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Hilfe

In Landshut: Maßnahmen und Informationen

  • 3.4. Immer mehr genesene Personen, die die Virus-Erkrankung bereits überstanden haben, können die häusliche Quarantäne verlassen. Bisher waren dies in Stadt und Landkreis Landshut 112 Personen, seit am 9. März 2020 der erste Corona-Fall festgestellt wurde. (Stand: 3. April 2020). Die Genesenen erstrecken sich quer über alle Altersgruppen und die Region. So sind letztlich rund 380 der aktuell 509 gemeldeten Corona-Fälle noch tatsächlich erkrankt. Es wurden 2.244 Kontaktpersonen ermittelt. Bisher sind 14 Personen verstorben, bei denen ein Zusammenhang mit COVID19 möglich ist. (Stand: 3.4. 11 Uhr).
    Die Zahlen der Corona-infizierten Patienten, die stationär in den regionalen Krankenhäusern behandelt werden müssen, haben sic  stabilisiert - so sind es durchschnittlich etwa 100 Patienten, die auf den Corona-Stationen behandelt werden, davon rund 20 im intensivmedizinischen Bereich.

    Versorgungsarzt Dr. Uwe Schubart beantwortet die Opens external link in new windowwichtigsten Fragen


    2.4. In der Region wurden bisher 481 Corona-Infektionen festgestellt. Die Zahl der Kontaktpersonen liegt bei 2033. Bisher sind 12 Infizierte verstorben (Stand: 2.4.20, 17 Uhr). Zwischenzeitlich Genesene (ca. 100 aus Stadt und Landkreis) und damit aus der häuslichen Quarantäne entlassene Personen sind in der Summe enthalten. Derzeit werden in den Krankenhäusern 105 Patienten betreut, die mit dem Corona-Virus infiziert sind, davon befinden sich 23 auf den Intensivstationen (Stand: 2.4.20, 9.30 Uhr).

    Um das Einkaufen möglichst einfach und unkompliziert zu gestalten, hat sich die Stadt entschieden, alle gebührenpflichtigen Opens external link in new windowParkplätze im Innenstadt-Bereich während der Krise für eine Parkdauer von einer Stunde in Verbindung mit einer Parkscheibe kostenlos bereit zu stellen.

    Die Opens external link in new windowAllgemeinverfügung wurde geringfügig geändert und erfasst nun auch die Fälle, bei denen wegen der Entwicklung des Gesundheitszustandes eine Verlängerung der Quarantänezeit stattfinden muss.


    1.4. Einzelne Schwerpunkte: Verteilung der Corona-Fälle - Über 400 Corona-Fälle sind in der Region bisher festgestellt worden - eine genaue Analyse der Wohnorte der Betroffenen lässt sich eine regionale Verteilung des Infektionsgeschehens nachvollziehen. So wird deutlich, dass besonders die Gemeinde Tiefenbach vergleichsweise viele Corona-Fälle aufweist. Auch in Rottenburg, Pfeffenhausen oder Niederaichbach wurden mehrere Infektionen festgestellt. Die Stadt Landshut verzeichnet etwas über 120 Fälle auf rund 74.000 Einwohner. Für die Statistik wird der Wohnort der betroffenen Personen zu Grunde gelegt. In der Region wurden bisher 448 Corona-Infektionen festgestellt. Die Zahl der Kontaktpersonen liegt bei 1.826. Bisher sind zwölf Infizierte verstorben (Stand: 1.4.20, 17 Uhr).

    Derzeit werden in den Krankenhäusern der Region 77 infizierte Patienten betreut, hinzu kommen 21 auf den Intensivstationen (Stand: 1.4.20, 9.30 Uhr).


