- Startseite.
- Politik.
- Verwaltung.
- Marketing & Tourismus.
- Kultur.
- Bildung.
- Familien, Jugend & Senioren.
- Sport & Freizeit.
- Wirtschaft & Arbeit.
- Stadtgeschichte(n).
- Landshut barrierefrei.
Musikalische Grundfächer- und Instrumentalangebot
Musikalische Grundfächer
Musikgarten: Die frühe Begegnung mit Musik ist für Kinder sehr wichtig. Dazu gehört das Nachmachen von Rhythmen und das Hören und Singen von Liedern. Und das am Besten in einer tollen Gruppe. Kinder ab eineinhalb Jahren lernen mit ihren noch wichtigsten "Lehrerinnen und Lehrern", den Eltern verschiedene Bewegungslieder, Sprechverse und Fingerspiele, die dann zu Hause wiederholt werden können. Beim Singen und Spielen auf einfachen Instrumenten wie Rasseln, Glöckchen, Klanghölzern oder ähnlichem werden Geist, Körper und Seele sensibilisiert und auf das Leben mit Musik eingestimmt. Der Unterricht findet jeweils einmal pro Woche statt. Er dauert bei einer Teilnehmerzahl bis zu acht Kindern 45 Minuten. Lehrkraft: Claudia v. Kuepach
Musikalische Früherziehung: Hier dürfen die Kleinen Musik erleben, hier wird der Tag zum Klang: man hört Katzen schleichen, Bälle rollen, Glocken läuten, Autos brummen. Mit schnellen Fingern, leichten Füßen, der Stimme und einfachen Instrumenten lassen wir Töne klettern und springen. Mit Hilfe von Liedern, Tänzen, Rhythmen und Bildern lernen Kinder die Grundlagen des Musizierens und musiktheoretische Grundbegriffe kennen. Das Angebot ist für Kinder von vier - sechs Jahren und dauert zwei Jahre. Die einzelnen Gruppen umfassen in der Regel acht - zwölf Kinder. Der Unterricht findet einmal pro Woche statt und dauert 45 Minuten.
Musikalische Grundausbildung: Sie ist eine Erlebnistour durch die Musik, die ein Jahr dauert und für Kinder des 1. Schuljahres gedacht ist. Mit Hilfe von Geschichten, Bildern, Liedern, Instrumenten, Bewegung und Tänzen erobert man sich Stück für Stück musikalisches Terrain. Die Gruppen setzen sich aus acht bis zehn Kindern zusammen, Unterrichtszeit ist 45 Minuten pro Woche. Lehrkraft: Susanne Högl
Musiklehrerin - Früherziehung, Grundausbildung, MusikgartenClaudia von KuepachStädtische Musikschule Niedermayerstraße 59 84036 Landshut Tel.: 0871 - 2 85 63 claudia@kuepach.de Internetauftritt | ![]() |
Musiklehrerin - Früherziehung, Grundausbildung, Schlagwerk, HarfeSusanne KaiserStädtische Musikschule Niedermayerstraße 59 84036 Landshut Tel.: 0871 - 2 64 27 susi.hoegl@gmx.de Internetauftritt | ![]() |
Tasteninstrumente
Ob Klavier Cembalo, Akkordeon oder Kirchenorgel - immer ist es ein Abenteuer, sich an ein Instrument heran zu "tasten"! Unermesslich reich ist die Musik für Tasteninstrumente in ihrer klanglichen und stilistischen Vielfalt. Ganz wichtig für das Klavierspielen ist ein eigenes Instrument zu Hause. Am besten ist es, wenn gleich von Anfang an ein gutes Instrument angeschafft wird. Denn dadurch wird das Gehör und der Klangsinn gleich zu Beginn gefördert. Das Anfangsalter für Klavierunterricht sollte zwischen dem sechsten und zehnten Lebensjahr liegen. Bei erkennbarer Begabung oder besonderem Interesse ist aber auch ein früherer Einstieg möglich. Ein "zu spät" gibt es nicht. Lehrkräfte: Claudia Hausinger, Tanja Wagner, Makiko Ogawa, Grete Csibi, Fred, Stimmelmayr, Heinrich Chrestel, Robert Glotz, Christine Fürbass, Mathias Huth, Christoph Schmid, Ariane Kufner, Arturo Himmer
(Bitte klicken Sie auf das Bild)
Holzblasinstrumente
