Stadt Landshut
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Märchenwochen in der Stadtbücherei

Unsere Märchenwochen starten ab dem 24. Juli und ab 4. Sept. jede Menge Märchenrätsel zu 1001 Nacht mit einem tollen Kreativ-Teil

Ab 24. Juli starten in der Stadtbücherei Landshut die Märchenwochen. Ob auf unserem Bücherei-Blog, hier auf unserer Internetseite oder als vorgelesene Märchen auf unserem Youtube-Kanal: jede Woche veröffentlichen wir ein neues digitales Märchen und spannende Rätsel und Quizfragen rund um den aktuelle Märchenschatz. Und wer kreativ werden will, kann sich von den Märchen inspirieren lassen und uns eigene Illustrationen oder Texte zusenden, die auf unseren Internetseiten veröffentlicht werden können. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Online-Teilnahmeanmeldung und das vollständige Ausfüllen mit den notwendigen Unterschriften und dem Hochladen der Teilnehmervereinbarung. Ohne dieses Formular können Einsendungen nicht weiter bearbeitet und veröffentlicht werden.

Wir freuen uns schon sehr auf viele kreative Beiträge aus der Welt der Märchen...

Märchen 1: Die Bremer Stadtmusikanten ab 24.7.

Die Märchenwochen starten mit einem der beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm. Viel Spaß beim Hören, Rätseln und Knobeln der Bremer Stadtmusikanten!

Und hier gelangt ihr zum ersten Märchenrätsel der Stadtbücherei...

Märchen 2: "Der fliegende Koffer" ab 31.07.2020

Reist mit Hans Christians Andersens Märchen "Der fliegende Koffer" direkt ins Märchenland. Hier gelangt ihr zum Online-Rätsel rund um den "Fliegenden Koffer"...

Märchen 3: Dornröschen ab 07.08.2020

In der dritten Märchenwoche treffen wir eins der Märchen, die jeder kennt. Hier gelangt ihr in Dornröschens Märchenschloss...

Märchen 4: Die Wassernixe - ab 14.08.2020

Diese Woche tauchen wir ein in die Unterwassermärchenwelt der Wassernixen.

Hier gelangt ihr zum nächsten Märchenrätsel...

Märchen 5: Das Eselein - ab 21.8.2020

Könige, Prinzen und Prinzessinnen - ein beliebtes Märchenmotiv. Doch wie passt ein Eselein in eine Königsfamilie und wie kann dieses Tier sein Glück finden? Mit der Märchenerzählung von Frau Carmen Sand nach den Gebrüdern Grimm und dem Lösen des neuesten Märchenrätsels könnt ihr herausfinden, dass auf den ersten Blick nicht immer alle Geheimnisse gelöst werden können aber vielleicht auf den zweiten?

Hier gelangt ihr zum Märchenrätsel um das Eselein...

Märchen 6: Schneeweißchen und Rosenrot - ab 28.08.2020

Dieses Mal entführen uns die Märchenrätsel in den Wald zu den Mädchen Schneeweißchen und Rosenrot. Wir wünschen viel Vergnügen unter diesem Märchen-Link...

1001 Nacht - Die Rätselreise beginnt hier ab 4. September

Die Welt von 1001 Nacht : Aladdin

Einst lebte ein Junge mit seiner Mutter in Agrabah. Der Vater war schon seit längerem gestorben und so meisterten die beiden alleine ihr Leben. Aladdin liebte es, herumzustreifen. Zum Leidwesen seiner Mutter hatte er keine Vorstellung von einer Arbeit. Stattdessen wolle er Abenteuer erleben, Reichtümerfinden, eine Prinzessin heiraten... All dies waren natürlich nur die Träumereien eines Kindes, aber seine Mutter tröstete sich damit, dass er mit der Zeit zur Vernunft kommen würde. Bis dahin ließ sie ihn eben herumstreifen.

