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150 Jahre Gasversorgung in Landshut

Herdflamme

1856

Johann Baptist Bernlochner
Johann Bernlochner
Plakat
Plakat
E-Werk
E-Werk
Gaslaterne Burg Trausnitz
Gaslaterne Burg Trausnitz
Straßenbahn 1902
Straßenbahn 1910
Straßenbahn 1910
Straßenbahn

Im späten 18. Jahrhundert war die Verbrennung von Gasen zu technischen Zwecken erfunden worden, wobei zunächst aber in erster Linie das Leuchten bei der Verbrennung von Interesse war, noch nicht jedoch die dabei entstehende Wärme.
In Landshut brachte ein Mann, dessen Name noch heute in Verbindung mit dem entsprechenden Saal stets präsent ist, die Geschichte der Gasversorgung auf den Weg:
Johann Baptist Bernlochner. Überaus fortschrittlich denkend, beabsichtigte Bernlochner, in seinem Theater und seinen Gastwirtschaften eine Gasbeleuchtung zu installieren.
In diesem Zusammenhang unterbreitete er der Stadt privatinitiativ das Angebot, sich einer Gasbeleuchtung in Verbindung mit seinem Unternehmen anzuschließen. Aus Kosten- und diversen anderen Gründen entschied man sich seitens der Stadt gegen das Angebot, so dass Bernlochner seinen "Apparat zur Gaserzeugung" allein für seine Zwecke erstellte. Im Februar 1857, ein Jahr bevor man sich für die Allgemeinheit zu einer Holzgasbeleuchtung entschloss, feierte man den Fasching in Bernlochners Räumen bereits hellauf begeistert bei Gaslicht.
So berichtete der "Kurier für Niederbayern" am 5. Februar 1857, "die Beleuchtung bot durch das Sinnige und Zweckdienliche im Arrangement große Ueberraschung und die eleganten Gasluster, von welchen sich der blendend weiße Lichtstrom auf eine magische Art und Weise ergießt, war bezaubernd und augenfesselnd."
Nur ein Jahr später, 1858, fasste das "Gemeindekollegium" im Zugzwang der Erfolge Bernlochners schließlich den Beschluss, dass für die Allgemeinheit eine Gasbeleuchtung der Stadt eingeführt werden solle. Im Dezember desselben Jahres konnte die Städtische Gasbeleuchtung dann auch in Betrieb genommen werden. Es handelte sich in den Anfängen um eine Holzgasfabrikation, die im ersten Betriebsjahr 49.000 m³ Gas herstellte. Damit wurden 180 Straßenlaternen und 717 "Privatflammen" betrieben.
Anfänglich gab es jedoch durchaus Reklamationen der Bürger:
Man beschwerte sich über bei der Holzgasherstellung entstehende Abgase und Gerüche, die nicht über den hohen Kamin entwichen, ebenso wie über undichte Gasleitungen. Doch die Grundlagen für die nicht mehr aufzuhaltende Geschichte der Gasversorgung waren nunmehr geschaffen. Die bis dato 200 mit Talg-/Öllicht betriebenen Straßenlaternen hatten damit ausgedient.


1857/58

Die Eisenbahnlinie München-Landshut wird in Betrieb genommen. 1858 erfolgt die Einweihung des neuen Landshuter (Durchgangs-) Bahnhofs, der den innerstädtischen Sack-Bahnhof ersetzt.

1868

Der Maler Max Slevogt wird in Landshut geboren.

1874

Das "Münchner Tor", das vorletzte historische Stadttor Landshuts, wird abgerissen, um dem Verkehrsfluss in der Oberen Altstadt freien Lauf zu lassen.