  • 31.3. In der Region wurden 394 Corona-Infektionen festgestellt. Die Zahl der Kontaktpersonen liegt bei 1659. Bisher sind 10 Infizierte verstorben (Stand: 31.3.20, 17 Uhr). Zwischenzeitlich Genesene und aus der häuslichen Quarantäne entlassene Personen sind ebenfalls in der Summe enthalten.
  • Das Bayerische Innenministerium und das Gesundheitsministerium haben angeordnet, dass jeder Landkreis einen Versorgungsarzt beruft, der die medizinische Versorgung mit ärztlichen Leistungen und Schutzausrüstung plant und koordiniert. Er legt bei Bedarf auch Schwerpunktpraxen fest. Für die Region ist das Dr. Uwe Schubart: Der Allgemeinmediziner aus Vilsheim ist Mitglied des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr und mehrerer Krisenstäbe. Er wird unterstützt von Dr. Christopher Wild aus Ergolding, Dr. Martin Witzko aus Landshut, Dr. Josef Ausmann aus Furth und der Gemeinschaftspraxis Vilsheim/Altfraunhofen. Zudem wird eine Schwerpunkt-Praxis für COVID19-Patienten eingerichtet, in der Patienten, bei denen das Corona-Virus festgestellt wurde, behandelt werden.
  • Derzeit werden in den Krankenhäusern der Region 105 Corona-Patienten betreut, davon befinden sich 24 auf den Intensivstationen (Stand: 31.3.20, 9.30 Uhr). Dies sind aber nicht nur Patienten aus dem Raum Landshut, sondern auch Bürger anderer Landkreise.
  • Aktuelle Informationen aus dem Klinikum: Die Lage am Klinikum ist stabil. Aber auch dort steigt die Zahl der stationären Patienten. Derzeit werden drei Stationen als Corona-Station geführt: zwei für bestätigte Fälle und eine für Verdachtsfälle. Zusätzlich gibt es eine komplette Intensivstation für Coronavirus-Fälle. Es gibt noch freie Kapazitäten und diese können jederzeit erweitert werden. So können weitere Stationen für die Behandlung von Covid-19-Patienten eröffnet werden. Auch weitere Intensivbetten werden Anfang April aktiviert – damit wäre die dritte von bisher vier Stufen für den Ausbau der Intensiv-Kapazitäten erreicht. Weitere Stufen werden bei Bedarf aktiviert.
  • 30.3. Die Zahl der Todesopfer aus Stadt und Landkreis Landshut ist über das Wochenende auf sieben Menschen angestiegen. Alle sind im Seniorenalter verstorben. Derzeit werden in den Krankenhäusern  75 mit Corona infizierte Patienten betreut, hinzu kommen 22 Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden (Stand: 30.3.20, 9.30 Uhr).
     
    348 Corona-Fälle sind in der Region bislang nachgewiesen worden. Diese Zahl beinhaltet auch inzwischen genesene Personen. Es wurden bisher 1335 Kontaktpersonen ermittelt (Stand: 30.3.20, 16 Uhr)
  • 28.3. Die Zahl der mit Corona infizierten Personen in der Region steigt weiter - immer mehr müssen stationär behandelt werden. Derzeit sind rund 70 Patienten in stationärer Behandlung in den regionalen Krankenhäusern, hinzu kommen 20 Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden. (Stand: 29.03.20, 8 Uhr).
  • OB und Landrat erneuern ihren Appell, sich als Corona-Helfer zu melden: "Wenn Sie eine medizinische Ausbildung haben und derzeit aus irgendwelchen Gründen nicht ihrem Beruf nachgehen können, bspw. aufgrund der Kindererziehung: Bitte melden Sie sich trotzdem. Wir versuchen, Lösung zu finden. Wir brauchen jede helfende Hand, um diese Krise bewältigen zu können." Auch Personen, die keinen medizinischen Hintergrund haben, aber gerne helfen wollen, sind willkommen: Sie können sich unter coronahelfer(at)landshut.de melden.
     
