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Newsletter der Stadt Landshut, Ausgabe 67, Februar 2016
Oberbürgermeister Hans Rampf
Oberbürgermeister Hans Rampf

Der Oberbürgermeister persönlich

Liebe Freunde der Stadt Landshut,

das neue Jahr nimmt Fahrt auf, es gibt einige neue Personalien, Baumaßnahmen werden, sobald es das Wetter zuläßt, in Angriff genommen. In diesem Monat wird der Statistische Jahresbericht für 2014 vorliegen. Hier kann man anhand von Zahlen die Entwicklung unserer Stadt nachvollziehen. Im Februar wird auch die erste Bürgerversammlung - für die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Berg - stattfinden. Ich lade Sie herzlich ein.
Der Gestaltungsbeirat eröffnet mit seiner Sitzung am 15. Februar seine fünfte Amtsperiode. Am Abend wird Prof. Dr.-Ing. Architekt Rudolf Hierl verabschiedet, der satzungsgemäß nach zwei Amtsperioden nicht mehr zur Verfügung steht. Der neue Beirat ist bis dahin vom Bausenat bestimmt und wird im März-Newsletter vorgestellt.
Aufgrund des milden Winters werden wir hoffentlich von Frühjahrshochwassern verschont bleiben. Was die Vorsorge anbelangt, sind wir auf einem sehr guten Weg. Dies bescheinigt das Hochwasser-Audit, das die Stadt im vergangenen Jahr in Auftrag gegeben hat. Das komplette Gutachten finden Sie auf der Homepage.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Februar

Ihr
Hans Rampf

Helauuu!
Helauuu!

Wochenendtipp: Faschingsendspurt

Am ersten Februar-Wochenende steuert der Fasching seinem Höhepunkt entgegen und auch in Landshut sind die Narren los. Neben vielen Bällen ist besonders zu erwähnen die 3. Landshuter Faschingsprunksitzung in den Bernlochner Sälen am Freitag, 5. Februar, ab 20.11 Uhr und der Zinkenfasching am Dienstag, 9. Februar, ab 12 Uhr in der Landshuter Innenstadt. Alle Termine finden Sie hier. Informationen zur Änderung der Busrouten und Sperrungen in der Altstadt finden Sie zeitnah auf der Startseite der städtischen Homepage.

 

Mehr Durchblick
Mehr Durchblick

Innovationsförderung für den Mittelstand

Technische Entwicklungen und Innovationen sind für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens unerlässlich. Sie erfordern aber im Allgemeinen hohe Investitionen, die sich kleinere Unternehmen nicht leisten können. In Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer werden deshalb am 2. Februar, um 16 Uhr, an der Hochschule Landshut in einem Vortrag Förderprogramme vorgestellt und Erfahrungen und praktische Tipps weitergegeben. Mehr Informationen finden Sie hier.

Führungswechsel
Führungswechsel

Personalien

Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr wurde Gerhard Nemela für eine Amtszeit von sechs Jahren zum neuen Stadtbrandrat gewählt. Der bisherige langjährige Stadtbrandrat Erich Gahr scheidet im Februar aus Altergründen aus diesem Amt aus und wurde mit minutenlangen Standing Ovations verabschiedet. Gerhard Nemela ist seit 1989 bei der FFW Landshut und ist nicht nur in zahlreichen Spezialgebieten ausgebildet, sondern auch einer der erfahrendsten Mitglieder. Er wurde mit über 95 Prozent der Stimmen gewählt.

Am 19. Januar wurde Alfons Bach zum Ortssprecher des Stadtteils Münchnerau gewählt; er erhielt 125 von 128 abgegebenen Stimmen. Ein Ortssprecher wurde gewählt, weil der Stadtteil nicht durch einen dort wohnenden Stadtrat im Plenum vertreten ist. Der Ortssprecher kann an allen Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse mit beratender Stimme teilnehmen und während der Sitzung Anträge stellen. Sie sind jedoch ausschließlich auf Angelegenheiten, die den Stadtteil betreffen, beschränkt.