Eines Tages kam ein Mann zu ihnen, der behauptete, Aladdins Onkel zu sein. Die Mutter hegte zwar Misstrauen, da ihr Mann nie etwas von einem Bruder erzählt hatte, hieß ihn aber trotzdem als Gast willkommen. Der Onkel bot Aladdin an, ihn zum Kaufmann auszubilden. Aladdin, ganz in Gedanken an die Schätze und Reichtümer, stimmte freudig ein. Die beiden machten einen Tagesausflug, wo der Onkel Aladdin etwas zeigen und beibringen wollte. Auf einem Berg stoppten sie. Aladdin konnte hier weit und breit nichts Interessantes erkennen, doch der Zauberer entfachte ein Feuer, warf ein geheimnisvolles Pulver hinein und sprach einige Worte, bis schwarzer Rauch emporstieg und die Luft erfüllte.

Aus dem Berg erhob sich ein Stein, welcher mit einem Griff versehen war. Aladdin wurde angst und bange, er hatte noch nie zuvor Zauberei erlebt, doch er wusste, dass das Geschehen nicht mit rechten Dingen zuging. Der Zauberer, denn als solcher hatte sich der Onkel nun herausgestellt, zwang Aladdin, den Stein zu heben. "Geh durch den langen Gang in den Berg hinein", wies er ihn an. "Dort findest du eine Tür, diese musst du öffnen. Durchquere die Gärten, aber fass nichts an, sonst wirst du verflucht. Du musst einer großen Treppe mit 30 Stufen folgen, bis du in eine Grotte gelangst. Dort steht eine Öllampe. Gieße das Öl aus und bring die Lampe zu mir. Auf dem Rückweg darfst du dir alle Schätze mitnehmen, die dein Herz begehrt. Ich verspreche dir, sobald du aus diesem Berg kommst, bist du ein reicher Mann. Aber vergiss bloß die Lampe nicht! Die musst du mir geben. Die Schätze darfst du behalten."

Zu verängstigt, um zu protestieren, trat Aladdin in den Berg, und machte sich daran, die Aufgabe zu erfüllen. Auf der Tür waren Buchstaben eingeritzt.

1001 Nacht - Aladdin : Rätsel 1

A S E S M öffne dich!

Er murmelte die Buchstaben vor sich hin. Sie erinnerten ihn an irgendetwas. Schließlich sprach er die richtige Kombination, und mit einem tiefen Knarren öffnete sich die Tür.

1001 Nacht - Aladdin : Lösung Rätsel 1

SESAM öffne dich!

1001 Nacht : Aladdin betritt den Zaubergarten...

Erleichtert lief er weiter, doch jetzt kam der gefährliche Part. Er durfte nichts mitnehmen, nichts anfassen. Also blickte er einfach stur geradeaus.

Von überall strahlte es in allen Farben des Regenbogens, es war ihm, als könne er hören und riechen, wie Flüsse aus Honig an ihm vorbeiflössen, er hörte den Wind durch die Bäume säuseln - seltsamerweise ließ der Wind die Äste klirren, als hingen Abertausende an Edelsteinen an den Bäumen... doch es war nicht die Zeit, die fremde Welt zu bewundern.

Er folgte weiter dem Weg, der ihm aus Stein gelegt wurde, und schritt alle 30 Stufen der Treppe hinauf. Oben in der Grotte fand er tatsächlich die Lampe. Er goss das Öl aus, wie ihm geheißen wurde, und machte sich auf den Rückweg. Die Bäume im Garten funkelten und glitzerten, und die Äste zerbrachen fast an der Last der Edelsteine, die wie Früchte an ihnen hingen. Aladdin nahm sich davon, so viel er tragen konnte, und eilte dann zum Ausgang. So fasziniert er auch von diesen Schätzen war, er wollte vor allem zurück ans Tageslicht gelangen. Am Stein angekommen, konnte Aladdin sich nicht alleine aus dem Eingang hieven. Der Zauberer hielt ihm die Hand hin, dankbar wollte Aladdin danach greifen. Der Onkel jedoch zog die Hand zurück. "Gib mir zuerst die Lampe!", verlangte er, "dann kannst du leichter hochklettern."

