird den Schülern aber auf Antrag bescheinigt und kann so auch außerschulisch genutzt werden („Selbsttest-Ausweis“).
Ab 1. Juli gilt: In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 25 entfällt an den weiterführenden Schulen die Maske am Platz für Schüler und Lehrkräfte, die mindestens zweimal, empfohlen drei Mal wöchentlich einen negativen Testnachweis erbringen. In der Grundschulstufe verbleibt es bei den bisherigen Regelungen.

Kindertagesstätten kehren - soweit noch Einschränkungen bestehen - analog zu den Schulen zum Normalbetrieb zurück, bei Inzidenz < 100 also seit 21. Juni.

Hochschulen: Die Hochschulen können wieder Präsenzveranstaltungen anbieten (Vorlesungen, Seminare). Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei 1,5 Meter Abstand). Zugelassen werden Teilnehmer, die sich zweimal wöchentlich testen lassen. Wie in der Schule besteht auf dem Hochschulgelände Maskenpflicht.

Wirtschaftsleben

Handel und Geschäfte: Bei einer Inzidenz unter 100 wird der Handel allgemein geöffnet. Die für alle Geschäfte bestehenden Auflagen (Hygienekonzept, Kundenbegrenzung auf einen Kunden je zehn qm (Quadratmeter) für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 qm für den 800 qm übersteigenden Teil der Verkaufsfläche) bleiben bestehen. Die Notwendigkeit von Terminvereinbarungen entfällt.

Märkte: Märkte können outdoor wieder sämtliche Waren verkaufen.

Gastronomie: Die Innengastronomie wird geöffnet und die Gastwirtschaften können drinnen wie draußen bis 1 Uhr (bisher 24 Uhr) bei einer Inzidenz unter 100 offen bleiben. Ein negativer Test ist nur bei Inzidenz zwischen 50 und 100 erforderlich. Am Tisch gilt die allgemeine Kontaktbeschränkung. Die Regelungen zur Maskenpflicht und Kontaktdatenerfassung bleiben - auch für Genesene und Geimpfte - bestehen. Reine Schankwirtschaften bleiben indoor geschlossen.

Hotellerie, Beherbergung: Zimmer können künftig an alle Personen vergeben werden, die sich nach den neuen allgemeinen Kontaktbeschränkungen zusammen aufhalten dürfen (10 Personen, bei Inzidenz zwischen 50 und 100 aus maximal drei Haushalten). In Gebieten mit einer Inzidenz < 50 muss jeder Gast künftig nur noch bei der Ankunft (nicht mehr wie bisher alle 48 Stunden) einen negativen Test vorweisen, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bleibt es bei Tests alle 48 Stunden.

Wirtschaftsnahe Veranstaltungen wie Kongresse/Tagungen werden unter den gleichen Voraussetzungen wie kulturelle Veranstaltungen zugelassen.

Kultur, Sport, Religion und Freizeit

Freizeiteinrichtungen: Solarien, Saunen, Bäder, Thermen, Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare Freizeiteinrichtungen, Schauhöhlen, Besucherbergwerke, Stadt- und Gästeführungen, Spielbanken/Spielhallen und Wettannahmestellen können mit Infektionsschutzkonzept wieder öffnen. In Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 ist ein negativer Test erforderlich. Prostitutionsstätten, Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen.

Kulturelle Veranstaltungen: Veranstaltungen unter freiem Himmel sind seit 7. Juni bei fester Bestuhlung mit bis zu 500 Personen zulässig. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bedarf es eines Tests. Für kulturelle Veranstaltungen drinnen wie draußen können künftig nicht nur feste Bühnen, sondern wieder alle geeigneten Stätten genutzt werden (Hallen, Stadion etc.), wenn sie ausreichend Platz bieten, um einen sicheren Abstand der Besucher zu gewährleisten.
Ab dem 1. Juli gilt: Unter freiem Himmel werden bei Kulturveranstaltungen bis zu 1.500 Zuschauer zugelassen. Davon dürfen höchstens 200 als Stehplätze mit Mindestabstand vergeben werden, die übrigen nur als feste Sitzplätze. Indoor gilt hier wie bisher eine Zulassung abhängig von der Raumkapazität, höchstens aber 1.000 Personen. Tagungen und Kongresse werden analog behandelt.
Ab dem 15. Juli gilt: Für kulturelle Großveranstaltungen mit länderübergreifendem Charakter mit mehr als 1.500 Besuchern gelten die unter "SPORT" aufgeführten regelungen.

