Themen dieser Ausgabe

1 Der Oberbürgermeister persönlich
2 Tipp: ARTE zeigt in Landshut gedrehten Naturfilm
3 Mikrozensus 2017 gestartet
4 Städtische Seniorenwohnheime gut vorbereitet
5 Amt für Migration und Integration
6 Alte Kaserne – What’s Up
7 Was ein Museum alles braucht – aus dem Blickwinkel der Restaurierung
8 Männergesundheitstag
9 Kunsthandwerkermarkt
10 Ich sehe was, was Du nicht siehst
11 Fertighausmesse
12 Helau!
13 Landshütchen
14 Ortstermin: Landshuter Lachmöwen
15 Tipps & Infos: bavarikon
16 Veranstaltungsprogramme
17 Sie haben Informationen oder Anregungen?
Newsletter der Stadt Landshut, Ausgabe 75, Februar 2017
Oberbürgermeister Alexander Putz
Oberbürgermeister Alexander Putz

Der Oberbürgermeister persönlich

Liebe Freunde der Stadt Landshut,

zum ersten Mal wende ich mich per Newsletter an Sie. Er wird Sie auch weiterhin circa einmal im Monat mit Neuigkeiten aus der Verwaltung und dem Leben der Stadt versorgen.
Ich sehe diesen Brief an Sie nicht als Einbahnstraße und freue mich über Antworten in Form von Anregungen, Kommentaren, Lob und Kritik.
Auf diesem Weg möchte ich mich auch für den herzlichen Empfang der Landshuter Bürgerinnen und Bürger bedanken, den Sie mir, Ihrem neuen Stadtoberhaupt, bereitet haben.

Ihr
Alexander Putz

Schlafende Wildbienen
Schlafende Wildbienen

Tipp: ARTE zeigt in Landshut gedrehten Naturfilm

Unter dem Titel "Biene Majas wilde Schwestern" zeigt ARTE am 14. Februar eine Dokumentation über Wildbienen, die zum Teil im Landshuter Naturschutzgebiet "Ehemaliger Standortübungsplatz" in Kooperation mit dem Gebietsbetreuer Philipp Herrmann und dem Wildbienenexperten Erwin Scheuchl gedreht wurde. Mehr Infos finden Sie hier.

Solide Zahlen
Solide Zahlen

Mikrozensus 2017 gestartet

Auch im Jahr 2017 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres annähernd 60 000 Haushalte in Bayern, davon circa 300 in der Stadt Landshut, von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage, sowie auch zur Wohnsituation befragt. Ausgewählt werden die Befragten nach dem Zufallsverfahren, es wird gebeten, die Interviewer zu unterstützen, wobei für den überwiegenden Teil der Fragen nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht besteht. Mehr Informationen finden Sie hier.

Gut versorgt
Gut versorgt

Städtische Seniorenwohnheime gut vorbereitet

Seit 1. Januar gilt die zweite Stufe des Pflegestärkungsgesetzes. Körperliche und kognitive Einschränkungen werden mit dieser Reform gleichermaßen berücksichtigt, aus drei Pflegestufen werden fünf Pflegegrade. Die beiden städtischen Stiftungsheime Hl. Geistspital und Magdalenenheim haben sich bereits im Vorfeld intensiv auf die Reform vorbereitet und sich sowohl in der Pflege und Betreuung als auch in der Dokumentation und der Verwaltung auf das neue Pflegestärkungsgesetz eingestellt. Wer als Angehöriger Fragen hat, kann sich gerne an die Heimleitung wenden. Für Neuzugänge gibt es übrigens eine Warteliste, nur in Ausnahmefällen kann kurzfristig eine neue Bewohnerin oder ein neuer Bewohner aufgenommen werden.

 

Neues Amt im Rathaus 2
Neues Amt im Rathaus 2

Amt für Migration und Integration

Ab 1. Februar nimmt das neu geschaffene Amt für Migration und Integration seine Arbeit auf.
In diesem Amt werden künftig die Aufgaben der Förderung von Menschen mit Migrationshintergrund, das Büro der neuen Integrationsbeauftragten sowie die bisherige Stabsstelle Flüchtlingskoordination gebündelt. Derzeit leben nach aktuellen statistischen Erhebungen allein 12.000 Ausländer aus 137 Ländern in der Stadt, die je nach Provenienz und Stand mit den unterschiedlichsten Perspektiven ihr Leben in der Stadt gestalten oder mitgestalten möchten. Dabei soll das neue Amt sie unterstützen. Erreichbar ist das neue Amt im Rathaus 2, zunächst noch über die Stabstelle Flüchtlinge.