"Danke, aber das klappt auch so, gib mir nur die Hand und hilf mir hoch", erwiderte Aladdin. "Nun gib sie mir schon!", herrschte der Zauberer ihn an, und Aladdin wurde misstrauisch." Erst, wenn du mir hier raushilfst, ansonsten kriegst du sie nur über meine Leiche..." Erbost riss der Zauberer die Hand weg. "Dann behalte die Lampe eben. Hier unten wird sie dir eh nichts nützen!", murmelte einige Worte, und mit einem lauten Krach fiel der Stein zurück auf seinen Platz.

Aladdin konnte gerade noch so seine Finger wegziehen. Nun saß er alleine in dem dunklen Raum. Noch war er zu geschockt, um zu verstehen, was gerade passiert war. Aber langsam legte sich das, und ihm wurde klar, er steckte enorm in der Klemme. Er war hier unten gefangen, und so schnell würde er hier sicher nicht rauskommen...Verzweifelt überlegte er, was er nun tun sollte...

Als erstes wollte er Licht machen, daher ging er dahin zurück, wo er die Lampe gefunden hatte, mit etwas Glück konnte er dort etwas zum Anzünden finden.Tatsächlich war dort auch ein Streichholz, sodass er endlich etwas Licht bekommen konnte. In seiner Hast fiel ihm jedoch die Lampe herunter. Er hob sie auf und pustete und rieb an ihr, damit ja kein Sand das wertvolle Öl unbrauchbar machen konnte.

Plötzlich füllte sich der Raum mit einem unwirklichen Rauch und neben Aladdin erschien ein furchtbarer Riese. Erschrocken warf er die Lampe von sich weg, doch es war zu spät. Der Riese hatte ihn entdeckt ... und bückte sich zu ihm! Bestimmt würde er ihn nun fressen!

"Bitte friss mich nicht!", jammerte Aladdin, "Ich will noch nicht sterben!"

"Fressen? Ha!",schnaubte der Riese. "Du bist mein Herr und Meister, ich darf dir gar nichts tun. Leider... Wirklich, an wen bin ich da nur wieder geraten?! Dir soll ich helfen? Du bist nur ein Knirps, du hast noch keine Ahnung von nichts!" "Und wie ich Ahnung hab!", erwiderte Aladdin gekränkt, "Ich bin der Schnellste aus der Gasse, und bei weitem der Klügste! Mich führt keiner so leicht hinters Licht! Und ich kann rechnen!"

"Soso, dann beweise mir das mal", schmunzelte der Riese.

1001 Nacht - Aladdin : Rätsel 2

"Ich sehe, du hast dich fleißig eingedeckt mit den Früchten... Nun, angenommen du musst bei jeder Station auf dem Weg zurück 1/3 deiner verbliebenen Edelsteine abgeben: Bei der Grotte, unten am Fuß der Treppe und bei der Tür zur Halle. Am Ende hast du noch 8 Edelsteine. Wie viele hattest du am Anfang?"

"Das ist doch wirklich einfach. Ich hatte am Anfang xx Früchte"

1001 Nacht - Aladdin : Lösung 2

"Das ist doch wirklich einfach. Ich hatte am Anfang 27 Früchte"

1001 Nacht - Aladdin und die drei Rätsel des Dschinn

"Einfach, ja? Ist es dir zu einfach? Wage es nicht, mich zu beleidigen! Und dir soll ich drei Wünsche erfüllen? Nun ja, aber wenn, dann sicher nicht unverdient. Zuerst musst du mir beweisen, dass du es wert bist, dir zu helfen. Ich werde dir drei Geschichten erzählen, und zu jeder musst du drei Rätsel lösen."

"Und wenn ich mich weigere?"

"Nun, ohne meine Hilfe wirst du hier kaum herauskommen. Selbst wenn es möglich wäre, bis du den Weg findest, bist du längst verhungert. Außerdem kannst du hier eh nichts anderes tun! Also, was meinst du?"

Aladdin willigte ein und stellte sich den Rätseln. Dieser Riese würde schon sehen!

