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Neues aus Landshut

Förderung ist fix: Freistaat fördert Realschul-Neubau

Die Stadt plant den Neubau der Realschule im Stadtwesten. Mit der siebenzügigen Schule soll auch die Dienststelle des Ministerialbeauftragten aus dem jetzigen Standort in der Christoph-Dorner-Straße in das neue Gebäude umziehen. Dieses Vorhaben stand mangels finanzieller Mittel bislang auf der Kippe. Dank einer Förderzusage ist es nun aber fix.

Freuen sich über die Förderzusage: Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz (l.) und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier.

 

Im vergangenen Dezember teilte die Regierung von Niederbayern der Stadt Landshut mit, dass eine staatliche Förderung der neuen Dienststelle des Ministerialbeauftragten wohl nicht möglich sei. Daraufhin bat Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz (FDP) die Landtagsabgeordneten der Region um Unterstützung. Der Landshuter Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier (CSU) wandte sich daraufhin umgehend an den Staatsminister für Unterricht und Kultus, Michael Piazolo, sowie an den niederbayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, um das Anliegen der Stadt zu unterstützen. "Die Dienststelle des Ministerialbeauftragten und die neue Realschule gehören unter ein Dach", machte Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier seinen Standpunkt deutlich.

Anders als vermeldet, war die Förderung der Dienststelle bis zuletzt nicht garantiert. Ohne eine solche Zusage wäre die Finanzierung der Gesamtmaßnahme Neubau Realschule Landshut nicht mehr gesichert gewesen, so Putz. Schließlich habe man mit circa 1 Mio. Euro an förderfähigen Gesamtkosten für die Dienststelle gerechnet.

Nun ist die Förderung aber fix: Der Freistaat wird den Neubau der Realschule inklusive der darin integrierten Dienststelle des Ministerialbeauftragten fördern. Über die rund 7.450 Quadratmeter große Hauptnutzfläche hinaus werden Räume mit einer Gesamtgröße von circa 200 Quadratmetern für die Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Niederbayern als schulisch bedarfsnotwendig und damit förderfähig anerkannt, heißt es in dem Schreiben der Regierung. Grund dafür ist, dass zwischen der Schule und der Dienststelle zahlreiche Synergien und Überschneidungen bestehen, sodass die Flächen der Dienststelle schulisch bedarfsnotwendig sind. Diese enge inhaltliche Verzahnung macht eine Förderung möglich, wie Radlmeier ausführte.

OB Putz freute sich über die Förderzusage sehr: "Ich danke allen Beteiligten, den Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier, Jutta Widmann und Ruth Müller, für ihren Einsatz. Damit ist eine weitere Hürde beim Neubau der Realschule genommen".


25.04.2019

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