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Musikschule

Städtische Musikschule Landshut

Seit 50 Jahren prägt die Städtische Musikschule Landshut das kulturelle Leben der Stadt. Sie erfüllt eine wichtige Bildungsaufgabe und führt Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Singen und Musizieren. Durch die hohe fachliche Kompetenz des Lehrerkollegiums, das vielseitige Unterrichtsangebot und die vielen Erfolge unserer Schülerinnen und Schüler bei nationalen und internationalen Wettbewerben ist die Städtische Musikschule fest im Kulturleben Landshuts verankert.

Die Städtische Musikschule Landshut bietet Musikunterricht für nahezu alle Instrumente und Gesang an. Neben den klassischen Instrumenten wie Streich-, Holz-, Blech-, Tasten- und Zupfinstrumente, Schlagzeug und Gesang gibt es auch Unterricht für Volksmusik, Jazzgitarre, Jazzpiano oder Bandprojekte. Das Unterrichtsangebot beinhaltet auch die allgemeine Musiklehre, Gehörbildung, Harmonielehre, Arrangement, Jazzharmonik und Komposition/Neue Musik. Unser Angebot richtet sich an alle Altersstufen und startet mit dem Musikgarten für Kleinkinder ab sechs Monaten.

Aktuelles

Harfenunterricht im Fasching, 5. Februar 2024

Veranstaltungen

Bilder und Videos

Videos

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Benefinzkonzert zur Unterstützung der Berberhilfe e.V., 6. Januar 2024

Schülerinnen der Klavierklasse von Tanja Wagner mit Instrumenten    Tanja Wagner und Astrid Kindsmüller bei der Spendenübergabe

„Was wäre auf dieser Welt alles möglich, wenn jeder dem Anderen helfen würde“ - unter diesem Motto stand ein Benefizkonzert zur Unterstützung der Berberhilfe e.V. Anfang Januar hatten Schülerinnen der Klavierklasse von Tanja Wagner zusammen mit musikalischen Gästen für den guten Zweck gespielt. Dabei musizierten neun junge Talente im Alter von 8 bis 15 Jahren mit Klavier, Violine, Violoncello, Blockflöte und Trompete für das begeisterte Publikum.

Jetzt konnte Tanja Wagner, stellvertretende Schulleiterin der Städtischen Musikschule, eine Spende von 700 Euro an Astrid Kindsmüller von der Berberhilfe e.V. übergeben.

Weihnachtskonzert, 10. Dezember 2023

„Selig sind gewiss die Kinder, endlich wieder richtig Winter!“
Das große Weihnachtskonzert der Musikschule war ein voller Erfolg

Längst sind es nicht mehr nur die Angehörigen, die bei Musikschulkonzerten die Auftritte ihrer Kinder beklatschen.

Für immer mehr Musikbegeisterte werden die Konzerte der Städtischen Musikschule zum Geheimtipp. Das liegt sicher an der besonderen Atmosphäre, die bei den Konzerten der jungen Musizierenden herrscht, und natürlich auch an der hohen Qualität der Aufführungen, wovon sich das große Publikum am zweiten Adventssonntag wieder überzeugen konnte.

Schon  das Eröffnungsstücks „La Tempesta di Mare“ von Antonio Vivaldi begeisterte mit virtuosen Läufen und tollem Zusammenspiel von Ariyah Körber, Veronica Vilsmeier und Monika Wimberger (Blockflöten).

Zwei weitere Trios erfreuten mit Volksweisen und Weihnachtsliedern: Das Klarinettentrio (Claudio Temporale, Clara Sophie Schönauer und Veronica Vilsmeier) und das Querflötentrio (Christine Frangenberg, Martina Striegl und Christiane Yun). Den hellen, intensiven Klag der Oboe präsentierte Louis Chamousset mit La Folia von Corelli, sonore und ausdrucksstarke Posaunenklänge brachte Emma Gill mit einem Adagio von Wagenseil zu Gehör. Die professionelle Klavierbegleitung übernahmen Fruzsina Lugosi und Tanja Wagner

Auch die Saiteninstrumente beeindruckten mit ihren souveränen Auftritten: Maria Theresia Ettelt mit einer Partia von Telemann, das Gitarrenduo Jonas Graf und Kevin Priller mit fein musizierten Stücken von Yann Tiersen und das klangvolle, lebendig musizierende Harfenduo Rosalia Temporale und Sophia Mayerhöfer.

