Stadt Landshut
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Unterbringung und Versorgung in Deutschland

Wie läuft die Unterbringung von Schutzsuchenden in Deutschland generell ab? Wer ist für den Asylsuchenden, seine Unterbringung und Versorgung zuständig? Diese Themen sorgen landauf, landab für teils sehr kontroverse Diskussionen. Nachfolgend sind die Unterbringungsarten und die Art der Versorgung im Allgemeinen aufgeführt:

(Quellen: Mediendienst Integration)

Unterbringung im Stadtgebiet Landshut

Generell wird bei der Unterbringung je nach Status zwischen folgendenen Arten der Unterbringung unterschieden:

Erstaufnahmeeinrichtung (EA): Registrierung, Annahme des Asylantrags, evtl. Weiterverteilung an Kommunen und Landkreis für die Zeit der Bearbeitung des Asylantrags. Für Niederbayern ist die Erstaufnahmeeinrichtung in Deggendorf.

Notunterkunft (NU): Im Stadtgebiet Landshut steht eine Notunterkunft zur Verfügung. Diese dient der Erstaufnahmeeinrichtung als Entlastung bei zu hohen Zugangszahlen (momentan im Stand-by-Betrieb ohne Belegung, Stand: 11/2019).

Gemeinschaftsunterkunft (GU): Im Stadtgebiet Landshut stehen zwei Gemeinschaftsunterkünfte zur Verfügung (Stand: 11/2019).

Übergangswohnheim (ÜWH): Im Stadtgebiet Landshut steht ein Übergangswohnheim zur Verfügung.

Dezentrale Unterkunft (DU): Im Stadtgebiet Landshut gibt es derzeit (Stand 11/2019) eine Dezentrale Unterkunft.

Wohnheim: Im Stadtgebiet Landshut steht ein Wohnheim zur Verfügung.

Wohnungen: Es ist generell sehr schwierig im Stadtgebiet, günstigen Wohnraum zu finden. Der generelle Zuzug in die Stadt sorgt zwar für vermehrten Wohnungsbau, allerdings nicht in der Geschwindigkeit, die nötig wäre, um den Bedarf im niedrigpreisigen Wohnmarkt ausreichend zu kompensieren. Hierfür gibt es durch die hiesigen Migrationsberatungen spezielle Beratungsmöglichkeiten, sowohl für potenzielle Mieter als auch Vermieter.

 

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