Blockflöte: Hinter dem Begriff Blockflöte verbirgt sich eine ganze Familie, deren kleinste Ausführung den Namen Garkleinflötlein trägt. Ihr folgen Sopranino-, Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassblockflöte und es geht weiter in die tiefe Lage mit Großbass-, Subbass- und Kontrabassblockflöte. Die Blockflöte hat viele Vorteile, die sie zu einem hervorragendem Anfängerinstrument machen. Sie ist preislich leicht erschwinglich, robust und einfach zu transportieren. Unterricht erfolgt einzeln oder auch in kleinen Gruppen. Lehrkraft: Christiane Herr
Querflöte: Als Sopraninstrument der Holzbläser übernimmt die Flöte oft die Rolle des singenden Vogels. So zum Beispiel in "Peter und der Wolf" und vielen anderen Werken klassischer Musik. Dank ihrem außerordentlichen Klangreichtum findet die Querflöte, auch die kleine Piccolo, überall Verwendung. In der Kammermusik ist sie genauso gefragt, wie im Sinfonieorchester und im Blasorchester. Auch die Popmusik und der Jazz haben Gefallen an ihrem Klang gefunden. Lehrkräfte: Carina Gehring, Christian Mattick
Klarinette: Die meisten Kinder sind ab acht oder neun Jahren groß genug, um mit der gebräuchlichsten Klarinette, der B-Klarinette zu beginnen. Als Basisinstrument vor dem Erlernen des Saxophons ist es ratsam das Klarinettenspiel zu erlernen, vor allem, wenn die Kinder für das Saxophon noch zu klein sind. In "Peter und der Wolf" hört man die Klarinette mit ihrem etwas dunkleren Ton als Katze, die auf ihren Samtpfoten schleicht.Verwendung findet die Klarinette in vielen Musikrichtungen und Musikstilen. Von der Klassik mit Mozarts berühmtem Klarinettenkonzert, über die Romantik in allen großen Orchesterwerken, in der Kammermusik und der Blasmusik, der Folklore und auch im Jazz. Selten und deshalb begehrt sind Spieler der Bassklarinette. Lehrkräfte: Matthieu Bordenave, Peter Csok, Oliver Klenk, Claudio Temporale
Saxophon: Das jüngste Holzblasinstrument ist das Saxophon. Es bildet in dieser Instrumentengruppe wieder eine eigene Familie aus Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon.Die Anblastechnik beim Saxophon ist sehr ähnlich wie bei der Klarinette. Kinder die noch zu klein für das Saxophon sind, können zuerst Klarinette spielen. Der Übergang zum Saxophon ist dann relativ einfach. Schülerinnen und Schüler fangen meist im Alter von etwa zehn Jahren mit dem Altsaxophon an. Am meisten verbreitet ist das Saxophon im Jazz. Aus der Bigband oder dem Blasorchester ist es nicht wegzudenken. Lehrkräfte: Matthieu Bordenave, Peter Csok, Claudio Temporale
Oboe: Auf den ersten Blick sieht die Oboe der Klarinette ähnlich, denn beide Instrumente sind aus schwarzem Holz gefertigt und haben viele silberne Klappen. Durch die unterschiedlichen Mundstücke klingen sie jedoch ganz verschieden. Die Oboe ist etwas kleiner und hat einen helleren Ton. Bekannt ist sie vom Klang der quakenden Ente in "Peter und der Wolf". Mit der Oboe kann man sowohl allein als auch in kleinen Kammermusikgruppen und natürlich in großen Orchestern spielen. Da die Oboe eher selten gespielt wird, ist man mit diesem Instrument dort meistens besonders willkommen. Beginnen kann man mit dem Unterricht auf der Oboe in der Regel mit neun oder zehn Jahren. Lehrkraft: Christelle Lecointe
(Bitte klicken Sie auf das Bild)
Blechblasinstrumente
Trompete: Sie wird oft als Königin der Blasinstrumente bezeichnet, da sie sehr vielseitig einsetzbar ist: als Soloinstrument, in Ensembles, im Orchester, in der Kammer- und Blasmusik oder in Big Bands. Unterricht ab ca. acht Jahren möglich.