Django 3000
Django 3000

Alte Kaserne – What’s Up

In diesem Monat ist in der Alten Kaserne richtig viel los, deshalb haben wir hier ein paar Höhepunkte herausgepickt:

Mit Django 3000 geht es am 3. Februar los, sie sind ab 20 Uhr mit ihrer "Im Sturm Tour" auf der Bühne, Einlass ab 19 Uhr, Karten unter www.alabama-la.de

Weiter gehts mit dem Mundart-Rockfestival am 10. Februar, zum achten Mal veranstaltet vom Kulturreferat des Bezirks Niederbayern; mit dabei sind Greabauer Xperience, Ramonas und Krautschädl. Beginn 20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr

Wie wäre es mal wieder mit einem Poetry Slam, am 16. Februar startet ab 19.30 Uhr der "Sprechakt". Acht Slamer können sich vorher anmelden unter sprechakt.landshut@gmx.de; für Kurzentschlossene werden zwei Listenplätze freigehalten.

Am 17. und 18. Februar findet schließlich noch die Fight Night Round 12 statt; das Mega Punkfestival mit Speckfutt, Zoo Escape, Umluft 180, Die Dorks, Überraschung, Abstürzende Brieftauben, Drexxpack, Dollars for Deadbeats, Johnny Firebird, Crack it!, Minipax, Fahnenflucht und Alarmsignal. Beginn 19 Uhr, Einlass 18 Uhr. Mehr Infos auf: www.facebook.com/fightnightfestival

Altes Gebäude - neue Technik
Altes Gebäude - neue Technik

Was ein Museum alles braucht – aus dem Blickwinkel der Restaurierung

In einer Führung am 5. Februar eröffnet Diplomrestauratorin Anette Klöpfer einen interessanten Blick in das Herz des neuen LandshutMuseums. Einen denkmalgeschützten Gebäudekomplex in ein funktionierendes Museum umzubauen, ist eine Herausforderung. Denn das neue LandshutMuseum muss gleich drei Aufgaben gerecht werden: Das alte denkmalgeschützte Gebäude muss restauriert und umgebaut werden, die Räume müssen so gestaltet werden, dass sie konservatorischen Ansprüchen der ausgestellten Exponate genügen, und die ausgestellten Gegenstände müssen für die Besucher interessant und in nachvollziehbaren Zusammenhängen präsentiert werden. Beginn um 15 Uhr, die Führung kostet vier Euro.

 

Gründlich durchchecken
Gründlich durchchecken

Männergesundheitstag

Am 11. Februar lädt das Klinikum Landshut zum Männergesundheitstag. Ab 9.30 Uhr bis 13 Uhr geht es an zahlreichen Ständen und Vorträgen um Gesundheitsvorsorge, Diagnostik und Therapie. Auf dem Programm steht "der ganze Mann": Von der Urologie über Lunge und Gefäße bis hin zu Magen- und Darmerkrankungen - die Ärzte des Klinikums und Experten verschiedener Einrichtungen stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Basteln für Ostern
Basteln für Ostern

Kunsthandwerkermarkt

Wer gerne bastelt und sich für Kunsthandwerk interessiert, darf den Kunsthandwerker-, Hobbykünstler- und Ostereiermarkt am 12. Februar in der Sparkasse-Arena auf keinen Fall verpassen. Er gehört zu den größten in Bayern und bietet ein breites Angebot an verschiedenen Techniken. Passend zur Jahreszeit findet man frühlingshafte Dekorationen, besondere Aufmerksamkeit verdienen die über tausend Ostereier, die einen extra Teil des Marktes ausmachen, und die in den verschiedensten Techniken hergestellt wurden. Der Eintritt kostet zwei Euro, 10 Uhr bis 17 Uhr. Mehr Informationen finden Sie hier.

St Martin von oben
St Martin von oben

Ich sehe was, was Du nicht siehst

Luftbilder sind gerade "in". Doch nicht jeder verfügt über den genialen Blick von Klaus Leidorf. Bei ihm ist der Titel Programm: Der gelernte Luftbildarchäologe hat einen untrüglichen, außergewöhnlichen Blick für Strukturen und Formen einer Landschaft oder einer Stadt. So haben Sie das noch nie gesehen. Vom 18. Februar bis zum 12. März sind seine Luftbilder, die übrigens von einem Kleinflugzeug aus gemacht werden, im Kunstverein zu sehen. Die Vernissage mit Gitarrenlivemusik zu einer Luftbildschau findet am Freitag, den 17. Februar, um 19.30 Uhr statt. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind Donnerstag bis Sonntag 14 bis 17 Uhr; Samstag 11 bis 17 Uhr.

Überblick bekommen
Überblick bekommen

Fertighausmesse

Die Fachausstellung rund ums Bauen findet am 18. und 19. Februar in der Sparkassen-Arena statt. Sie dreht sich um die Schwerpunktthemen Fertigbau, Niedrigenergiebau, Passivenergiehaus, Holzständerbauweise, Massivholzbau, außerdem geht es ums Renovieren, Energiesparen und die Baufinanzierung. Der Eintritt ist frei, geöffnet ist die Messe von 10 bis 18 Uhr.

Umzug in der Altstadt
Umzug in der Altstadt

Helau!