Die Geigerinnen Sixtine Chamousset und Leni Wichorski zeigten ihr Können mit dem Doppelkonzert d-moll von Vivaldi.

Nicht zuletzt drei Gedichte, frisch vorgetragen und klar artikuliert von Lennard Mesch, Cäcilia Große Verspohl sowie Johanna und Christian Franz versetzten die Besucher in Weihnachtsstimmung. Die Geschwister Franz stellten dann mit dem neapolitanischen Lied „Zu Betlehem überm Stall“ auch noch ihr Gesangstalent unter Beweis.

Im letzten Solobeitrag verzauberte die erst zehnjährige Klaviersolistin My Anh Dinh das Publikum mit dem Impromptu op. 90 Nr. 4 von Franz Schubert. Das Jugendstreichorchester (Leitung: Peter Must) setzte dann einen glanzvollen Schlusspunkt: Nach der Pastorale aus dem Weihnachtskonzert von Corelli gab es eine musikalische Überraschung: ein virtuoses Arrangement von „Last Christmas“, dem weltweit meistgespielten Weihnachtslied, diente als Zugabe.

Vor dem gemeinsamen Lied „O Tannenbaum“ aller Mitwirkenden und des Publikums, bedankte sich die stellvertretende Musikschulleiterin Tanja Wagner bei allen Mitwirkenden und dem Lehrerkollegium, die ein wundervolles Konzert ermöglicht hätten.

Selig waren am Ende nicht nur die mitwirkenden Kinder und Jugendlichen, sondern alle im Publikum, die von der Musik beseelt nach Hause gingen.

Verkaufsoffener Sonntag - Bühne Musikschule, 8. Oktober 2023

Generations Big Band

Verleihung Kompetenznachweis Musik, 8. Oktober 2023

Gitarrenkonzert, 7. Oktober 2023

Standkonzert des Blasorchsters, 30. September 2023

Comeback-Konzert, 23. September 2023

Christina Fürstenwerth, Naturtrompete und Ensemble

von links: Janina Knoblich, Daria Doliuk, Christina Fürstenwerth, Johanna Dall'Asta, Erika Tandiono und Alexander Wiegmann

 

Glanzvolles "ComeBack" in der Musikschule

Mit einem Barockensemble gastierte die Naturtrompeterin Christina Fürstenwerth am Samstag, 23. September, im Konzertsaal der Städtischen Musikschule. Seit neun Jahren veranstaltet die Musikschule die erfolgreiche Konzertreihe, zu der ehemalige Musikschülerinnen und -schüler eingeladen werden, die inzwischen die Profilaufbahn eingeschlagen haben und erfolgreich konzertieren. Sie präsentieren ihre beeindruckende künstlerische Entwicklung und geben ihr Können oft in Kursen an die Musikschüler weiter. Mittlerweile fanden zwölf Konzerte und acht Kurse statt, dabei reichte die Bandbreite bisher von Klavier, Violine und Gesang über Querflöte und Blockflöte bis hin zu Jazzsaxophon und Naturtrompete.

Mit diesem Instrument, das in der Renaissance- und Barockzeit in der Kunstmusik gespielt wurde und dann mehr und mehr von der Trompete mit Ventilen abgelöst wurde, trat Christina Fürstenwerth auf die Bühne.

An ihrer Seite war ein Ensemble zu hören, das mit seiner barocken Spielweise perfekt korrespondierte.

