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Neues aus Landshut

Ausstellung zur geplanten Grundschule Nordwest

Wie die neue Grundschule im Nordwesten aussehen könnte, zeigt noch bis zum kommenden Sonntag, 12. August, eine Ausstellung des Baureferates der Stadt in der Turnhalle der Staatlichen Wirtschaftsschule. Dort sind die Ergebnisse des jüngsten Architektenwettbewerbs zum Bau der Grundschule zu sehen, die neben der Staatlichen Wirtschaftsschule entstehen soll.

Das erste Foto zeigt das Modell von „Krucker Architekten aus Zürich & Studio Leuschner aus München“ zusammen mit „Balliana Schubert Landschaftsarchitekten aus Zürich“, das mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde.

Den zweiten Preis erhielten "Fuchs und Rudolph Architekten Stadtplaner aus München"; "Frank Kiessling Landschaftsarchitekt aus Berlin".

Mit einem dritten Preis wurden "löhle neubauer architekten BDA aus Augsburg"; "ver.de Landschaftsarchitektur GbR aus Freising" ausgezeichnet.

 

Seit der europaweiten Bekanntmachung des Wettbewerbs Ende Februar konnten Architekten und Landschaftsarchitekten bis zum 10. Juli ihre Arbeiten einreichen. 27 Pläne und Modelle standen zur Bewertung an, die ein Preisgericht in nichtöffentlicher Sitzung beurteilte. Am vergangenen Montag hat Oberbürgermeister Alexander Putz die Ausstellung mit den Arbeiten zur GS im Nordwesten eröffnet und in deren Rahmen die Preisträger prämiert. Eine Woche zuvor würdigte er in einer weiteren Ausstellung, die bis 5. August in der Hauptfeuerwache gezeigt wurde, die Preisträger des Architektenwettbewerbs für den geplanten Neubau der Grundschule Ost (wir berichteten). Alle Pläne und Modelle zur GS im Nordwesten sind noch bis Sonntag in der Turnhalle der Staatlichen Wirtschaftsschule ausgestellt. Öffnungszeiten sind täglich von 14 bis 18 Uhr.

Ausgezeichnet wurden:
1. Preis
Krucker Architekten aus Zürich & Studio Leuschner aus München zusammen mit Balliana Schubert Landschaftsarchitekten aus Zürich
2. Preis:
Fuchs und Rudolph Architekten Stadtplaner aus München; Frank Kiessling Landschaftsarchitekt aus Berlin
3. Preis:

löhle neubauer architekten BDA aus Augsburg; ver.de Landschaftsarchitektur GbR aus Freising

Anerkennungen erhielten:
Anerkennung:
Frank Seiffert Architekten aus Stuttgart; Andreas Kicherer OK Landschaft aus München
Anerkennung:

Heid+Heid Architekten BDA aus Fürth; Lorenz Landschaftsarchitekten Stadtplaner aus Nürnberg


Hintergrund:
Mit den Beschlüssen vom Februar 2016 bzw. Juni 2016 hat der Stadtrat zur Anpassung der schulischen Infrastruktur den Neubau zweier Grundschulen im Osten und im Nordwesten (an der Oberndorferstraße neben der Wirtschaftsschule) beschlossen. Auf Grundlage von veränderten Schulsprengeln erfolgte im Februar 2017 der Beschluss des Stadtrats, die Grundschule im Nordwesten mit Erweiterungsoption auf fünf Züge zu bauen. Diese Grundschule wird die bestehende Grundschule Wolfgang entlasten. Zusätzlich zur am Standort der Wirtschaftsschule bestehenden Zweifachsporthalle wird eine neue Einfachsporthalle errichtet. Die bestehenden Freisportanlagen werden neu geordnet und erweitert. Die Grundschule erhält einen sechsgruppigen Hort, der auf sieben Gruppen erweiterbar sein soll.
Die Förderfähigkeit des Raumprogramms wurde mit der Regierung von Niederbayern abgestimmt. Mit dem Raumprogramm und dem zugrunde liegenden pädagogischen Konzept des Staatlichen Schulamts will die Stadt Landshut den Veränderungen des Schulwesens infolge des Ganztagsbetriebs an Schulen, der inklusiven Beschulung sowie der Etablierung zeitgemäßer Lernformen und Unterrichtsmethoden Rechnung tragen.
Nach der Genehmigung des Stadtrats vom 23. Februar 2018 wurde der Wettbewerb als einphasiger nichtoffener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahl-/Losverfahren nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Bewerbergemeinschaften von Architekten und Landschaftsarchitekten ausgelobt und am 28. Februar 2018 europaweit bekannt gemacht.
Alle Pläne und Modelle, aus denen die Jury die Preisträger und Anerkennungen zu ermitteln hatte, werden nach der Ausstellungseröffnung ab Dienstag, 7., bis Sonntag, 12. August, von 14 bis 18 Uhr, in der Turnhalle der Staatlichen Wirtschaftsschule Landshut öffentlich ausgestellt.


Mitglieder der Preisgerichts waren:
Stimmberechtigt waren
als Fachpreisrichter:
-  Frau Ursina Fausch, Architektin aus Zürich (Vorsitzende)
-  Herr Markus Neuber, Architekt aus Landshut
-  Herr Helmut Wartner, Landschaftsarchitekt aus Landshut
-  Herr Baudirektor Gerhard Kriegereit, Regierung von Niederbayern
-  Herr Leitender Baudirektor Johannes Doll, Baureferent Stadt Landshut.

als Sachpreisrichter:
-  Frau Stadträtin Ingeborg Pongratz
-  Frau Stadträtin Claudia Zehentbauer
-  Frau Stadträtin Karina Habereder
-  Frau Sylvia Blank, Staatliches Schulamt.

Nicht stimmberechtigt waren
-  als ständig anwesende Fachpreisrichterin: Frau Bettina Schulze, Amt für Gebäudewirtschaft
-  als ständig anwesende Sachpreisrichterin: Frau Eva Strasser, Amtsleiterin  Schulverwaltungsamt
-  als Beraterin: Frau Margarete Paintner, Stadtjugendamt
-  als Beraterin: Frau Monika Wolff, Gesamtelternbeirat
-  als Berater: Herr Heinrich Etzel, Staatliche Wirtschaftsschule Landshut.

Auch anwesend bei der Sitzung waren:
-  als Wettbewerbsbetreuer und Vorprüfer: Herr Christian Stadler, Architekt, Dachau
-  als Vorprüferin: Frau Gunda Reuter (Landschaftsarchitektin), Frau Stella Topp (Architektin), Herr René Wencelides
-  für die Organisation zuständig: Herr Johannes Oswald, Amt für Gebäudewirtschaft.


10.08.2018

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