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Kultur - News

"Lesen was geht": Kinder und Jugendliche lesen rund 1200 Bücher

Die bayernweite Aktion „Lesen was geht“ des Sommerferienleseclubs fand mit der Preisverleihung am Donnerstag in der Stadtbücherei Weilerstraße ihren Abschluss. 175 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 14 Jahren machten dem Namen der Aktion alle Ehre. Sie lasen und bewerteten insgesamt 1192 Bücher.

 

Stadtrat Hans-Peter Summer, der in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz an der Abschlussveranstaltung des Sommerferienleseclubs teilnahm, lobte die eifrigen Leser. Gemeinsam mit der Stadtbüchereileiterin Weilerstraße, Alice Groffner, überreichte Summer Urkunden an die fleißigsten Leser, darunter an den Spitzenreiter Andreas John mit 56 gelesenen Büchern in den Sommerferien. Von den insgesamt 175 Teilnehmern haben 135 Kinder und Jugendliche mindestens drei Bücher gelesen, die freilich ebenfalls eine Urkunde bekamen. Zwischendurch wurden immer wieder aus dem Los-Topf Preise gezogen, sodass die zahlreichen Buchpreise, Gutscheine, Badekarten und Spiele nach und nach ihre Besitzer fanden. Groffner dankte den vielen Kindern fürs Mitmachen und hob besonders die Sponsoren der zahlreichen Preise hervor.


27.09.2017

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