    Seit Beginn des Infektionsgeschehens (KW11) sind in der Region 331 Personen positiv getestet worden. (Stand: 29.03.20, 13 Uhr)

    Stand 28.03.2020, 17 Uhr: 329 Indexfälle, 1.263 Kontaktpersonen, fünf Todesfälle in Zusammenhang mit Covid19
  • 26.3. Zwei weitere Personen sind an den Folgen von Covid19 verstorben. Beide Patienten waren über 80 Jahre alt und litten an Vorerkrankungen. Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle seit Beginn des Infektionsgeschehens sind auf 271 angestiegen. 1111 Kontaktpersonen wurden registriert. Stand 26.3.20, 17 Uhr)
  • Der eingeschränkte Zutritt zu den Rathäusern wird auf vorerst unbestimmte Zeit verlängert. Das bedeutet, dass sowohl das Rathaus I in der Altstadt als auch das Rathaus II an der Luitpoldstraße für den Parteiverkehr geschlossen bleiben. Die Erreichbarkeit – ob telefonisch oder per E-Mail – ist zu den üblichen Öffnungszeiten gewährleistet.
  • In der Region Landshut hat Covid19 den ersten Todesfall gefordert. Eine 90-jährige Frau mit weiteren Vorerkrankungen ist Anfang der Woche in einem Krankenhaus an den Folgen der Infektion mit dem Corona-Virus verstorben. Die Frau stammte aus dem Landkreis.
    Seit Beginn des Infektionsgeschehens wurden in der Region 259 Indexfälle registriert, die Zahl der Kontaktpersonen liegt bei 1024 Personen. (Stand: 26.03., 11 Uhr)
  • 25.3. Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, gleichzeitig aber die Versorgung der  Bürger mit frischen Lebensmitteln aus der Region weiter zu gewährleisten, findet der  Wochenmarkt ab Freitag, 27. MärzOpens external link in new window, in stark veränderter und eingeschränkter Form statt.
  • 25.3. Stand Mittwochvormittag sind 216 Personen seit dem Beginn des Infektionsgeschehens registriert worden. Die Zahl der Kontaktpersonen ersten Grades liegt bei 905.
  • 24.3. Die Screening-Station am Landshuter Messegelände hat sich als sichere und effektive Testmöglichkeit bewiesen und wird weiter fortgeführt. Stadt und Landkreis werden die Teststation weiterführen, wobei weiterhin ausschließlich begründete Verdachtsfälle nach vorheriger Zuweisung getestet werden.
  • Derzeit sind in der Region (1. Fall  in KW 11) 180 Personen positiv getestet worden. Die Zahl der Kontaktpersonen liegt bei 838. Größtenteils sind die Infizierten in häuslicher Quarantäne - einige Personen befinden sich in stationärer Behandlung, wenige davon müssen intensivmedizinisch betreut werden. (Stand: 24. März 2020, 17 Uhr)

    Mit Coronavirus kontaminiertem Hausmüll verpacken - aktuelle Regelungen zur Abfallentsorgung Opens external link in new windowfinden Sie hier