Zahlenwerk
Zahlenwerk

Statistischer Jahresbericht

Die Abteilung Statistik legt im Februar den Jahresbericht für das Jahr 2014 vor. Hier sind zu den Themen Gemeindegebiet, Bevölkerung, Gesundheits- und Sozialwesen, Bau- und Wohnungswesen, Wirtschaft, Unterricht, Bildung, Sport sowie zu Verkehr, Versorgung, Land- und Forstwirtschaft und Wahlen umfangreiche Daten zusammengestellt worden. Ein Städtevergleich rundet das Zahlenwerk ab. Für alle, die sich für die Stadt im Spiegel von Zahlen interessieren, dürfte der statistische Jahresbericht Pflichtlektüre sein. Die Online-Version finden Sie demnächst hier.

Wer stützt wen ...
Wer stützt wen ...

"Hilfe, meine (Schwieger)-Eltern werden älter"

Es ist für die Generationen eine Herausforderung und eine neue Lebenssituation: Das Geben und Nehmen von Unterstützung und Fürsorge kehrt sich um, je älter die Eltern werden. Meist ist es ein langsam verlaufender Prozess, oft ist man aber auch sehr plötzlich vor eine neue Situation gestellt. Der Vortrag des ebw am 16. Februar, um 19.30 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus am Gutenbergweg 16  beantwortet viele praktische Fragen. Die Vortragende,  Pfarrerin Dr. Nina Lubomirski, gibt außerdem praktische Tipps und die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Passgenau eingefügt
Passgenau eingefügt

"Grün und Günstig reicht nicht ..."

Das ist der Titel eines Vortrages von Beatrix Drago von der Bayerischen Verwaltung für ländliche Entwicklung. Der Vortrag findet am 17. Februar, um 20 Uhr, im Rahmen des Veranstaltungsprogramms des Vereins für Architektur und Kunst in den Räumen des Kunstvereins in der Herrengasse statt. Es geht um die "Vitalisierung" von Städten und Gemeinden durch Innenentwicklung, das heißt durch die Nutzung innerörtlicher bereits erschlossener Flächen im Gegensatz zu Neuerschließuneng an den Ortsrändern. Das Foto zeigt beispielsweise die Leichenhalle der Gemeinde Reichenkirchen/ Fraunberg, die im Vortrag vorgestellt wird. Mehr Informationen finden Sie hier.

Ran ans Micro
Ran ans Micro

Vorlesewettbewerb

Am 22. Februar wird beim Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels in der Stadtbücherei im Salzstadel aus den Schulsiegern der 6. Klassen der oder die beste Vorleser(in) der Stadt ermittelt. Der oder die Sieger(in) wird dann zum Bezirksentscheid Niederbayern eingeladen. Am Stadtentscheid Landshut nehmen 12 Kinder der 6. Klassen, die Schulsieger aus der Stadt Landshut und der direkten Umgebung, teil. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr. Die Jury setzt sich aus Vertretern der Schulen, des Buchhandels, der Stadtbibliothek und der Presse zusammen. Es gibt zwei Runden  - selbstgewählter Text und "Fremdtext". Bewertungskriterien sind Lesetechnik, Interpretation und beim Wahltext die Textauswahl.

 

Eingang GS Berg
Eingang GS Berg

Bürgerversammlung Stadtteil Berg

Oberbürgermeister Hans Rampf lädt die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Berg zu einer Bürgerversammlung am Mittwoch, 24. Februar, in die Grundschule Berg ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in der Aula. Wünsche und Anregungen zur Diskussion können bis spätestens Montag, 22. Februar, schriftlich im Hauptamt der Stadt, Rathaus, I. Stock, abgegeben oder per Fax 24570 sowie per E-Mail an buergerversammlung(at)landshut.de gesendet werden. Es wird gebeten, immer Name und Adresse anzugeben, da nur Bürgerinnen und Bürger, die im Stadtteil wohnen, Rede- und Eingaberecht haben.