1885

Straßenbahn
Straßenbahn
Gaskessel
Gaskessel
Straßenbahn
Straßenbahn
Straßenbahn 1902
Straßenbahn 1902
Straßenbahn
Straßenbahn
Straßenbahn 1919
Straßenbahn 1919

In den Jahren von der Einführung der Gasversorgung 1858 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war ein steter Aufstieg bei vorübergehender Hemmung während der Kriegsjahre zu beobachten.
Bereits 1868 wurde ein zweiter Gasbehälter in Landshut installiert, der Gaspreis ermäßigt. Kohle verdrängte Holz vollständig bei der Gaserzeugung, und das Rohrleitungsnetz wurde fortwährend erweitert. Im späten 19. Jahrhundert stieg der Umsatz mit zwei Ereignissen jeweils sprunghaft an:
Zum einen vervierfachte er sich mit der Errichtung der neuen Bahnanlage, zum anderen stieg der Verbrauch sprunghaft nach Einführung der Gasmotoren und der Gaseinrichtung für die Koch- und Heizwerke bis auf 1.100.000 m³, um dann bis ca. zum 1. Weltkrieg konstant zu bleiben. Im Jahr 1901 erstreckten sich die Landshuter Gasleitungen bereits bis zum Anna- und Moniberg, zur Hagrainer Straße, über die neue Luitpoldbrücke und zur Flutmuldenbrücke.
Die Neuerung des Jahres 1907 war eine Fernzündungsanlage für 30 Laternen, die – wenn auch zunächst probeweise – in Betrieb genommen wurde. 1908 war man nach einer erneuten Erweiterung bei einer täglichen Gasproduktion von 10.000 m³ angekommen, die Gesamtlänge des Rohrleitungsnetzes umfasste zu dieser Zeit bereits 32,5 km. Es erfolgte die Erbauung des sogenannten "großen Gaskessels" mit einem Fassungsvermögen von 5.000 m³.
Im Juli 1910 schließlich wurde das Gaswerk organisatorisch dem bereits 1906 eröffneten, aufstrebenden Elektrizitätswerk angeschlossen. Beide Betriebe unterlagen der gemeinsamen Leitung von Direktor Dipl. Ing. Wilhelm Scheller. Wenn auch die Elektrizität immer mehr an Bedeutung gewann, wurden die Gasanlagen doch laufend verbessert und die Kapazitäten zunehmend erhöht.

1902

Zur besseren Anbindung wird mit der Einweihung der neuen Pferdebahn vom Dreifaltigkeitsplatz zum Bahnhof der erste Schritt zu einem funktionierenden Nahverkehrsnetz gemacht.

1902/03

Nach der Gründung des Vereins "Die Förderer" im Jahr 1902, folgt ein Jahr später die erste Aufführung der "Landshuter Hochzeit" als historisches Festspiel.

1911

Unter der Leitung des Werkes durch Dipl. Ing. Scheller konnte der Gasabsatz im Jahr 1911 mit einer Umsatzsteigerung von 9% bedeutend erhöht werden. So ging es beständig voran, die Anlagen wurden laufend verbessert und die Kapazitäten nahmen immer weiter zu. Pro Jahr wurde die Erzeugung im Durchschnitt um 100.000 m³ erhöht. Ein glücklicher Umstand dabei war die ständige Zunahme des Kochgasbedarfs, da das Leuchtgas langsam durch elektrisches Licht verdrängt wurde. So konnten die Umsatzzahlen nach der Inflation wieder ihren alten Stand erreichen.
Nachdem die Gasherstellung 1928/29 mit etwas über 2 Mio. m³ den höchsten Stand zwischen den Weltkriegen erreicht hatte, begann der allmähliche Rückgang des Gasabsatzes unter dem Einfluss der beginnenden Wirtschaftskrise.
Ein Tiefstand musste in Landshut in den Jahren 1932/33 verzeichnet werden, der durch Kündigungen in der Landshuter Keksfabrik und die Auswirkungen der Notverordnungen auf die Privathaushalte bedingt war und über fünf Jahre hinweg anhielt.
Die technischen Voraussetzungen des Gaswerkes waren in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen laufend verbessert worden, wobei jedoch das Prinzip der Gasgewinnung nach wie vor gleich geblieben war.
Bis 1913 wird die Straßenbahn vollständig elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut.