Gottesdienste: Seit 7. Juni ist in Gebieten mit einer Inzidenz < 100 der Gemeindegesang wieder erlaubt (indoor mit FFP2-Maske). Bei Freiluftgottesdiensten entfällt die Maskenpflicht am Platz. Auf die Anzeige- und Anmeldepflicht wird verzichtet.

Proben von Laienensembles im Musik- und Theaterbereich sind künftig indoor und outdoor ohne feste Personenobergrenze möglich. Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei Mindestabstand nach Hygienerahmenkonzept). Außerschulischer Musikunterricht wird ohne Personenobergrenze (mit Abstand) zulässig.

Sport: Für alle wird Sport (kontaktfreier ebenso wie Kontaktsport) indoor wie outdoor in allen Gebieten mit einer Inzidenz < 100 ohne feste Gruppenobergrenzen möglich, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 allerdings nur für Teilnehmer, die einen aktuellen negativen Test vorweisen können. Es ist die gleiche Anzahl an Zuschauern möglich wie bei kulturellen Veranstaltungen, unter freiem Himmel also 500 Personen (bei fester Bestuhlung). Auf Sportanlagen wird die Zahl der Teilnehmer im Rahmenkonzept nach der Größe der Sportanlage sachgerecht begrenzt.
Ab dem 1. Juli gilt: Unter freiem Himmel werden bei Sportveranstaltungen bis zu 1.500 Zuschauer zugelassen. Davon dürfen höchstens 200 als Stehplätze mit Mindestabstand vergeben werden, die übrigen nur als feste Sitzplätze. Indoor gilt hier wie bisher eine Zulassung abhängig von der Raumkapazität, höchstens aber 1.000 Personen. Tagungen und Kongresse werden analog behandelt.
Ab dem 15. Juli gilt: Für große Sportveranstaltungen mit länderübergreifendem Charakter können die Veranstalter wahlweise abweichend von den bisherigen Vorgaben mehr Zuschauer zulassen, wenn eine 7-Tage-Inzidenz von 35 nicht überschritten ist und dabei folgende Vorgaben beachtet werden:

• Zulässig sind maximal 35 Prozent der Gesamtkapazität, höchstens 20.000 Zuschauer. Zwischen den Plätzen ist ein Mindestabstand von 1,5 Meter zu wahren. Stehplätze werden nicht zugelassen.
• Die Nachverfolgung von Infektionsketten wird durch personalisierte Tickets gewährleistet.
• Die Zuschauer haben einen negativen Testnachweis vorzulegen. Ausgenommen hiervon sind geimpfte und genesene Personen.
• Der Verkauf und Konsum von alkoholischen Getränken sind nicht zulässig. Erkennbar alkoholisierte Personen erhalten keinen Zutritt.
• Es besteht FFP2-Maskenpflicht. Unter freiem Himmel entfällt diese am Sitzplatz.

