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Neues aus Landshut

Künftige Wohnbebauung westl. des Bahnhofs

Um die künftige Wohnbebauung auf dem ehemaligen Bahnbetriebsgelände westlich des Hauptbahnhofs dreht sich die Ausstellung des Amts für Stadtentwicklung und Stadtplanung, die am Donnerstag, 5. Oktober, um 19 Uhr, in der Großen Rathausgalerie (Eingang Grasgasse) von Bürgermeister Erwin Schneck in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz eröffnet wird. Gezeigt werden 29 Arbeiten, die im Rahmen eines von der Stadt ausgelobten Realisierungswettbewerbes eingereicht wurden. Darunter sind auch die prämierten Arbeiten dreier Arbeitsgemeinschaften, die seit Dienstagabend feststehen. Die Vorstellung der Wettbewerbsergebnisse erfolgt durch Sophie Wolfrum, Freie Stadtplanerin und Professorin für Städtebau und Regionalplanung an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München. Zur Ausstellungseröffnung sind alle Interessierten eingeladen.

Wie das rund vier Hektar große Areal westlich des Hauptbahnhofs künftig aussehen könnte, ist in einer Ausstellung ab Freitag, 6. Oktober, in der Großen Rathausgalerie, zu sehen. (Foto: Klaus Leidorf)

 

Wie bereits bekannt, will die Stadt das ehemalige Bahnbetriebsgelände westlich des Hauptbahnhofs als Wohngebiet weiterentwickeln. Laut Oberbürgermeister Alexander Putz ist das Gebiet eine wichtige Entwicklungsfläche und von zentraler Bedeutung für die Schaffung von benötigtem Wohnraum. Das geplante Wohnungsbauquartier soll Wohnraum für circa 700 Einwohner schaffen; 30 Prozent der Fläche sind für den sozialen Wohnungsbau vorgesehen. „Mit der Bebauung des Areals soll auch das Angebot an preisgünstigem Wohnraum in der Stadt erhöht werden“, so Putz.

Im April hat die Stadt, federführend das Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung, hierzu einen „offenen zweiphasigen Realisierungswettbewerb“ ausgelobt. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung eines dortigen Wohnungsbauquartiers mit einer Wohnfläche von circa 23.500 Quadratmetern. Das für die Planung zur Verfügung stehende Grundstück hat eine Größe von circa 3,87 Hektar.

Im Rahmen des Wettbewerbs hatten Arbeitsgemeinschaften bestehend aus Architekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern, so die Vorgabe der Stadt, die Möglichkeit, sich mit entsprechenden Planungsvorschlägen um das Bauprojekt zu bewerben.
Eingereicht wurden insgesamt 29 Arbeiten. Zehn davon schafften es nach Beurteilung und per Mehrheitsbeschluss einer neunköpfigen Preisrichter-Jury in die engere Auswahl; in einer zweiten Phase mussten die zehn Teilnehmer neben den Planunterlagen auch ein Modell einreichen.

Vergangenen Dienstagabend kam die Preisrichter-Jury nun ein letztes Mal zusammen und wählte aus den zehn Arbeiten die drei Gewinner: Ausgezeichnet wurden mit einem ersten Preis „Robert Meyer Architekten“ und „Burkhardt/Engelmayer Landschaftsarchitekten Stadtplaner“; der zweite Preis ging an „Breining + Buchmaier Architekten“ und „Silands/Gresz + Kaiser Landschaftsarchitekten PartG mbB“; den dritten Preis erhielten „N-V-O Nuyken von Oefele Architekten BDA“ und „Toponauten Landschaftsarchitektur GmbH“.

Die Ausstellung mit allen 29 Arbeiten, einschließlich der ausgezeichneten Arbeitsgemeinschaften, ist ab Freitag, 6., bis einschließlich Sonntag, 22. Oktober, in der Großen Rathausgalerie im Rathaus in der Altstadt zu sehen. Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags und sonntags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 11 bis 18 Uhr.


28.09.2017

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