Alexander Wiegmann (Cembalo), die Barockgeigerinnen Johanna Dall'Asta und Daria Doliuk, sowie Janina Knoblich (Barockvioloncello) überzeugten mit ihrem lebendigen, aufmerksamen Zusammenspiel, das von durchdachter Artikulation und natürlichem musikalischem Atem geprägt war. In Bachs Kantate „Jauchzet Gott in allen Landen“ war die Sopranistin Erika Tandiono die Solistin, die in allen Lagen mit mühelosen Koloraturen und wundervoller Stimmfarbe begeisterte. In der Kantate und der Sonate D-Dur von Telemann war Christina Fürstenwerths Spiel noch ins Ensemble eingebettet. Nach der Pause erklang die Trompete dann solistischer und steigerte sich mit Sonaten von Biber, Purcell und Finger bis zum Trompetenkonzert von Torelli. Hier zeigte die Trompeterin ihr ganzes Spektrum an Klangfarben, Intonationskunst und Virtuosität. Begeisterter Applaus des zahlreich erschienenen Publikums belohnte die Musiker für das tolle Konzert.

Christina Fürstenwerth bedankte sich ausdrücklich bei den wichtigsten Menschen, die ihren Werdegang ermöglicht hatten, ihrem ersten und langjährigen Lehrer Martin Stefani, sowie ihren Eltern.

Konzert zum Schuljahresende, 18. Juni 2023

Familienfest der KoKi, 17. Juni 2023 - Auftritt Picoviolini

Picoviolini

Auftritt des Ensembles "Picoviolini" unter Leitung der Lehrkraft Angelika Fichter beim Familienfest der Koordinierenden Kinderschutzstelle

Big Band Fest, 21. Mai 2023

Tastenspiele und Saitensprünge, 23. April 2023

Konzertteilnehmende mit den Lehrkräften Tanja Wagner und Herbert Gill

Am Sonntag, 23. April, fand im großen Konzertsaal der Musikschule das Schülerkonzert "Tastenspiele und Saitensprünge" statt. Es engagierten sich 18 Schülerinnen und Schüler der Klavierlehrkraft Tanja Wagner und der Violinlehrkraft Herbert Gill bei einem Benefizkonzert für die Landshuter Tafel. Im Anschluss daran packten die jungen Leute Lebensmittel und Hygieneartikel im Wert von 300 Euro in den Transporter der Organisation. Konrad Schussmann (Leiter der Tafelausgabe Peter & Paul) durfte sich außerdem über eine Geldspende von 450 Euro freuen.

Werkstattkonzert Ü30, 27. März 2023

Teilnehmer des Werkstattkonzerts

Die Teilnehmenden des Werkstattkonzerts Ü30 mit Musikschulleiter Peter Papritz

Konzert Jugendstreichorchester, 25. März 2023

Jugendstreichorchester unter der Leitung von Herbert Gill

Standing Ovations beim letzten JSO-Konzert

Bis zum letzten Platz gefüllt war der große Konzertsaal der Städtischen Musikschule am Samstag, 25. März 2023, als Herbert Gill zum letzten Mal ein Konzert des Jugendstreichorchesters dirigierte. Mit einem bunten Programm zeigte das Ensemble das beeindruckende Ergebnis der Probenarbeit im letzten Jahr.

Neben Orchesterwerken von Telemann, Piazzolla, Sibelius und Mozart war der Auftritt des Solisten sicher ein Höhepunkt des Abends: Michael Büttler interpretierte das Posaunenkonzert von Larsson. Mit virtuosen Solokadenzen und einem gewaltigen Klangspektrum vom leisen Dolce bis ins metallische Fortissimo schuf der Posaunist in lebendigem Wechselspiel mit dem Orchester ein besonderes Musikerlebnis.

Voll des Lobes muss man auch über die Leistung des jugendlichen Orchesters berichten: Unter der inspirierenden Leitung von Herbert Gill gab es den schnellen barocken und klassischen Sätzen Frische und Spritzigkeit und musizierte die romantischen Streicherklänge mit Klangfülle und musikalischem Tiefgang. Man konnte die Harmonie zwischen Dirigent und Klangkörper hören und spüren.

Am Ende verabschiedete sich Herbert Gill mit einem sehr unterhaltsam inszenierten Rausschmeißer, „Hello Violin“ von Joachim Jochow, zwei Zugaben und emotionalen Dankesworten von seinen Zuhörern. Minutenlanger, herzlicher Applaus zeigte dem langjährigen Orchesterleiter noch einmal deutlich die Wertschätzung des begeisterten und berührten Publikums.