Lehrkräfte: Bernhard Priller, Martin Stefani
Flügelhorn: siehe Trompete
Tenorhorn gehört zu den Tuben und wird daher auch Tenortuba genannt. Wegen seiner leichten Spielbarkeit ist es für Kinder ab ca. sieben bis acht Jahren geeignet. Besonders empfiehlt es sich für Kinder, die Basstuba lernen wollen und dafür noch nicht groß genug sind. Im Blasorchester spielt es zusammen mit dem Tenorsaxophon eine wichtige Rolle in der Mittellage. Notation im Violinschlüssel. Lehrkraft: Bernhard Priller
Bariton und Euphonium: siehe Tenorhorn. Die Mensur bei diesen Instrumenten ist weiter als beim Tenorhor. DerKlang ist daher noch voluminöser. Noten werden im Bass-Schlüssel notiert.
Posaune: Sie gehört zu den tiefen Blechblasinstrumenten. Als Soloinstrument, in Ensembles, im Orchester, in der Kammer- und Blasmusik oder in Big Bands ist sie vielseitig einsetzbar. Posaunenunterricht wird bereits für Schülerinnen und Schüler ab zirka zehn Jahren angeboten. Noten werden im Bass-Schlüssel notiert. Lehrkraft: Martin Stefani
Basstuba: Sie ist das größte Blechblasinstrument. Das Instrument ist in verschiedenen Größen und Formen und Stimmlagen (B,C,Es,F) gebaut worden. Die Tuba ist mit ihrem angenehmen Klang sehr vielseitig einsetzbar, so zum Beispiel in einem Streich- oder Blasorchester, in Blechbläserensembles, aber auch als Soloinstrument. Leider gibt es viel zu wenige Spieler für dieses wunderbare Instrument. Tuba können auch Kinder erlernen, da sie weniger anstrengend zu spielen ist als andere Blechblasinstrumente. Ein erster Einstieg ist ab zirka sieben Jahren möglich (Tenortuba bzw. Tenorhorn, Bariton, Euphonium). Lehrkraft: Bernhard Priller
(Bitte klicken Sie auf das Bild)
Streichinstrumente
Violine: Die Violine, auch Geige genannt, hat durch ihre Beweglichkeit und ihre hohe Stimme die Führungsrolle im Ensemble. Von den Streichinstrumenten ist sie die bekannteste und bildet im Orchester die größte Gruppe. Lehrkräfte: Lajos Csibi, Herbert Gill
Viola: Die Viola, auch Bratsche genannt, ist die größere Schwester der Violine. Sie hat einen dunkleren und sehr weichen Klang. Weil sie seltener als die Violine gespielt wird, sind Viola-Spielerinnen und Spieler immer herzlich willkommen in jedem Ensemble. Lehrkraft: Lajos Csibi
Violoncello: Das Violoncello, auch Cello genannt, ist so groß, dass es im Sitzen aufrecht zwischen den Knien gehalten werden muss. Mit seinem großen Tonumfang, der alle Lagen der menschlichen Stimme umfasst, kann das Cello sowohl Bass- als auch Melodieinstrument sein. Lehrkraft: Karl-Heinz Sadlo
Kontrabass: Der Kontrabass ist als größtes Streichinstrument das Fundament eines Orchesters. Durch seine Vielseitigkeit ist er in der Klassik wie in der Unterhaltungsmusik unverzichtbar. Weil er ähnlich selten gespielt wird wie die Viola, also die Bratsche, sind auch Kontrabassistinnen und Kontrabassisten in allen Ensembles vom Streichorchester bis Blasorchester und Jazz gesuchte Leute. Lehrkraft: Karl-Heinz Sadlo
(Bitte klicken Sie auf das Bild)
Zupfinstrumente
Gitarre: Die Gitarre bietet verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Sie ist ein begehrtes Soloinstrument, aber auch als Begleit- und Kammermusikinstrument sehr gefragt. Das Einstiegsalter für Gitarre liegt zwischen sechs und sieben Jahren. Die E-Gitarre als sehr junges dynamisches Instrument findet sich vorwiegend in der Jazz-, Rock-, Pop und aktuellen Musik. Sie wird als Solo- und Begleitinstrument eingesetzt. Das Einstiegsalter für E-Gitarre und E-Bass liegt bei frühestens acht bis zehn Jahren. Wesentliches Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler gleichzeitig auf gemeinsames Musizieren im Ensemble oder Band vorzubereiten. Für Bass liegt das Einstiegsalter bei frühestens sechs Jahren. Lehrkräfte: Helmut Altmann, Peter Csok, Matthias Geißler, Irmgard Holzmann