Reisen

Stand: 02.08.2021

  • Einreise aus Virusvariantengebiet
    • Quarantänepflicht (Ausnahmen): 14 Tage
    • Testpflicht (Test darf bei der Einreise nicht älter als 24 Stunden sein, Test muss dem Ordnungsamt der Stadt Landshut unverzüglich nach der Einreise vorgelegt werden.)
    • Anzeigepflicht der Einreise
  • Einreise aus Hochinzidenzgebiet
    • Quarantänepflicht (Ausnahmen): zehn Tage (ab dem fünften Tag nach der Einreise kann ein zweiter Test durchgeführt werden, um die Quarantäne zu verkürzen)
    • Testpflicht: Test darf bei der Einreise nicht älter als 48 Stunden (Antigen-Schnelltest) beziehungsweise 72 Stunden (PCR-Test) sein, Test muss dem Ordnungsamt der Stadt Landshut unverzüglich nach der Einreise vorgelegt werden.
    • Anzeigepflicht der Einreise
  • Einreise aus sonstigen Gebieten (vormals Risiko- oder Nicht-Risiko-Gebiete)
    • Keine Quarantäne- und Einreiseanmeldepflicht
    • Testpflicht: Test darf bei der Einreise nicht älter als 48 Stunden (Antigen-Schnelltest) beziehungsweise 72 Stunden (PCR-Test) sein.
  • Ausreise (Reisewarnungen)
  • Durchreise (im Zielgebiet gelten die Maßnahmen und Regeln des Zielgebietes)
  • Die negativen Testergebnisse sind dem Ordnungsamt der Stadt Landshut per E-Mail über corona@landshut.de vorzulegen.
  • Wichtiger Hinweis: Die Ausnahmeregelung für vollständig geimpfte und genesene Personen gilt nicht für Virusvariantengebiete (Quelle: §5 CoronaEinreiseV)

Download: Merkblatt Digitale Einreiseanmeldung

Hinweise zum Dienstbetrieb der Stadtverwaltung

Zutritt zu Dienststellen der Stadtverwaltung

Zum Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-Cov-2 gilt in sämtlichen Dienststellen der Stadtverwaltung ab sofort eine FFP2-Maskenpflicht für Besucher/Kunden. Außerdem muss das Abstandsgebot eingehalten werden.

Parteiverkehr nur nach Vereinbarung

Terminvergabe, Maskenpflicht und Abstandsgebot

Seit  27. April 2020 ist der Parteiverkehr in einzelnen Ämtern und Dienststellen der Stadtverwaltung unter Einhaltung entsprechender Schutzvorkehrungen wieder möglich.

Trotz Öffnung ist Parteiverkehr beziehungsweise ein Zutritt aber nur nach vorheriger Terminabsprache (telefonisch oder online) möglich.

Bei Angelegenheiten, die ein persönliches Erscheinen erfordern, muss vorab ein Termin mit der entsprechenden Dienststelle vereinbart werden. In den beiden Rathäusern sowie einzelnen Dienststellen wurde am Haupteingang ein Sicherheitsdienst eingerichtet, der auch auf die Einhaltung der Maskenpflicht achtet. Der Besucher (mit Termin) wird beim Sicherheitsdienst vom Bediensteten abgeholt.

Weitere Informationen erhalten Sie (online) bei den jeweiligen Dienststellen.

Wichtige Rechtsgrundlagen

  • Rechtsgrundlagen Bayern
    • Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV)
    • Coronavirus-Impf-Meldeverordnung (ImpfMeldV)
  • Rechtsgrundlagen Bund
    • Coronavirus-Schutzverordnung (CoronaSchV)
    • Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV)
    • Infektionsschutzgesetz (IfSG)
    • CoronaEinreiseV
  • Kommunale Rechtsgrundlagen

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Meldungen zu den derzeit gültigen Maßnahmen auf der Startseite und in unserem Nachrichtenbereich.

  • Ordnungsamt

    Amtsleitung Benedikt Neumeier

    Luitpoldstraße 29 A, Zimmer 311

    84034 Landshut

    Tel.: 08 71 - 88 13 00

    Fax: 08 71 - 88 20 13 00

    Mail: ordnungsamt@landshut.de

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    • Öffnungszeiten

    Sachbearbeitung Corona

    corona@landshut.de

    Tel.: 0871 - 88 -29 40,

    -29 41 und -29 42

    Staatliches Gesundheitsamt Landshut

    0871 - 408-5000

    E-Mail

    Mehr Infos

    Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung

    089 - 122 220

    Mo. - Fr. 8 - 18 Uhr;
    Sa. 10 - 15 Uhr

    Öffnungszeiten

Sachbearbeitung Corona

corona@landshut.de

Tel.: 0871 - 88 -29 40,

-29 41 und -29 42

Staatliches Gesundheitsamt Landshut

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089 - 122 220

Mo. - Fr. 8 - 18 Uhr;
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