Blasorchester auf Reisen, 19. März 2023

Ein sonniger Tag am Alpenrand und ein wohlschmeckendes Mittagessen im Hotel Post, dazu das beliebte Abenteuerarrangement der Bahn trugen zu einem unterhaltsamen, lehrreichen und kameradschaftlichen Erlebnis bei.

In Mittenwald werden nicht allein Geigen gebaut, sondern ebenso Holz- und Blechblasinstrumente. Ein gutes Ausflugsziel also für etliche Aktive und Freunde des Blasorchesters der Städtischen Musikschule Landshut. Speziell jetzt, wo eine bewährte Musikerkollegin kurz vor ihrer Abschlussprüfung als Holzblasinstrumentenmacherin steht.

Sie ermöglichte gemeinsam mit ihrer Lehrkraft eine ausführliche Besichtigung der Berufsfachschule für Instrumentenbau, die von ihrem alten Standort im Ortskern längst in geräumige und moderne Gebäude umgesiedelt ist. Man schätzt sein eigenes Instrument noch mehr, wenn man den Sachverstand und das handwerkliche Können dahinter sieht.

Orchester vor dem Geigenbaumuseum

1. Blockflötentag, 11. März 2023

Junior 2 Prüfung, 7. März 2023

Junior 2 Prüflinge mit Schulleiter Peter Papritz

Junior 2 Leistungsprüfung erfolgreich absolviert

Sieben Schülerinnen und Schüler haben am 07.03.2023 erfolgreich die Junior 2 Prüfung im Rahmen eines öffentlichen Werkstattkonzerts im Konzertsaal der Musikschule bestanden.

Minh Tam Nguyen, Felix Müller, Johannes Schwarz, Edward Dascalu und Johann Schuster (Klavier), Maria Vilsmeier (Blockflöte und Violine) sowie Nathaniel Guo (Akkordeon), spielten vor dem Konzertpublikum und der Jury aus Schulleitung und Lehrkraft jeweils zwei Stücke vor. Musikschulleiter Peter Papritz gratulierte den Teilnehmenden und übergab die Urkunden und den Junior 2 – Aufkleber.

Faschingskonzert der Flötenklasse Monika Wimberger, 13. Feburar 2023

Junior 1 Prüfung, 30. Januar 2023

Junior 1 Prüflinge mit Schulleiter Peter Papritz

Junior 1 – die erste Stufe der Leistungsprüfungen ist geschafft

23 Kinder haben am 30. Januar erfolgreich die erste Stufe der Freiwilligen Leistungsprüfungen (FLP) an der Städtischen Musikschule erklommen.

In einem Werkstattkonzert spielten Schülerinnen und Schüler der Fachbereiche Klavier, Violine, Gesang und Harfe ihr gut vorbereitetes Stück für das Konzertpublikum und die Fachjury. Im Anschluss vergab Musikschulleiter Peter Papritz die Urkunden und einen Junior 1-Aufkleber an die sichtlich stolzen kleinen Musikerinnen und Musiker.

Die Junior 1 Prüfung ist der Beginn einer Serie von freiwilligen Leistungsprüfungen, bei denen Musikschüler und -schülerinnen zunächst ihre Fortschritte am Instrument zeigen können (Junior 1 und 2). Später sind dann zusätzlich Theoriekenntnisse und Fähigkeiten in Gehörbildung und vom Blatt spielen gefragt (D1, D2 und D3). Sie werden jährlich angeboten.

Wer sich für die Teilnahme interessiert, setzt sich bitte mit seiner Lehrkraft in Verbindung, die dann auf die geeignete Prüfungsstufe vorbereiten kann.

Wettbewerb "Jugend musiziert"

Logo "Jugend musiziert"

Große Motivation durch erfolgreiche Wettbewerbsteilnahme
Nur erste Preise für Teilnehmende der Städtischen Musikschule

"Jugend musiziert" steht seit über 60 Jahren für musikalische Breitenförderung, erfolgreiche Talentsuche und Spitzenförderung vor allem im Bereich der klassischen Musik. Seit einiger Zeit öffnet sich der Wettbewerb auch für Musical, Popmusik und besondere Kategorien wie Baglama. Mehr als eine Million Kinder und Jugendliche haben schon an den Regional-, Landes- und Bundeswettbewerben teilgenommen.

