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Neues aus Landshut

Afrikatage: Lob für Veranstalter von OB Putz

Wie schmeckt Afrika, wie riecht Afrika und wie hört sich Afrika an: Die Antworten dazu gibt‘s von Freitag, 13., bis Sonntag, 15. Juli, in und um die Alte Kaserne herum bei den mittlerweile 17. Afrikatagen. In Kooperation vieler helfender Hände laden die Veranstalter – die Stadt Landshut, federführend die Alte Kaserne, sowie der Verein Voice of Africa (Vala) – drei Tage lang dazu ein, ausgiebig zu feiern und gemeinsam das bunte, afrikanische Lebensgefühl zu genießen. Für die Organisatoren gab es beim jüngsten gemeinsamen Treffen mit dem Schirmherren Oberbürgermeister Alexander Putz jede Menge Lob:

„Waka Waka for Africa“: Schirmherr OB Putz und die Organisatoren freuen sich schon auf die Afrikatage. (v.l.) OB Alexander Putz, Dr. Hamdi Louati (Organisation), Gitti Gaul (Kinderprogramm), Martin Mezger (Festivalleiter), Dodo Graf (Personalbetreuung), Gerda Ludwig (Finanzen), Beate Wimbauer (Personalbetreuung), Nourou Issaha (Kulturprogramm).

 

„Sie haben wieder ein sehr kreatives, abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, das keine Wünsche offen lässt, so Putz. Bemerkenswert fand der Oberbürgermeister vor allem das „beachtliche Engagement der vielen fleißigen Helfer, die die Organisation der Veranstaltung nahezu komplett ehrenamtlich gestemmt haben“: „Eine Riesenleistung und ein wertvoller Beitrag im Sinne des interkulturellen Austausches, die größte Anerkennung verdienen“, betonte Putz. Die jeweilige Kultur des anderen zu verstehen, ergänzte er, setze das gegenseitige Interesse und Begegnungen voraus. Die Afrikatage seien die ideale Gelegenheit, einander in lockerer Atmosphäre kennenzulernen. Das bekräftigte auch der Leiter der Alten Kaserne, Martin Mezger: „Die Afrikatage sind ein Begegnungsfest von Menschen unterschiedlicher Kulturen mit der Möglichkeit, direkt ins Gespräch zu kommen, um so eventuell vorhandene Vorurteile auf beiden Seiten ablegen zu können.“ Ein wichtiges Ziel sei nicht nur, den Besuchern die Musik und die Kultur des afrikanischen Kontinents näher zu bringen. Im Mittelpunkt steht laut Nourou Issaha, der für das Kulturprogramm verantwortlich zeichnet, vor allem das soziale Miteinander und der Wille, zur Akzeptanz und zum Verständnis fremder Kulturen beizutragen. Und der Erfolg spricht für sich: Seitdem das Festival auf dem Gelände der „Alten Kaserne“ stattfindet, sind die Besucherzahlen gewaltig nach oben geschnellt. Waren es 2002 noch 1.700 Menschen, sind es derweil über 40.000 Besucher jährlich. Dass sich die Veranstaltung vom „familienfreundlichen Fest“, der Ursprungsidee, mittlerweile zum zweitgrößten Afrika-Festival Bayerns und zum größten in Niederbayern entwickelt hat, unterstreicht nicht zuletzt die herausragende Bedeutung der Afrikatage für die Region. Da die Veranstalter keine Eintrittsgelder verlangen, um den Zugang für Jeden gewährleisten zu können, sei man auf finanzielle Unterstützung angewiesen. In diesem Zusammenhang bedankten sich die Organisatoren bei den Sponsoren und beim Oberbürgermeister sowie dem Stadtrat für die „sehr hilfreiche Unterstützung“.

Alle Infos rund um die Afrikatage Landshut gibt es auch unterOpens external link in new window www.afrikatage-landshut.de. Eröffnet wird das Festival am Freitag, 13. Juli, um 15 Uhr, von Oberbürgermeister Alexander Putz.


06.07.2018

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