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Details der Mitteilung

Fliegerbombe erfolgreich entschärft

(Stand: 30.11.2017, 11.55 Uhr) Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die am Mittwochnachmittag bei Bauarbeiten im Landshuter Nikolaviertel gefunden wurde, ist heute Vormittag erfolgreich entschärft worden. Gegen 10.30 Uhr wurden der Sperrkreis, der rund um den Fundort nahe der Kreuzung Rupprecht-/Luitpoldstraße eingerichtet worden war, und die Straßensperren wieder aufgehoben. Die betroffenen 462 Anwohner, die vor der Entschärfung evakuiert werden mussten, dürfen in ihre Wohnungen zurückkehren. Auch der Verkehr inklusive der Stadtbuslinien normalisiert sich. Die Bombe wurde mittlerweile abtransportiert. Rund 200 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, THW und Rettungsdiensten ziehen ab. Insgesamt sind die Maßnahmen plangemäß verlaufen, die Evakuierung der Anwohner verlief weitestgehend reibungslos und stieß bei den Betroffenen auf großes Verständnis. Die angebotene, zwischenzeitliche Unterbringung im Hans-Leinberger-Gymnasium wurde nur von 28 Anwohnern genutzt. Beim von der Stadt eingerichteten Bürgertelefon gingen bis 11.30 Uhr etwa 25 Anrufe ein.

Die Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft.

 

Stand: 30.11.2017, 10.32 Uhr
Die Fliegerbombe nahe Kreuzung Rupprecht-/Luitpoldstraße ist soeben entschärft worden. In wenigen Minuten ist mit der Aufhebung des Sperrkreises und damit auch der Straßensperren zu rechnen.

Stand: 30.11.2017, 09.45 Uhr
Die Evakuierungsaktion ist plangemäß angelaufen. Im Sperrkreis, der 150 Meter rund um den Fundort der Fliegerbombe eingerichtet wurde, sind insgesamt 462 Anwohner von der Maßnahme betroffen. Die Evakuierungsmaßnahmen sind nun abgeschlossen. Die Bombenentschärfung beginnt.

Stand: 30.11.2017, 09.42 Uhr

Sie werden in diesen Minuten für die Dauer der Entschärfung mit Bussen ins Hans-Leinberger-Gymnasium gebracht. Altenheime, Kindertagesstätten und Schulen befinden sich NICHT im Sperrkreis. Seit etwa 8.30 Uhr gelten die Straßensperren in der Sperrzone; betroffen ist dabei unter anderem die Luitpoldstraße. Der Hauptbahnhof bleibt geöffnet. Mit der eigentlichen Bombenentschärfung kann natürlich erst begonnen werden, wenn die Evakuierung abgeschlossen ist.

Voraussichtlich bis 12 Uhr sollen die Maßnahmen beendet sein. - Für Bürgeranfragen hat die Stadt Landshut ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Nummer 0871/881381 bzw. 0871/881380 zu erreichen ist.


STRASSENSPERRUNGEN:
Während der Bombenentschärfung sind folgende Straßen in Landshut gesperrt:
- Luitpoldstraße zwischen Hauptbahnhof und dem Rennweg
- Rupprechtstraße mit Nebenstraßen (z.B. Hofangerweg, Herzog-Wilhelm-Straße)
Die Nikolastraße und die Seligenthaler Straße bleiben dagegen offen.

Der Zugang zum Hauptbahnhof ist während der Sperre NUR von Seiten der Oberndorfer Straße her möglich. Ausschließlich Busse können den Hauptbahnhof anfahren.

LINIENVERKEHR:
Der Busverkehr der Stadtwerke Landshut ist von der nun anlaufenden Bombenentschärfung ebenfalls betroffen. Es kommt zwischen 10 und voraussichtlich 12 Uhr laut Stadtwerken zu folgenden Umleitungen der Stadtbuslinien:

Linie 1: Preisenberg/Kumhausen – Veldener Straße – Wittstraße – Josef-Deimer-Tunnel – Altstadt – Bismarckplatz – Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof bis Altdorf/Fachmarktzentrum und zurück.
Linie 2:
Altstadt – Bismarckplatz – Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof bis Ergolding und zurück.
Linie 3: unverändert.
Linie 4:
Ländtorplatz – Dammstraße – Klötzlmüllerstraße – Landshut/West – Jürgen-Schumann-Straße bis Löschenbrand und zurück.
Linie 5: unverändert.
Linie 6: unverändert.
Linie 7: unverändert.
Linie 8: unverändert.
Linie 9: Altstadt – Bismarckplatz –Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof – Oberndorferstraße – Löschenbrand – Rennweg bis Gündlkoferau und zurück.
Linie 10: unverändert.
Linie 11: Piflaser Weg – Am Alten Viehmarkt - Bismarckplatz – Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof – Oberndorferstraße – Löschenbrand – Rennweg – bis LA/Park und zurück.
Linie 12: unverändert.
Linie 14: unverändert.
Airportlinie: Altstadt - Bismarckplatz – Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof – Oberndorferstraße – Löschenbrand – Jürgen-Schumann-Straße – Rennweg bis Flughafen München und zurück.



Wir halten Sie weiterhin über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden, insbesondere berichten wir über den Abschluss der Entschärfung.


Stand: 29.11.2017, 20 Uhr
Fliegerbombe gefunden: Entschärfung Donnerstag
Bei Bauarbeiten im Nikolaviertel, nahe Kreuzung Rupprechtstraße/Luitpoldstraße, ist am Mittwochnachmittag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Nach einer Untersuchung haben Sprengmeister entschieden, dass die Bombe an Ort und Stelle entschärft werden muss. Dies wird morgen, Donnerstag, am Vormittag geschehen. Eine akute Gefahr besteht derzeit nicht. Aus Sicherheitsgründen wird morgen Früh im Vorfeld der Entschärfung rund um den Fundort eine Sperrzone von voraussichtlich 150 Metern eingerichtet. Alle Anwohner müssen dann den Gefahrenbereich verlassen.
Polizei, Feuerwehr und das Ordnungsamt der Stadt werden die nötige Evakuierung am Donnerstag organisieren; die Betroffenen werden durch Feuerwehr und THW informiert. Wer das Gebiet selbstständig verlassen kann, wird dringend darum gebeten, dies bis 8.30 Uhr zu tun, bis dahin sollen alle Wohnungen geräumt sein. Die Betroffenen werden zwischenzeitlich im Hans-Leinberger-Gymnasium untergebracht; zum Transport stehen Busse in der Rupprechtstraße zur Verfügung. Kranke und Gehbehinderte werden von Rettungsdiensten gefahren. Mit Straßensperren ist nicht vor 8 Uhr zu rechnen. Die Entschärfung selbst soll gegen 12 Uhr abgeschlossen sein. Bis zur Entschärfung wird die Bombe durch die Polizei bewacht. - Das Social Media Team des Polizeipräsidiums Niederbayern berichtet außerdem aktuell auf den bekannten Kanälen, insbesondere über Facebook und Twitter.

 

30.11.2017

 

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