1938

Bahnhof 1894
Bahnhof 1894
Bahnhof 1945
Bahnhof 1945
Trausnitzbrand 1961
Trausnitzbrand 1961

Aufgrund veralteter Technik entschloss sich die Stadt 1937/38 zum Bau von zwei Vertikalkammeröfen mit insgesamt sechs Kammern, nachdem die alten Retortenöfen von der Leistung her völlig unzureichend geworden waren. In den Vertikalkammeröfen wurde neuerdings Feinkohle zur Befeuerung verwendet, die zu günsigen Konditionen angekauft werden konnte und gleichzeitig in einer 1:1-Mischung mit Nusskohle ausgezeichneten Koks als Verbrennungsprodukt lieferte. Verbunden mit der Erneuerung der Öfen war der Neubau eines Ofenhauses, 1939 die Neuerstellung des Dampfkesselhauses mit einem neuen Dampfkessel und eines ebenfalls neuen, 50 m hohen Kamins.
Auch die Koksaufbereitung wurde technisch mit einer neuen Kohlenmisch- und Mahleinrichtung auf neuesten Stand gebracht. Noch 1941 wurde eine neue Benzolgewinnungsanlage installiert, die, politisch gewollt, für die Treibstoffgewinnung im Rahmen kriegsbedingter Maßnahmen zugeteilt wurde. "Gerüstet" mit all den genannten Neuerungen ging das Gaswerk in die Kriegsjahre. Zu dieser Zeit betrug der Gasabsatz zu gewerblichen Zwecken, v. a. an die Landshuter Keks- und Schokoladenfabrik, ein Viertel der Gesamtabgabemenge.
Unzureichende Zuleitungen machten schließlich eine Umstellung und teilweise Neuverlegung einer Mitteldruckleitung vom Gaswerk zur vorhandenen Regleranlage am Zollamt notwendig, womit der Anfang für den Ausbau eines später über die ganze Stadt ausstrahlenden Gasmitteldrucknetzes gemacht worden war. Zur Speisung der neuen Mitteldruckleitung wurde darüber hinaus eine neue Verdichteranlage im Gaswerk aufgestellt.
Das Jahr 1945 schließlich brachte in der Geschichte des Gaswerkes – ebenso wie in allen Bereichen der Gesellschaft – eine außergewöhnliche Lage. Durch den allgemeinen Zusammenbruch stieß man bei der Versorgung der Bevölkerung mit Strom, Gas und Wasser auf größte Schwierigkeiten. Trotz allem gelang es zumindest, die Produktion – wenn auch nur auf dem Niveau der Jahre des Ersten Weltkrieges – aufrecht zu erhalten...

1945

Am 1. Mai 1945 wird das Bahnhofsgelände vom schwersten Bombenangriff der Stadt erschüttert. Nach Zerstörung der Schienen wird die Straßenbahn durch Oberleitungsbusse ersetzt.


