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Bund fördert Sanierung des Eisstadions mit 2 Mio.

Warmer Geldregen für die Stadt Landshut: Der Bund wird die seit Mai 2019 laufende Generalsanierung des Eisstadions am Gutenbergweg mit zwei Millionen Euro aus dem Topf des Programms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ fördern. Diese frohe Botschaft überbrachte Florian Oßner (CSU), direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Landshut-Kelheim, Oberbürgermeister Alexander Putz am Mittwochnachmittag unmittelbar nach dem entsprechenden Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestags.

Positive Nachricht aus Berlin: Der Haushaltsausschuss nimmt das Projekt in Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ auf. Foto: cv

 

Oßner, der dem einflussreichen Gremium selbst seit einigen Monaten angehört, hatte sich in den vergangenen Monaten in Berlin massiv für eine Berücksichtigung des Landshuter Projekts stark gemacht. Und das mit Erfolg, denn noch im Vorjahr war die Stadt, die in das Bauvorhaben bis 2022 insgesamt etwa 22 Millionen Euro investiert, mit einem entsprechenden Förderantrag gescheitert.
Im zweiten Anlauf hat es nun sehr zur Freude von OB Putz doch geklappt: „Das ist eine wirklich sehr positive Nachricht, die für unseren Haushalt eine willkommene Entlastung bedeutet“, sagte der Rathauschef. „Im Namen der Stadt Landshut, aber auch ganz persönlich möchte ich mich vor allem bei Florian Oßner für die wertvolle Unterstützung und den großen Einsatz herzlich bedanken.“ In seinen Dank schloss Putz auch Oßners aus dem Wahlkreis Landshut-Kelheim stammende FDP-Bundestagskollegin Nicole Bauer, die Landshuter Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier (CSU) und Jutta Widmann (FW) und alle anderen Mandatsträger aus der Region ein, die sich parteiübergreifend ebenfalls für eine Aufnahme des Projekts in das Förderprogramm des Bundes stark gemacht hatten.
Außerdem hob Putz die Verdienste des ehemaligen Sportamtsleiters der Stadt und langjährigen Kapitäns der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft Alois Schloder hervor. Auf seine Initiative und auf Einladung des Oberbürgermeisters hin hatte im Januar eine hochrangige Delegation um Stephan Mayer (CSU), Parlamentarischer Staatssekretär beimBundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Bayerns Kultusminister Bernd Sibler (CSU) und DEB-Präsident Franz Reindl vor Ort einen Eindruck von dem Projekt verschafft. „Dabei konnten wir offenbar überzeugend darstellen, dass der Standort Landshut gerade wegen der überragenden Nachwuchsarbeit des EVL nach wie vor einen hohen Stellenwert im deutschen Eishockeysport hat“, so Putz. „Die dringend nötige Generalsanierung des Eisstadions als Heimstätte des EVL ist daher auch von überregionaler Bedeutung. Dem trägt der Bund nun mit der Förderung unseres Projekts Rechnung.“

 

 


11.03.2020

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