  • 24.3. Die Stadt erlässt eine Allgemeinverfügung zum Schutz aller Bürger: Da die Krankheitsfälle in Landshut rapide zunehmen, wurde eine Allgemeinverfügung erlassen, im Rahmen derer eine (mindestens) 14-tägige Quarantäne sowohl für Corona-Infizierte als auch Ansteckungs- und Krankheitsverdachtsfälle angeordnet wird. Die Quarantäne-Anordnung ist erforderlich, um Infektionsketten zu unterbrechen und das Risiko der Weiterverbreitung sowie der Gesundheitsgefährdung der Bürger deutlich zu senken. Vordringliches Ziel ist zudem eine mögliche Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.
  • Anordnung der Quarantäne für von dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 Infizierte sowie für Ansteckungs- und Krankheitsverdachtsfälle
  • 23.3. Stadt und Landkreis bitten Freiwillige um Unterstützung in Kranken- und Pflegeeinrichtungen
    Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen nimmt weiter zu. Deshalb richten sich Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen auf steigende Patientenzahlen und damit einen erhöhten Personalbedarf ein. Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, bitten Stadt und Landkreis Freiwillige, die bereit sind, in Kranken- und Pflegeeinrichtungen zu helfen, sich unter  coronahelfer(at)landshut.de zu melden. Dabei sollten Informationen über die zeitliche Verfügbarkeit sowie über eventuell vorhandene gesundheitliche Einschränkungen und/oder die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe angegeben werden. Besonders gesucht sind Angehörige folgender Berufsgruppen: Sanitäter, Rettungssanitäter, Rettungsassistenten/Notfallsanitäter, Altenpfleger, Pflegehelfer, Gesundheits- und Krankenpfleger, ehemalige Wehrdienstleistende im Sanitätsdienst, ehemalige Zivildienstleistende bzw. Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwesternhelferinnen, Medizinisch-Technische Assistenten, Ärzte aller Fachrichtungen (auch im Ruhestand) sowie Medizinstudenten. Wer über keine Vorbildung im medizinischen oder pflegerischen Berufsbereich verfügt und trotzdem helfen möchte, kann sich gerne unter Angabe seine Fähigkeiten melden, da es viele Bereiche gibt, in denen Unterstützung benötigt werden könnte.
  • Mit 159  festgestellten Corona-Fällen in der Region ist die Zahl der infizierten Personen weiter gestiegen. Der Großteil der Betroffenen ist in häuslicher Quarantäne, einige befinden sich in stationärer medizinischer Behandlung.
  • Informationen des Klinikums: Mehrere Stationen wurden zu Covid-19-Stationen umfunktioniert. Der Schwerpunkt liegt darin, mehr Beatmungs- bzw. Intensiv-Betten für lebensbedrohliche Coronavirus-Verläufe zu schaffen. Am Klinikum steht dafür eine eigene Intensivstation zur Verfügung. In drei weiteren Ausbaustufen kann die Kapazität an Intensivplätzen weiter gesteigert werden. Für krankenhauspflichtige Covid-19-Patienten stehen weitere Normalstationen zur Verfügung. Grundsätzlich werden im Klinikum nur Patienten stationär behandelt, die eine so schwere Coronavirus-Erkrankung haben.
  • Seit Samstag gilt außerdem gemäß der bayernweiten Ausgangsbeschränkung ein Besucherverbot. Ausnahmen sind nur nach Rücksprache für werdende Väter und im Sterbeprozess möglich. Für Geburten gilt am Klinikum: Werdende Mütter sollen telefonisch zur Geburt anmelden unter Tel. 0871/698-12493. Opens external link in new windowWeitere Infos
  • Aufruf an freiwillige Helfer:
    Das Klinikum sucht Helfer: Ärzte, Medizinstudenten im Praktischen Jahr, Pflegekräfte, Rettungssanitäter oder sonstiges medizinisches Personal. Auch weitere Helfer ohne medizinische Vorkenntnisse für Hilfstätigkeiten bzw. unterstützende Tätigkeiten in der Wirtschaft und Versorgung können sich gerne melden. Falls Sie bereit sind, mind. 20 Stunden pro Wochen zu unterstützen, melden Sie sich unter Tel. 0871/698-3017 oder per Mail an personal@klinikum-landshut.de. Bitte angeben: Name, Kontaktmöglichkeit, medizinisches oder pflegerisches Vorwissen und Verfügbarkeit.
  • 22.3. Nach derzeitigem Stand (So., 17 Uhr) sind knapp 150 Menschen aus Stadt und Landkreis infiziert. Die Zahl der Kontaktpersonen ist auf rund 600 gestiegen.
  • 20.3. 97 Personen sind in Stadt und Landkreis Landshut an Corona erkrankt. Sie befinden sich in häuslicher Quarantäne oder in medizinischer Behandlung.
  • Die Nachweise zur Anordnung der häuslichen Quarantäne der direkten Kontaktpersonen nachweislich infizierter Corona-Patienten werden auf dem Postweg übermittelt - aufgrund der Auslastung kann dies bis zu zwei Wochen dauern. Das Gesundheitsamt bittet deshalb, in diesem Zeitraum von individuellen Abfragen abzusehen, den Arbeitgeber zu informieren und die Bescheinigung nachzureichen.
  • 19.3. Es werden wieder Abstriche im Drive-Through-Verfahren genommen: Auf dem Landshuter Messegelände wurde temporär eine zentrale Screening-Station errichtet. Es wurden ausschließlich Personen getestet, bei denen ein konkreter Verdachtsfall auf eine Infektion mit dem Corona-Virus besteht. Sie werden von der KVB selbst eingeladen (sofern Sie sich über die Hotline 116 117 gemeldet haben), oder der Test wird über das Gesundheitsamt veranlasst. Die Ergebnisse werden dann an das Gesundheitsamt gegeben. Die Mitarbeiter dort informieren den Patienten und veranlassen weitere Maßnahmen, sollte der Test eine Corona-Infektion nachweisen.
  • Nach derzeitigem Stand sind 86 Personen in Stadt und Landkreis Landshut an Corona erkrankt. Sie befinden sich in häuslicher Quarantäne oder in medizinischer Behandlung. Alle Patienten sind stabil.
  • Der Wochenmarkt am Freitag in der Neustadt findet nicht statt.
  • Abfallentsorgung sichergestellt:  Um die Einsatzbereitschaft der Bauamtlichen Betriebe und des Stadtgartenamts, insbesondere in den zwingend notwendigen Bereichen der Abfallentsorgung und der Verkehrssicherungspflicht, sicher zu stellen, erfolgt ab sofort ein gestaffelter Personaleinsatz in diesen städtischen Dienststellen. Dadurch kommt es bei nicht zwingend notwendigen Arbeiten wie der Straßenreinigung oder der Pflege von Grünflächen zu Einschränkungen. Es wird aber weiterhin alles versucht, die Wochenendreinigung im Innenstadtbereich sowie Leerungen der Grüngutcontainer aufrecht zu erhalten.
  • Die Stichwahl findet ausschließlich per Briefwahl statt. Die Briefwahlunterlagen gehen allen Wahlberechtigen automatisch per Post zu.
  • Aufgrund der temporären Schließung des Landratsamts Landshut für externe Besucher finden auch keine Schuleingangsuntersuchungen bis auf weiteres statt.
  • 17.3. Die vorläufig bis 31. März per Online-Terminvergabe vereinbarten Termine im Bürgerbüro und in der Ausländerbehörde sind abgesagt .
  • Ausnahme: Sollte es sich um eine unaufschiebbare und wichtige Angelegenheit handeln, die ein persönliches Erscheinen im Rathaus erfordert, wird darum gebeten, das Anliegen vorab telefonisch oder per E-Mail mit der Dienststelle zu klären. Bürgerbüro: Telefon 0871-882288, E-Mail buergerbuero(at)landshut.de; Ausländeramt: Telefon 0871-882235 und 0871-882236, E-Mail: auslaenderbehoerde(at)landshut.de.