Am 26. Februar erreicht der Landshuter Fasching mit dem großen Umzug durch die Innenstadt seinen Höhepunkt. Beginn ist um 13 Uhr ab der Inneren Münchener Straße über den Dreifaltigkeitsplatz, Altstadt, Heilig-Geistkirche, Postplatz bis zum Bischof-Sailer-Platz. Bisher haben sich 34 närrische Gruppen aus der ganzen Region angemeldet, Radio Traunitz und Radio Galaxy heizen auf zwei Musikbühnen die Landshuter Narren ein. Die Organisation des Zuges übernimmt wieder der "Lustige Faschingsstammtisch Weiß-Blau Landshut e.V.".

 


Landshütchen

Nachts im Museum – Annegret Hoch veranstaltet am 10. Februar für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren eine Taschenlampenwanderung im Skulpturenmuseum im Hofgarten. Ab 17 Uhr bis 19.30 Uhr erzählt sie von Drachentänzern und Schattengeistern, die zwischen den Skulpturen Fritz Koenigs mit den Taschenlampen zum Leben erweckt werden. Anmeldung bitte unter Telefon 0871 - 8 90 21 oder skulpturenmuseum@landshut.de.

Die Städtische Musikschule öffnet am 12. Februar ein Kinderpodium. Dort stellen sich die Musikschüler, die noch nicht so lange Unterricht haben, dem Publikum vor. Ab 11 Uhr.

Ebenfalls in der Musikschule gibt es für Kinder von drei bis fünf Jahren am Mittwoch, den 15. Februar, Lieder, Tänze, Spiele und Geschichten rund um den Winter. Dazu ist eine Anmeldung erforderlich unter 0871-26427 oder per E-Mail musikschule@landshut.de.

Am 13. Februar sind in der Stadtbücherei im Salzstadel Spiele-Experten gefragt. In einem Spielevergleich soll herausgefunden werden, ob das App-Brettspiel besser ist als das gleichnamige Brettspiel. Nützliche Informationen zum sicheren Umgang mit App-Spielen und dem Internet gibt es auch. Für Kinder von acht bis zwölf Jahren. Jeder der jungen Teilnehmer erhält am Ende der Veranstaltung einen "Internetführerschein" in Form einer Urkunde. Im Anschluss findet ab 16 Uhr für die Eltern ein Vortrag über Medienkompetenz statt. Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter: 0871-22 8 77.

Lesezeit in der Drachenburg - Am 18. Februar liest die Lesepatin Petra Reinert in der Stadtbücherei im Salzstadel. In der neu gestalteten Leseecke für Kinder, der "Drachenburg", werden mit dem Drachen Finn Geschichten rund um gefährliche Drachen gelesen, danach werden Drachenmasken gebastelt. Ab 15 Uhr für Kinder ab 4 Jahren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Beringte Lachmöwe
Beringte Lachmöwe

Ortstermin: Landshuter Lachmöwen

Wer kennt sie nicht, die Möwen auf dem Geländer am Wetterhäuschen am Ländtor? Anfang September gibt es dabei so eine Art Schichtwechsel: Dann ziehen die heimischen Möwen Richtung Süden, in den Südwesten von Frankreich und Spanien, während das Geländer dann bis etwa März von den Überwinterern aus Nordosteuropa, also Polen, Litauen und Weißrussland in Besitz genommen wird. Gebietsbetreuer Philipp Herrmann hat ein Projekt ins Leben gerufen, um herauszufinden, woher die Landshuter Lachmöwen eigentlich kommen, denn viele der Vögel sind beringt. Mehr dazu findet man hier. Seit kurzen ist sein Projekt auch auf der Plattform Bürgerwissen vertreten unter www.buergerschaffenwissen.de/projekt/landshuter-lachmoewen

Ansicht Burg Trausnitz
Ansicht Burg Trausnitz

Tipps & Infos: bavarikon

bavarikon ist das Portal zur Kunst, Kultur und Landeskunde der Bayerischen Staatsbibliothek. Es präsentiert digital Kunst-, Kultur- und Wissensschätze aus Einrichtungen in Bayern. Dort findet sich auch die Planmappe des Baumeisters Georg Felix Hirschstetter (circa 1720 bis 1790) zur Burg Trausnitz. Er gehörte zu einer Familie von Landshuter Hofmaurermeistern, die im 18. Jahrhundert in Landshut und Umgebung zahlreiche Kirchen im Barock- und Rokokostil plante und baute. Allen bekannt dürfte das von 1722 bis 1728 vom Vater Johann Georg erbaute Heilig-Geist-Spital sein. Die Mappe zur Burg Trausnitz enthält 13 Pläne, Ansichten, Grundrisse und einzigartige Detailzeichnungen, die laut Staatsbibliothek "Rückschlüsse auf den kompletten zeitgenössischen Baubestand und die Nutzung bzw. Umnutzung der einzelnen Gebäude zu(lässt)".

Veranstaltungsprogramme








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