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Die schönsten deutschen Bücher 2009" in Stadtbücherei Salzstadel

Die Stadtbücherei Landshut im Salzstadel zeigt auch heuer wieder vom Dienstag, 3. August, bis Samstag, 4. September, die Bücherausstellung: "Die schönsten deutschen Bücher 2009: vorbildlich gestaltet in Satz, Druck, Bild und Einband".

"Die schönsten deutschen Bücher" sind ab 3. August in der Stadtbücherei im Salzstadel zu sehen.

 

Die Stiftung Buchkunst begleitet die deutsche Buchproduktion kritisch. Das Gebrauchsbuch steht dabei im Mittelpunkt. Im Wettbewerb "Die schönsten deutschen Bücher – vorbildlich in Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung - prämiert von einer unabhängigen Fachjury" geht es um die vielfältigen ästhetischen wie funktionalen Ansprüche, die an Bücher gestellt werden und um die gelungene Verbindung von Inhalt und Form. Beurteilt werden Konzeption, Typografie, Illustration, Umschlag, Ausstattung, Gesamtgestaltung und auch die Qualität von Satz, Umbruch, Lithographie, Druck, Papier und Bindung. Zum leichteren Vergleich werden die Bücher in acht Sachgruppen sortiert.

Aufgabe des Wettbewerbes ist die vergleichende Wertung und die Ermittlung herausragender Leistungen in der Gestaltung und Herstellung von Büchern. Am Wettbewerb im vergangenen Jahr nahmen 1.035 Bücher aus 440 Verlagen teil. 47 Bücher erhielten eine Prämiierung und tragen somit das Prädikat "Eines der schönsten deutschen Bücher". Für 17 weitere Bücher empfahl die Jury eine Anerkennung.

Die Kollektion der preisgekrönten "Schönsten deutschen Bücher" ist dieses Jahr in Bibliotheken, Buchhandlungen und Kulturinstituten in vielen Orten Deutschlands zu sehen, ebenso auf internationalen Buchmessen im In  und Ausland.

In Landshut sind die prämiierten Bücher in der Zeit  vom 3. August bis 4. September in der  Stadtbücherei im Salzstadel im Eingangsbereich zu besichtigen. Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten zugänglich: dienstags, mittwochs und freitags, von 10 bis 18 Uhr, donnerstags von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 15 Uhr. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Begleitend zur Ausstellung ist neben einem Faltblatt auch ein Katalog (12 Euro) erschienen, der die prämierten Bücher genauer vorstellt.

23.07.2010