    Die Rathäuser I und II in Landshut sind seit 17. März zunächst für zwei Wochen geschlossen. Parteiverkehr darf nur noch in dringenden Ausnahmefällen und nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden. Betroffen von der Schließung sind außerhalb der Rathäuser u.a. auch das Wertstoff- und Entsorgungszentrum (WEZ) und die Kfz-Zulassungsstelle. Um die Maßnahme umzusetzen, wird in den Rathäusern in der Altstadt und an der Luitpoldstraße jeweils eine Pforte mit Sicherheitsdienst am Haupteingang eingerichtet. Sofern Bürger unaufschiebbare und wichtige Angelegenheiten zu klären haben, die ein persönliches Erscheinen im Rathaus erfordern, muss vorab telefonisch oder per E-Mail ein Termin mit der Dienststelle vereinbart werden. Opens external link in new windowDie dafür vorgesehenen Rufnummern der einzelnen Ämter und Einrichtungen finden Sie hier.

    Um eventuelle "Behördengänge" von zu Hause aus zu erledigen, weist die Stadt auch auf ihr umfassendes Online-Angebot hin. Opens external link in new windowMehr Informationen dazu.

  • Die Bürger-Information über das Corona-Virus wird seitens von Stadt und Landkreis Landshut weiter intensiviert: Aus diesem Grund wird seit Mittwoch, 18. März , wieder von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr ein Bürgertelefon geschaltet, bei dem Mediziner Fragen rund um das Corona-Virus beantworten werden. Die Telefonnummer hat sich aus technischen Gründen geändert: Das Bürgertelefon ist unter Tel. 0871/408-1805, -1806 und -1807 erreichbar.

    Die Opens internal link in current windowStadtwerke Landshut stellen in der Tarifzone 100 des LAVVs den Abendlinienverkehr ab Mittwoch, 18.3., vorübergehend ein. Der Abendlinienbetrieb ruht bis einschließlich 19.4.2020.
    Davon betroffen sind die Abendlinien 101 bis 110. Diese werden während folgenden Zeiten nicht mehr bedient: Montag bis Donnerstag von 20.30 bis 0.20 Uhr, Freitag von 20.30 bis 5.20 Uhr sowie am Samstag 20.30 bis 5.20 Uhr sowie am Sonn- und Feiertag von 20.30 bis 0.20 Uhr.
    Die Stadt- und Expresslinien fahren laut Fahrplan und weiterhin ohne Einschränkung.
    Nachfolgend die Bedienzeiten der verbleibenden sonstigen Stadt- und Expresslinienlinien:
    Montag bis Freitag von 4.30 bis 21 Uhr, Samstag von 6.30 bis 21 Uhr; Sonn- und Feiertag von 6.45 bis 20.30 Uhr.


    16.3. Stadtratsitzungrn entfallen bis Ende März. Unaufschiebbare Entscheidungen wird der OB mittels Eilverfügungen treffen, die – soweit es sich um grundsätzliche Fragen handelt – mit den Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen abgestimmt werden.