Der Regionalwettbewerb für Landshut, Straubing, sowie die Landkreise Dingolfing-Landau, Kelheim, Landshut und Straubing-Bogen findet traditionell in der Städtischen Musikschule Landshut statt.

So auch wieder in diesem Januar. Heuer waren Solowertungen für Holz- und Blechbläser, Gitarre, Hackbrett und Zither, Klavier vier- bis achthändig, sowie die Duowertung Klavier und Streichinstrument ausgeschrieben.

Die Städtische Musikschule kann ein tolles Ergebnis vorweisen: Alle 17 gemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden mit ersten Preisen ausgezeichnet und erhielten Spitzenwertungen mit 23 beziehungsweise 24 von 25 Punkten.

Besonders erfolgreich – mit sieben ersten Preisen - war die Blockflötenklasse von Monika Wimberger: Dora Valeria Holler, Ida Schuster, Maria Vilsmeier, Semina Curelusa, Maria Yushan Kilbert, Veronica Vilsmeier und Ariyah Körber überzeugten die Jury mit ihrem Flötenspiel.

Zwei ganz junge Gitarristen hatte Marcos Victora-Wagner ins Rennen geschickt, die ebenfalls mit musikalischer Leistung glänzten: Christoph Vilsmeier (7 Jahre) und Minh Anh Huynh (8 Jahre).

In der Ensemblewertung musizierten drei Duos gekonnt zusammen: Flurina Mitschke (Violine) und Lea Marie Werner (Klavier), Elinda Zhao (Violine) und Minh Anh Huynh (Klavier) sowie Paul Seel (Violoncello) und My Anh Dinh (Klavier). Die Geigerinnen werden an der Musikschule von Angelika Fichter unterrichtet, Paul Seel ist Schüler von Susanne Lohse am Hans Carossa Gymnasium.

Nicht zuletzt wurden auch Anne Beer (Hackbrettklasse von Regina Frank) und Veronica Vilsmeier für ihre Klavierbegleitung hervorragend bewertet.

Alle Klavierpreisträgerinnen sind Schülerinnen von Tanja Wagner. Teilnehmende ab zehn Jahren, die eine hervorragende Bewertung erhalten haben, dürfen im März an der nächsten Stufe des Wettbewerbs, dem Landeswettbewerb in Kempten, teilnehmen. Dort werden sie ihre Musikschule bei großer Konkurrenz der besten jungen Talente aus ganz Bayern vertreten.

Die vielen ersten Preise zeigen eindrucksvoll das hohe Niveau des Instrumentalunterrichts und das große Engagement der Lehrkräfte an der Städtischen Musikschule Landshut.

Preisträgerinnen und Preisträger der Musikschule mit ihren Instrumenten beim Regionalwettbewerb Jugend musiziert