1946

Bereits 1946, im ersten Nachkriegsjahr, baute man einen neuen Kammerofen, um eine Besserung der Gasversorgung zu ermöglichen. Nachdem jedoch inzwischen der Flüchtlingsstrom Landshut erreicht hatte, hatte sich damit die Anzahl der Haushalte fast verdoppelt. So war für den Einzelnen kaum eine Verbesserung spürbar, wenn auch die Gaserzeugung bereits wieder in etwa den Stand von 1944 erreicht hatte. In den folgenden Jahren erstreckte sich das Netz bis in die Wolfgangsiedlung, das Piflaser-Weg-Viertel, das Niedermayer-Viertel und in das Industriegelände.
1954 war es bereits auf eine Gesamtlänge von 64 km angewachsen, 8.876 Gaszähler waren angeschlossen.
Allerdings hatte man in diesen Jahren Schwierigkeiten durch zu geringen Raum in den beiden vorhandenen Niederdruckbehältern auf dem Grundstück am Bischof-Sailer-Platz. Das Fassungsvermögen von 7.000 m³ konnte die enormen Unterschiede zwischen Tag- und Nachtabgabe nicht ausgleichen, und der Gasdruck im nördlichen Industriegelände reichte in der Hauptverbrauchszeit nicht mehr aus. So beschloss der Stadtrat 1957 die Anschaffung von drei Hochdruckbehältern, die bei 8 Atm. Ladedruck eine Gasmenge von 5.000 m³ speichern konnten. Dazu kamen zwei Verdichter und Regler- und Sicherheitseinrichtungen.
Aufgestellt wurden die neuen Behälter nun auf dem bereits 1954 für ein neues Gaswerk erworbenen Grundstücks an der Benzstraße im Norden der Stadt.
1958, im Jahr des 100jährigen Bestehens, erbrachte das Werk gleichzeitig mit 5,519 Mio m³ die höchste Erzeugung seit der Gründung. Als Fazit nach 100 Jahren des Bestehens konnte man feststellen, dass elektrischer Strom die Gasproduktion bis dato nicht ersetzen hatte können. Zwar war ursprünglich bei der Gasverbrennung das primäre Augenmerk auf die Leuchtkraft der Flammen gelegt worden, die durch das elektrische Licht ersetzt worden war, doch war Gas für die Erzeugung von Wärme für Koch- und Heizzwecke keinesfalls wegzudenken.

1948

Oberleitungsbusse "verbinden" Landshut. Dem Lyriker und Schriftsteller Hans Carossa wird die Ehrenbürgerwürde der Stadt Landshut verliehen.

1948

Erste Dieselbusse werden eingesetzt.

1956

Der ostbayerische Regierungsbezirk wird wieder in zwei Teile aufgespalten und Landshut zum Regierungssitz Niederbayerns erklärt.

1958

Umstellung von Stadt- auf Erdgas – das Ende einer Ära
In den späten 50er Jahren schließlich hatte man zunehmend Schwierigkeiten, das bei der Gasherstellung entstehende Abfallprodukt Koks auf dem Brennstoffmarkt abzusetzen und musste immer mehr davon auf Halde lagern. Deshalb war man auf der Suche nach neuen Methoden der Gasgewinnung ohne Entstehung von Abfallprodukten. Für Landshut ergab sich die Möglichkeit zur Umstellung von Eigengaserzeugung auf Erdgasbezug, als Ende der 50er Jahre das Moosburger Werk der Südchemie durch eine Leitung an das Erdgasfeld Ampfing des Konsortiums Mobil-Oil AG, Gewerkschaft ELWERATH und PREUSSAG angeschlossen wurde.
1958 wurde ein Liefervertrag mit dem Konsortium geschlossen, wonach 10.000 m³ Erdgas/Tag über 15 Jahre hinweg zugesichert wurden. Selbst zuständig waren die Stadtwerke hingegen für den Bau einer 20,6 km langen Hochdruck-Rohrleitung von Moosburg nach Landshut, die zusammen mit der Übergabestation Moosburg/Lände 1959 in Betrieb genommen wurde. Nachdem die Lieferung von Erdgas also gesichert war, stand man in der Folge vor der Entscheidung, das hochkalorige Erdgas direkt zu verteilen oder es in einer Spaltanlage auf normgerechtes Stadtgas umzuformen. Die Entscheidung fiel zugunsten einer Erdgasspaltanlage, die auf dem Grundstück des Gaswerks an der Ohm-/Neidenburgerstaße errichtet wurde und im April 1960 den Betrieb aufnahm. Die alten Vertikalkammeröfen wurden stillgelegt und so war damit – nach einer Betriebszeit von mehr als 100 Jahren – die Ära der klassischen Erzeugung von Gas aus Steinkohle zu Ende gegangen.

1959

In der Niedermayerstraße entsteht ein Omnibusbetriebshof.

1961

Ein verheerender Brand auf der Burg Trausnitz zerstört große Teile der Renaissance-Räume und die Gemächer König Ludwigs II. unwiederbringlich.

