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Skulpturenmuseum
Skulpturenmuseum im Hofberg. Stiftung Koenig

FRITZ KOENIG. AUFSTELLUNG
Zum zehnjährigen Bestehen des Skulpturenmuseums im Hofberg wird in allen Ausstellungsräumen ein Überblick über das gesamte plastische und graphische Werk des 1924 geborenen Bildhauers Fritz Koenig gegeben, der zu den bedeutendsten Protagonisten der Skulptur der Gegenwart gehört.
Koenigs vom Antagonismus organischer wie gegenständlicher Formen bestimmtes plastisches Schaffen kreist in seiner Themenwahl um das elementare Dasein von Mensch und Tier im Spannungsfeld zwischen Eros und Thanatos, zwischen Religiosität und Mythologie.
Die Werkschau wurde vom Bildhauer persönlich eingerichtet.
Das Skulpturenmuseum im Hofberg, das 1998 mit einer umfassenden Retrospektive des Bildhauers und Stifters Prof. Fritz Koenig eröffnet wurde, liegt unterirdisch unter dem bewaldeten Gelände des Hofberges am Rande der gotischen Altstadt. Die strengen, in Sichtbeton ausgeführten Räume stehen in reizvollem Gegensatz zu der mittelalterlichen Stadtmauer, die das Museum auf der einzigen nicht erdberührten Seite abschließt.
Den Grundstock des Museumsbestandes bildet die Stiftung Fritz und Maria Koenig, die alternierend in Teilen gezeigt wird. Sie umfasst das plastische und graphische Werk des Bildhauers, eine bedeutende Kollektion afrikanischer Kunst und weitere kunsthistorische und volkskundliche Sammlungskomplexe. Im Rahmen der wechselnden Ausstellungen zur Gattung "Skulptur" in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen finden Vortragszyklen und andere Projekte statt.
"Empfänger unbekannt"
Szenische Lesung mit Peter Pruchniewitz und Olaf Schürmann
Freitag, 3. Februar 2012, 19.30 Uhr
Die aus dem Leben gegriffene Briefnovelle von Kathrine Kressmann-Taylor beschreibt die bemerkenswerte Entwicklung einer Freundschaft zwischen dem in San Francisco lebenden Juden Max Eisenstein und dem deutschen Einwanderer Martin Schulze. Nach dessen Heimkehr nach München umspannt ein Briefwechsel die Jahre von 1932 bis 1934.
Mit ungläubigem Erstaunen verfolgt Max Eisenstein aus der Ferne die Veränderungen seines Freundes Martin Schulze unter dem Einfluss der Nationalsozialisten zu einem Faschisten.
Eintritt 10,- ; ermäßigt 5,-
"Symphony"
Konzert
Sonntag, 4. März 2012, 17 Uhr
Ein Gitarrenabend mit Augustin Wiedemann.
In seinem neuen Programm "Symphony" spielt Augustin Wiedemann nach der "Grande Ouverture" von Mauro Giuliani eine eigene Bearbeitung der großen C-Dur-Sonate für Solovioline von Johann Sebastian Bach. Im zweiten Teil spielt Augustin Wiedemann hauptsächlich für ihn geschriebene Werke. Neben dem "Tríptico venezuelano" des portugiesischen Komponisten Paulo Amorim erklingen einige Werke von Wiedemanns neuer CD "Symphony", etwa des russischen Komponisten Boris Yoffe.
Eintritt 10,- ; ermäßigt 5,-
"Woran wir uns erinnern ..."
Stefan Zweig, "Sternstunden der Menschheit"
Szenische Lesung mit Stefan Hunstein
Sonntag, 25. März 2012, 11 Uhr
Stefan Zweigs "Sternstunden der Menschheit" ist eine Sammlung von 14 historischen Miniaturen. Sie behandeln bedeutende Ereignisse oder Wendepunkte der Menschheitsgeschichte. In der Erzählung "Georg Friedrich Händels Auferstehung" beschreibt Stefan Zweig ein dramatisches Ereignis im Leben des großen Komponisten.
Eintritt 10,- ; ermäßigt 5,-
Kontakt und Öffnungszeiten
Öffnungszeiten
täglich außer Montag 10.30-13.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr
Führungen nach Vereinbarung
Das Museum ist am 21. Februar geschlossen.
Eintritt
regulär 3,50 €
ermäßigt 2,- €
Familienkarte 6,50 €
übertragbare Jahreskarte 31,- €
Skulpturenmuseum im HofbergAm Prantlgarten 184028 Landshut Tel.: 0871 - 8 90 21 Fax: 0871 - 8 90 23 skulpturenmuseum@landshut.de Internetauftritt | ![]() |
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