Hackbrett: Eigentlich ist das Hackbrett nicht in die Familie dert Zupfinstrumente einzuordnen, eher gehört es zu den Schlaginstrumenten. Das Hackbrett ist ein Saiteninstrument, dessen Saiten mit kleinen Schlägeln aus Holz angeschlagen werden, die auch mit Leder oder Filz überzogen sein können. Zur Erzielung besonderer Effekte kann man die Saiten auch mit den Fingern zupfen. Das besondere für Anfänger ist beim Hackbrett, dass sich erste Lernerfolge ziemlich schnell einstellen. Der Schüler sieht was er spielt, kann mitsingen oder mitsprechen und lernt bald erste Melodien oder Lieder zu spielen. Es ist ein ideales Instrument für Kinder die aus der Früherziehung kommen, da die Anschlagstechnik ähnlich wie beim Orffinstrumentarium ist. Der Unterricht kann für Schüler ab Schulalter beginnen. Lehrkraft: Irmgard Holzmann
Zither: "Ein Bursche, der eine Zither und Stimme hat, schlägt sich überall durch!" sagte Johann Wolfgang von Goethe. Heute sind die Zitherspieler eher dünn gesäht. In unserer Region erscheint sie hauptsächlich in der Volksmusik. Daher freut es uns umso mehr, für dieses selten gespielte Instrument kompetenten Unterricht anbieten zu können. Lehrkraft: Irmgard Holzmann.
Harfe: Die Harfe eignet sich sowohl als Solo-Konzertinstrument wie auch als Instrument für Kammermusik, Ensembles und Orchester. Als eines der ältesten Instrumente der Welt öffnet sie sich sämtlichen musikalischen Stilrichtungen von der Klassik über Moderne, Avantgarde bis zum Jazz. Das Einstiegsalter für Harfe liegt bei frühestens sechs Jahren. Lehrkraft: Irmgard Gorzawski
(Bitte klicken Sie auf das Bild)
Schlaginstrumente
Mit seinem vielseitigen Unterrichtsangebot richtet sich der Bereich Schlagzeug und Percussion an alle Altersgruppen. Von der Grundausbildung an kleiner Trommel bis hin zu Pauken und Stabspielen, den "Mallets" wie Xylo- Marimba- und Vibraphon und zum Unterricht am großen Set des Jazz-, Rock- und Popbereichs ist alles vertreten. Neben dem Unterricht besteht für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in verschiedenen Bands, Ensembles und Orchestern mitzuwirken. So kann das Gelernte bei öffentlichen Veranstaltungen präsentiert werden. Unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler sind sieben Jahre alt, doch auch für Erwachsene ist der Einstieg jederzeit möglich. Voraussetzung für einen erfolgreichen Schlagzeugunterricht ist die Möglichkeit, das im Unterricht Erlernte zu Hause weiter zu üben. Ein geeigneter Übungsraum ist unbedingt erforderlich (Lautstärke). Lehrkraft: Albert Kraheberger
(Bitte klicken Sie auf das Bild)
Gesang
Singen ist eine der ursprünglichsten Ausdrucksformen des Menschen und die früheste Form kommunizierter Kultur und künstlerischen Musik- und Gemeinschaftserlebnisses. Werden Sie aktiv als Gesangssolist und in unseren Chören! Fachlehrkraft: Grete Csibi, Beata Marti, Erdmuthe Spiecker
Mangelinstrumente
Wie in den meisten Musikschulen und Musikvereinen ist die Basstuba auch bei uns ein Mangelinstrument. Wir würden uns daher über jeden Interessenten für dieses Instrument freuen.