 

 

Den Toten eine Stimme
Den Toten eine Stimme

Konzert und Lesung: Verfolgt. Wort und Ton.

Die Verfolgung durch die Nationalsozialisten hat die Biographien einer ganzen Generation von Künstlern für immer verändert. Der Antisemitismus der NS-Zeit traf sogar Komponisten wie Felix Mendelssohn, die im frühen 19. Jahrhundert wirkten. Seine Musik wurde verboten, Statuen und Denkmäler verschwanden. Bereits etablierte „Stars“ des 20. Jahrhunderts wie Fritz Kreisler oder Arnold Schönberg mussten emigrieren. Eine ganze Generation jüdischer Künstler und Musiker, die in Konzentrationslagern ihr Leben ließen, verstummte, wenn auch manche Komponisten bis zuletzt komponierten. In der Veranstaltung am 28. Februar soll diesen Künstlern eine Stimme gegeben werden. Um 17 Uhr liest Mirjam Pressler im Skulpturenmuseum im Hofberg Texte von verfolgten Autoren, Stefanie Brandl und Christoph Goldstein (Klavier und Violine) spielen dazu Werke verfolgter Komponisten.

 

Bismarckplatz
Bismarckplatz

Straßenbauarbeiten

Neuordnung Straßenraum Neustadt - Im Frühjahr, sobald es die Witterung wieder zulässt, werden die im August 2015 begonnenen Bauarbeiten zur Neuordnung des Straßenraumes Neustadt fortgesetzt. Im Zuge der Bauarbeiten werden die Gehwege verbreitert, niveaugleiche und barrierefreie Anschlüsse zu den seitlichen Gassen erstellt und ein ebener Pflasterbelag in der Fahrbahn verlegt. Durch diese Maßnahmen wird die Wohn- und Aufenthaltsqualität, die Begehbarkeit für Fußgänger und die allgemeine Befahrbarkeit für Rad- und Kfz-Fahrer deutlich verbessert. Bis Mitte Mai wird der Bereich zwischen Ursulinenenge und der Kreuzung Regierungsstraße / Rosengasse fertiggestellt, sodass der Wochenmarkt wieder von der Altstadt in die Neustadt umziehen kann. Parallel dazu wird die Umgestaltung in der oberen Neustadt von der Rosengasse bis zur Kirchgasse in Angriff genommen. Im Frühsommer 2017, vor Beginn der Landshuter Hochzeit, soll die Baumaßnahme zur Neuordnung des Straßenraumes Neustadt beendet sein.

Neugestaltung Bismarckplatz - Die vom Stadtrat mehrfach behandelte und bereits im Jahr 2013 beschlossene Neugestaltung des Bismarckplatzes wird nun realisiert.
In einem ersten Bauabschnitt im Frühjahr wird der östliche Gehweg und die angrenzende Fahrbahn erneuert. Während dieser Bauarbeiten wird der Verkehr auf die Westseite des Bismarckplatzes verlagert.
Nach dem Bismarckplatzfest Anfang Juni erfolgt der Umbau des westlichen Teiles des Platzes, vor dem Kloster Seligenthal und im Bereich der Pfettrachgasse. Dort wird der Gehweg verbreitert, wie auf der Ostseite ein Fahrradschutzstreifen auf der Fahrbahn angelegt und der Kfz-Verkehr neu geordnet. Alle Fußgängerquerungen werden barrierefrei angelegt und die Signalanlagen entsprechend nachgerüstet.

Landshütchen

Am Donnerstag, 4. Februar, regieren die Narren in der Stadtbücherei in der Weilerstraße, denn es ist Kinderfasching für Kinder ab sechs Jahren mit Spielen und viel guter Laune. Ab 15 Uhr geht es los; Luftschlangen dürfen mitgebracht werden, Konfetti und Patronen sind nicht erlaubt.