Die Preisträgerinnen und Preisträger der Städtischen Musikschule Landshut

Chronik

1948 wurden ein Chor und erste Spielgruppen gegründet, zwei Jahre später die ersten öffentlichen Konzerte veranstaltet. Mit großem Engagement fand 1953, 1956 und 1959 unter Leitung der Musikpädagogin Hildegard Baier die musikalische Gestaltung der Landshuter Hochzeit statt. Ins Jahr 1962 fiel die Gründung des Vereins "Sing- und Spielkreis", in dem wenige Jahre später bereits 100 Kinder unterrichtet wurden.
Anfang der 1970er Jahre konnte das Fächerangebot über die musikalische Früherziehung und die Grundausbildung hinaus auf verschiedene Instrumente erweitert werden, sodass den Forderungen der Verbände entsprechend unter Leitung von Hildegard Baier der Name Musikschule offiziell getragen werden konnte.
Von da an stiegen die Schülerzahlen steil und kontinuierlich an: 1974 boten vier hauptamtliche Lehrkräfte für rund 250 Schüler Unterricht in 14 verschiedenen Fächern an. Die Stadt Landshut erkannte die enorme Aufgabe der Musikschule innerhalb des städtischen Kulturlebens und übernahm 1980 die Trägerschaft. Um der anwachsenden Raumnot Herr zu werden, wurde der Musikschule 1987 das Franziskanerkloster zur Verfügung gestellt. Nach der Schenkung des Landshuters Ludwig Walter, der ein Offizierskasino der Stadt Landshut vermacht hat, begannen kurz vor der Jahrtausendwende die Umbauten der ehemaligen Schochkaserne, welche 2000 als neue Räumlichkeiten der Städtischen Musikschule Landshut feierlich eingeweiht wurden. Das Jahr 2010 führte mehrere Jubiläen zusammen: 40 Jahre Musikschule, 30 Jahre in der Trägerschaft der Stadt Landshut und 10 Jahre im Ludwig-Walter-Haus des ehemaligen Offizierskasinos - wir hatten allen Grund in vielen Konzerten und Veranstaltungen zu feiern.
Im Jahr 2020 wollte die Musikschule ihr 50-jähriges Bestehen feiern, jedoch machte die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung, so dass das Festkonzert und alle Jubiläumsveranstaltungen ausfallen mussten. 

Musikschulleitung:

1970 - 1984   Hildegard Baier
1984 - 2000   Gerhard Schubert
2000 - 2020   Peter Csok
seit 2020        Peter Papritz

Förderverein

Seit 1995 gibt es den Förderverein Musikschule Landshut e. V.. Vorher hieß er Sing- und Spielkreis e.V. und war anfangs Träger der Musikschule.

Gerade in einer Zeit der immer weiter gehenden Sparmaßnahmen der öffentlichen Hand kann ein Förderverein ein wichtiges Instrument sein, zusätzliche Finanzmittel aufzuschließen oder dort zu helfen, wo keine öffentlichen Mittel mehr zur Verfügung stehen. Ein gemeinnütziger Förderverein sammelt Spenden und Beiträge, um unbürokratisch in folgenden Punkten helfen zu können:

  • Unterstützung bei Auftritten, Reisen, Kursen, Wettbewerben usw.
  • Bereitstellung von Mitteln zur Anschaffung von Instrumenten, Noten, Büchern oder anderen auf dem normalen Haushaltsweg nicht zu beschaffenden Lehr- und Lernmitteln
  • Unterstützung bei musikalischen Veranstaltungen
  • Förderung besonders begabter Schüler


Sie können den Förderverein und damit die Schüler der Musikschule unterstützen

  • durch Ihre Mitgliedschaft im Förderverein, verbunden mit einem moderaten Jahresbeitrag
  • durch eine Geldspende, klein oder groß, einmalig oder wiederkehrend

 

1. Vorsitzender
Dr. Niko Firnkees

Merianweg 1 b
85368 Moosburg
Mobil: 0171 6516487
E-Mail: niko.firnkees@online.de

2. Vorsitzender
Sebastian Wimberger

Wildbachstraße 12 a
84036 Landshut
Mobil: 0170 3125185
E-Mail: sebastian.wimberger@gmail.com

 

Postanschrift:
Förderverein Musikschule Landshut e. V.
c/o Städtische Musikschule Landshut
Niedermayerstr. 59
84036 Landshut

Bankverbindung:
Sparkasse Landshut
IBAN: DE56 7435 0000 0020 1082 81
BIC: BYLADEM1LAH

Bistro

Sie können in angenehmer Atmosphäre die Wartezeit überbrücken und verschiedene Kaffeespezialitäten und frischen selbstgebackenen Kuchen genießen. Es wird auch ein täglich wechselndes Mittagessen und Gerichte von der Standardkarte angeboten.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11:30 - 18:30 Uhr

Betreiber: AnS-Werk e.V.

Logo Verband deutscher Musikschulen    Logo Verband bayerischer Sing- und Musikschulen

Kontakt
    Öffnungszeiten
  • Mo.-Do.

    09:00 - 12:00 Uhr

    14:00 - 16:00 Uhr