    15.3. Bisher insgesamt 29 Fälle registriert. Opens external link in new windowWeitere Infos dazu hier.


    14.3. Weitere Corona-Fälle in der Region: Insgesamt sind bisher 13 Personen mit dem Virus infiziert. Opens external link in new windowWeitere Infos dazu hier.
  • In Bayern zunächst bis Ende der Osterferien am 19. April ALLE Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen GESCHLOSSEN. Das betrifft auch die Kindertagespflege sowie die heilpädagogischen Tagesstätten.
  • Die Stadtwerke schließen bis auf Weiteres ihre Servicestellen. Betroffen sind das Kundenzentrum in der Altstadt 74 sowie der Infopunkt am Bahnhof. Auch die Zentrale an der Christoph-Dorner-Straße sowie alle anderen Betriebsstätten sind nur noch für die Mitarbeiter und nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich. Keine Kontrolle in den Bussen.Opens external link in new window Mehr Infos dazu.
  • Zum besseren Schutz des Fahrpersonals und der Fahrgäste verzichten die Busunternehmer des LAVV auf den Fahrkartenverkauf im Bus: in den Bussen der Stadtwerke seit Samstag, 14.3., in den Regionalbussen seit Dienstag, 17.3..
    Damit entfällt auch der Zustieg über die vorderste Tür beim Busfahrer. Opens external link in new windowWeitere Informationen dazu.
  • Bis mindestens 17. April fahren keine Busse der Schüler- und Berufslinien im Bedienungsgebiet der Stadtwerke Landshut. Das betrifft alle 500er-Linien in der Tarifzone 100 des LAVV. Andere Linien (Stadt-, Expresslinien) fahren weiterhin regulär.
  • Das Stadtbad Landshut hat geschlossen. Wie lange es geschlossen bleibt, ist derzeit noch nicht klar.
  • Die Versorgungssicherheit der Bürger hat bei den Stadtwerken oberste Priorität. Die Stadtwerke haben für alle Versorgungsbereiche und für die Abwasserentsorgung mehrstufige Maßnahmenpläne erstellt, um die Energie- und Wasserversorgung sowie die Abwasserentsorgung auch im Ernst- bzw. Notfall sicherstellen zu können.
  • Die Museen der Stadt Landshut sind an allen Standorten geschlossen. Diese Regelung gilt zunächst bis 19. April.
  • Die Stadt hat den Trainings- und Spielbetrieb in den Schulturnhallen bis auf weiteres ausgesetzt. Alle städtischen Sportstätten haben geschlossen.
  • Alle Veranstaltungen im Saal des Salzstadels können bis einschließlich 19. April nicht stattfinden. Außerdem sind alle Veranstaltungen im Rathausprunksaal sowie im Jugendkulturzentrum Alte Kaserne, im Jugendzentrum Poschinger Villa (geschlossen) und auf dem Messepark sowie im Bernlochner betroffen. Darüber hinaus finden keine Vorstellungen im Stadttheater statt und keine Konzerte in der Musikschule. Davon betroffen ist dort auch der Unterricht
  • Stadtbüchereien geschlossen: Auch der Parteiverkehr sowohl in der Stadtbücherei im Salzstadel als auch in der Weilerstraße ist eingestellt. Beide Büchereien sind vorläufig bis zum 19. April geschlossen. Alle in diesem Zeitraum stattfindenden Veranstaltungen der Stadtbüchereien entfallen. Die Medienrückgabe ist ebenfalls nicht möglich; Säumnisgebühren fallen während der Schließung freilich nicht an.
  • In der Stadtkirche Landshut werden keine öffentlichen Gottesdienste mehr gefeiert. Die Glocken läuten weiter und laden zum Gebet ein. Die Kirchen bleiben geöffnet, das Pfarrbüro besetzt und die Seelsorger erreichbar.
  • Weitere:
    VHS Landshut: Der Kursbetrieb ist ausgesetzt. Es finden keine Veranstaltungen statt. Auch der Konzertsaal der Heilig-Kreuz-Kirche ist geschlossen. Der Betrieb im Seniorentreff ist bis auf weiteres eingestellt.  Das Gebäude ist geschlossen. Die Ballettschule, das Tanzforum, ist geschlossen. Das Evangelische Bildungswerk hat alle Veranstaltungen bis 19. April abgesagt.Opens external link in new window Einschränkungen gibt es ebenso im Stadtjugendring.
  • Bürger können sich auch über die bayernweite Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) unter 09131/6808-5101 zum Corona-Virus informieren. Das Bundesgesundheitsministerium hat ein Bürgertelefon eingerichtet Tel. 030 346 465 100
  • Sollte ein begründeter Verdacht der Infektion mit dem Virus bestehen – die Person zeigt entsprechende Symptome und war in den vergangenen zwei Wochen in einem der genannten Risikogebiete und/oder mit einer nachweislich infizierten Person mindestens 15 Minuten in direktem Kontakt – ist unbedingt folgende Vorgehensweise zu beachten: Der Patient meldet sich telefonisch bei seinem Hausarzt und schildert seine Lage und bespricht das weitere Vorgehen. Auch der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst – erreichbar unter 116 117 – ist einer der ersten Ansprechpartner.
  • Das Opens external link in new windowGesundheitsamt bittet die Bevölkerung, unbedingt diese Vorgehensweise einzuhalten und in keinem Fall selbstständig die Notaufnahmen der Krankenhäuser anzurufen. Auch das Alarmieren des Rettungsdienstes ist weiterhin lediglich in Notsituationen geboten.
    Gesundheitsamt - Corona - Merkblatt

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Bürgertelefon

Die Nummern (10 -12 Uhr & 14 - 16 Uhr): 0871/408-1805, -1806 und -1807