Donum Vitae bietet am 11. Februar einen Workshop für Mädchen zwischen 10 und 12 unter dem Titel „Spannende Mädchenjahre“. Dort werden die körperlichen Veränderungen in der Pubertät altersgerecht erklärt und besprochen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Mehr Informationen finden Sie hier.

Kasimir, eine Figur der Kinderbuchautorin Marlene Reidel, ist der Held des Landshuter Kinder- und Jugendmuseums. Am 19. Februar findet unter der Leitung der Musikpädagogin und Harfinistin, Susanne Kaiser, ab 15 Uhr ein musikalischer Nachmittag für Kinder zwischen fünf und acht Jahren statt. Dabei begibt sich Kasimir auf eine musikalische Weltreise. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich unter 0871-9223890. Unkostenbeitrag drei Euro.

Bühne frei für Sternschnuppe: Am 21. Februar sind Margit Sarholz und Werner Meier mit dem Programm „Ein Kühlschrank ging spazieren“ in der Sparkassen-Arena. Ab 16 Uhr spielen die beiden mit Rhythmus und viel Witz einen Querschnitt aus ihren bekannten Kinderliedern. Familienvergnügen pur. Vorverkauf Landshuter Zeitung, Wochenblatt und unter www.messe.la.

Blutbuche am Hofgärtnerhaus
Blutbuche am Hofgärtnerhaus

Ortstermin: Blutbuche am Hofgärtnerhaus

Wer derzeit am Gärtnerhaus im Hofgarten vorbeispaziert, kann eine der beiden mächtigen Blutbuchen im Hofgarten bewundern, die 25 Meter hoch ihre Zweige in den Himmel streckt. Bald bekommt der ungefähr 150 Jahre alte Baum wieder die typischen rot gefärbten Blätter. Blutbuchen sind eine Veredelungsform der Rotbuche. Ein auffälliges Merkmal ist, dass die im Frühling austreibenden Blätter, die zunächst eine frische rote Farbe haben und seidig behaart sind, im Laufe des Sommers immer mehr vergrünen. Blutbuchen werden nicht forstlich genutzt, sondern stehen oft in Gärten und Parks als Zierbaum. Die Blutbuche vor dem Gärtnerhaus ist seit 1960 Naturdenkmal aber bereits seit 1942 geschützt. Nach einem Gutachten im vergangenen Jahr stehen aktuell einige kleinere Pflegemaßnahmen an: Es wird Totholz beseitigt, die Krone wird um circa 1,50 Meter eingekürzt und es werden zwei Kronensicherungen eingesetzt.

Hochwasserschutz
Hochwasserschutz

Tipps & Infos: Hochwasser-Audit

Setzt in den Alpen die Schneeschmelze ein, führt die Isar traditionsgemäß viel Wasser. Angesichts des bisher mäßigen Winters ist bis zum jetzigen Zeitpunkt wohl mit extremen Frühjahrshochwasser aufgrund der Schneeschmelze nicht zu rechnen. Wie gut die Kommunen vorsorgen, kann durch ein Audit „Hochwasser – wie gut sind wir vorbereitet“ festgestellt werden. Dies ist ein Angebot der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. an die Kommunen. Die Stadt Landshut hat dieses Audit im vergangenen Jahr in Auftrag gegeben. In dem im Sommer fertiggestellten Audit wird bescheinigt, dass die Stadt Landshut auf einem sehr guten Weg ist und erhebliche Anstrengungen unternimmt, um diesen Weg konsequent weiter zu verfolgen. Es wird eine gute Ausgangslage und ein hohes Engagement aller Beteiligten attestiert. Es wurden zwei Fälle berücksichtigt – Flusshochwasser und Starkregen – Kriterien und Ergebnisse finden Sie in dem Bericht, den Sie hier abrufen können.

Veranstaltungsprogramme

Für das jeweilige Programm bitte auf das Logo klicken.

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