Der zaristische General Ernst, Kommandant von Titlis, saß eines Abends im Stadttheater in der Orchesterloge und bewachte von oben die Musiker. Da ihm auffiel, dass die tiefen Blechbläser - und allen voran der Tubist - nur selten beschäftigt waren, ließ er prompt den Musikdirektor zu sich rufen und fragte ihn vorwurfsvoll: ,,Warum blasen die Kerle so wenig?" ,,Die tiefen BIechbläser hatten Pausen, Exzellenz." "Was? Und für die Pausen bekommen sie wohl auch noch Gehalt?" ,,Jawohl Exzellenz! Ihr Gehalt, wie alle anderen Musiker." ,,Wollen Sie vielleicht veranlassen, diesen Leuten zu sagen, daß sie das nächste Mal ohne Pausen spielen. So faule Kerle werden nicht geduldet!"
Ganz so gut geht es dem Tubisten in einem modernen Blasorchester nicht. Hier steht er fast im Dauereinsatz. Sei es als taktangebende ,,Fundamentstimme" in der traditionellen Marsch-, Polka- und Walzermusik, als Rhythmuskanone in der modernen Unterhaltungsmusik oder als wuchtiger Harmonieträger in der sinfonischen Blasmusik oder gar als Solist. Ganz zu schweigen von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in Blechbläser - Ensembles. Vom Tubisten wird ein beachtliches Maß an technischem Können und ein hervorragendes Takt- und Rhythmusgefühl erwartet. Besitzt er all diese Eigenschaften, ist er wohl der ungekrönte König in einem Blasorchester.
Die Ausbildung zum Tubisten kann man recht früh, ab ca. 8 Jahren, mit dem Tenorhorn beginnen. Es ist nichts anderes als eine kleine (Tenor-)Tuba. Später, ab ca 12 Jahren wechselt man ohne großen Aufwand zur Basstuba oder auch dem aus Amerika stammenden Sousaphon.
Information und Beratung bei unserer Fachlehrkraft: Bernhard Priller
Viel zu wenige Spieler gibt es auch für den Kontrabass.
Der Kontrabass ist das größte und tiefste Streichinstrument. Obwohl es auch in der Vergangenheit bereits kleinere Schülerbässe gegeben hat, so war es bisher üblich, erst im Alter von ca. 12-14 Jahren mit dem Kontrabassunterricht zu beginnen. Geeignete Schüler, die z.B. durch mehrjährigen Klavier- oder Gitarrenunterricht musikalisch vorgebildet sind und ein Zweitinstrument suchen, können bereits nach 1 – 2 Jahren Unterricht in einem Ensemble mitwirken. Kontrabassspieler sind überall willkommen, natürlich in den Streichorchestern, in Volksmusikgruppen und sogar in den Blasorchestern.
Um die große Nachfrage nach jungen Kontrabassisten- und bassistinnen zu befriedigen und auch jüngeren Schülern- und Schülerinnen einen möglichst frühen Einstieg in das Kontrabassspiel zu ermöglichen, wurden in den letzten Jahren sogenannte Kinderbässe entwickelt, die nicht nur kleiner (ab 1/16 Größe erhältlich), sondern auch wesentlich leichter spielbar sind als die herkömmlichen Instrumente und somit auch für Kinder im Grundschulalter geeignet sind.
Bei Interesse würde die Städtische Musikschule Landshut ab dem Schuljahr 2008/2009 auch Unterricht auf dem Kinderbass anbieten. Passende Instrumente könnten zu einem günstigen Preis gemietet werden.
Information und Beratung bei unserer Fachlehrkraft: Karl-Heinz Sadlo











