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Neues aus Landshut

Mitfahrerbänke ergänzen das ÖPNV-Angebot

Hinsetzen, abwarten, einsteigen – und ohne eigenes Auto bequem in Stadtrandbereiche oder Umlandgemeinden fahren: Sogenannte Mitfahrerbänke sollen nun auch in Landshut das Busliniennetz ergänzen. Das Konzept zielt darauf ab, Personen, die in einen von Bussen nicht oder nur selten angefahrenen Stadtteil befördert werden möchten, mit Autofahrern zusammenzubringen, die eine kostenlose Mitfahrgelegenheit in die gewünschte Richtung anbieten können.

Das Bild zeigt (von links) Oberbürgermeister Alexander Putz, Stadträtin Elke März-Granda und Kämmerer Rupert Aigner vor der ersten Landshuter Mitfahrerbank.

 

Die beiden ÖDP-Stadträtinnen Christine Ackermann und Elke März-Granda, die mit einem entsprechenden Antrag das Projekt in Landshut auf den Weg brachten, umschreiben die Idee so: „Mitfahrerbänke sind der Kristallisationspunkt für spontane Fahrgemeinschaften.“ Mit ihren Argumenten konnten sie eine Mehrheit ihrer Stadtratskollegen überzeugen. Die erste Mitfahrerbank Landshuts befindet sich nun an der Maximilianstraße in unmittelbarer Nähe von Ämtern, Justizgebäuden und nur wenige Gehminuten vom CCL bzw. der Innenstadt entfernt. Ein auffälliges, von der Fahrbahn aus gut sichtbares Schild weist auf die Bank hin, auf einer darunter angebrachten Richtungstafel können Mitfahrer das von ihnen gewünschte Ziel einstellen. Zur Auswahl stehen an der Maximilianstraße Schönbrunn, Gretlmühle, Entenau und Wolfsteinerau.
Autofahrer, die in diese Richtung unterwegs sind und Plätze frei haben, können dann entscheiden, ob sie die potenziellen Mitfahrer mitnehmen möchten. Elke März-Granda und Christine Ackermann sind davon überzeugt, dass sich das Konzept bewähren wird: „Durch die Mitfahrerbank kann es gelingen, Lücken im ÖPNV-Angebot zu schließen.“ Auch OB Putz will dieser Idee eine Chance geben: „Es wird sich zeigen, ob unsere Bürgerinnen und Bürger diese neue Form der Mobilität im Alltag tatsächlich annehmen. Darüber kann man sich aber erst nach einem Praxistest ein Urteil bilden.“

 

 


15.01.2020

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