1966

Die bisher eingesetzten Oberleitungsbusse im innerstädtischen Verkehr werden vollständig durch normale Diesel-Omnibusse ersetzt.

1970

Der EV Landshut wird zum ersten Mal Deutscher Eishockeymeister.

1978

Die Fachhochschule Landshut wird eröffnet und Landshut wird wieder Hochschulstadt.

1983

Der EV Landshut wird zum zweiten Mal Deutscher Eishockeymeister.

Von 1908 bis 1984

stand er am Alten Viehmarkt, der große Gaskessel mit seinem Fassungsvermögen von 5.000 m³. Nachdem das Stadtgas vom Erdgas abgelöst worden war, war der Kessel nicht mehr nötig. Nur noch zum Ausgleich von Versorgungsspitzen war er weiter betrieben worden.

1984

wurde der sog. "Gasometer" ersetzt durch drei Walzenbehälter im Industriegebiet. Ein Jahr danach verschwand das letzte sichtbare Zeichen früherer Gaserzeugung in Landshut.

1986

verzeichnete man bei den Stadtwerken einen neuen Großkunden: BMW schloss für die firmeneigene Wärmezentrale einen umfangreichen Liefervertrag und wurde damit gleichzeitig zunächst drittgrößter Erdgaskunde der Stadtwerke nach der Bayerischen Milchindustrie und Hitachi. Das Leitungsnetz war inzwischen ebenfalls weiter angewachsen auf eine Gesamtlänge von 218 km.

1995

wurde auch das Neubaugebiet Preisenberg an die Erdgasversorgung angebunden, nachdem das Interesse der Grundbesitzer an einer Erdgasversorgung einer Umfrage zufolge nach wie vor sehr hoch war.
Nach der Jahrtausendwende bekam der Brennstoff Gas in Landshut mit der Investition der Stadtwerke in eine neue Erdgaszapfsäule an der OMV-Tankstelle an der Siemensstraße eine neue Bedeutung hinzu, nämlich umweltschonende Erdgasautos "betanken" zu können.

1984

Eröffnung des Parkhauses auf der Mühleninsel

1988

Eröffnung des Parkhauses Gestütstraße

1994

Der am 5. April 1934 in Landshut geborene Roman Herzog wird Bundespräsident.

1998

Das Museum im Hofberg, in dem das Lebenswerk und die Sammlungen von Prof. Fritz Koenig gezeigt werden, wird eröffnet.

1999

Die ab 2007 "Josef-Deimer-Tunnel" genannte Verkehrsader durch den Hofberg wird fertiggestellt. Damit ist eine zügige Durchquerung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung möglich geworden.

2004

Die Stadt blickt mit zahlreichen Feierlichkeiten zurück auf ihr 800-jähriges Bestehen.

Baustelle
Baustelle
Gasrohr
Gasrohr
Gasheizung
Gasheizung

Werkleiter seit 1858

  • 1858 - 1865 Raymund Wagner, Buchhalter
  • 1865 - 1910 Karl Tenscherz, Techniker
  • 1910 - 1931 Dipl.-Ing. Wilhelm Scheller
  • 1931 - 1937 Emil Weiß, Fabrikdirektor (kom.)
  • 1937 - 1945 Reg.-Bmstr. Hugo Fritzel
  • 1946 - 1952 Dr. phys. Alfons Schlecht
  • 1952 - 1962 Stadtbaurat Hugo Fritzel
  • 1963 - 1968 Baudirektor Josef Dorn
  • 1968 - 1974 Direktor Dipl.-Ing. Walter Stubner
  • 1974 - 1984 Direktor Dipl.-Ing. Robert Seidemann
  • 1985 - 2007 Werkdirektor Dipl.-Kfm. Erich Groß
  • 2007 - 2010 Werkdirektor Dr.-Ing. Klaus Blum
  • 2010 - 2011 kommissarische Werkleitung Werner Maier
  • seit 2012 Werkleiter Dipl.-Ing. Armin Bardelle
Maxwehr
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Stadtwerke
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