Stadt Landshut
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Luftreinhalteplanung

Luftreinhalteplanung der Stadt Landshut

Die Stadt Landshut gehört zu den am stärksten wachsenden Regionen in Bayern. Einhergehend mit dem starken Wachstum der Stadt ist die Belastung der Luft mit Schadstoffen wie Feinstaub und Stickoxiden. Diese werden vor allem durch den motorisierten Straßenverkehr, durch Feuerungsanlagen und durch sonstige industrielle/gewerbliche Anlagen verursacht. Ziel der Luftreinhaltung ist die Verbesserung der Luftqualität.

Im Jahr 2005 wurden die Immissionsgrenzwerte der damalig gültigen 22. Bundes-Immissionsschutzverordnung (im Jahr 2010 mit Inkrafttreten der 39. BImSchV außer Kraft getreten) an der lufthygienischen Überwachungsstation "Podewilsstraße" überschritten. Aus diesem Grund beauftrage das Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz die Regierung von Niederbayern mit den Aufstellung eines Luftreinhalte-/Aktionsplans in Zusammenarbeit mit der Stadt Landshut.

Der Luftreinhalte-/Aktionsplans wurde im Jahr 2007 vom Stadtratsplenum beschlossen und enthält umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität. Das sind zum Beispiel das Radverkehrskonzept, Mobilitätsmanagement, Parkraummanagement, etc.

Seit 2007 wurden an der lufthygienischen Überwachungsstation "Podewilsstraße" die sich aus der der 22. bzw. 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung ergebenden Auslösewerte für eine Fortschreibung der Lärmaktionsplanung nicht mehr überschritten. Die Fortschritte hinsichtlich der einzelnen Maßnahmen des Luftreinhalte-/Aktionsplans werden jährlich überprüft und dokumentiert.

 

 

 

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Ansprechpartner

Fachbereich Umweltschutz / Immissionsschutz, Abfallwirtschaft

Katharina Bukenberger
Luitpoldstr. 29a
84034 Landshut
Tel.: 0871 - 88 15 97
Fax: 0871 - 88 17 82
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