Auch du kannst gerne mitmachen bei den Rätseln! Begleite Aladdin auf seine Reise durch die Welt aus 1001 Nacht!

1001 Nacht - Der Barbier von Bagdad

Es war einmal eine feierliche Gesellschaft. Ein warmer Abend, guter Wein, wohlschmeckendes Essen, gute Gesellschaft - Die Stimmung war besser denn je. Ein Mann kam vorbei, wurde in ein Gespräch verwickelt und freudig aufgefordert, doch zu bleiben und mitzufeiern. Er war auch gern dazu bereit.

Doch plötzlich erblickte er in der Menge ein bekanntes Gesicht. Er wurde leichenblass, seine Miene verzerrte sich vor Wut. "Es tut mir leid, aber mit diesem Menschen kann und will ich nicht feiern", meinte er. Die Gastgeber waren erstaunt. "Was kann er denn so schlimmes getan haben, dass dir seine Anwesenheit so widerstrebt? Erzähl!"

Und der Mann kam der Bitte nach...

Hör gut zu, denn ich, der Dschinn, werde dir drei Rätsel stellen. Nur wenn du sie alle löst, lasse ich dich leben, Aladdin und erzähle dir die nächste Geschichte!

Hier gelangst Du zur Geschichte, die der Dschinn erzählte

Nun denn, zu den Rätseln...

1001 Nacht - Der Barbier von Bagdad : Rätsel 3

Der junge Mann ist in der Truhe gefangen, welche sich bald mit Wasser füllen wird. Der Zugang zur anderen Grube ist eingefroren. Neben den Gruben stehen 7 Krüge. Welchen Kurg wählst du, um den Mann zu retten?

Tipp: Wie viele Geschwister sind es mit dem Barbier?

1001 Nacht - Der Barbier von Bagdad : Lösung Rätsel 3

Der dampfende siebte Krug ist mit heißem Wasser gefüllt. Das heiße Wasser schmilzt das Eis. Somit füllt sich die andere Grube zuerst.

Lösung des Tipps:
Es sind sieben Geschwister, der Barbier ist der siebte Bruder!

Der junge Mann ist vor dem Ertrinken gerettet!

1001 Nacht - Der Barbier von Bagdad : Rätsel 4

Der junge Mann erzählt dir seine Geschichte erneut. Er hat jedoch einige Flunkereien eingebaut. Welche Satzbestandteile sind falsch?

Tipp: In fast jedem Satz ist mindestens ein Fehler.

Flunkergeschichte:Ich sollte neue Kleider bekommen, um meiner Liebsten zu gefallen. Daher traf der Schneider mich am Abend vor dem großen Tag, denn schon früh am Morgen wollte ich meine Liebste besuchen. Ihre Eltern wussten davon und hatten Gefallen an ihrem zukünftigen Schweigersohn gefunden. Wir Liebenden kannten uns schon seit unserer frühesten Kindheit. Das Ausmessen der Kleider war eine volle Katastrophe, denn der Schneider war kaum gebildet und in keinen Wissenschaften bewandert. Dennoch kam der große Tag, und freudig wurde ich von ihren Eltern empfangen, bevor sie zum Beten gingen. Meine Liebste und ich spielten mehrere Runden Schach. Schließlich kamen die Eltern wieder nach Hause. Der Vater schenkte der Kammerzofe etwas Geld, und diese weinte und schluchzte voller Freude. Leider dachte der Schneider, dass es sich um Klagen handelte, da ich eines grausamen Todes gestorben war. Er eilte in das Haus und steckte mich in eine Truhe und floh mit mir klammheimlich. Da niemand in der Nähe des Hauses war, gestaltete sich das als sehr leicht. Nachdem wir entkommen waren, war ich dem Schneider sehr dankbar und hielt ihn für immer in Ehren. Wir wurden beste Freunde. Nachdem sich das Missverständnis meines vermeintlichen Todes geklärt hatte, heiratete ich meine Liebste und alle feierten und waren glücklich. Ich verließ die Stadt nie.

Hier der Link zur Flunkergeschichte:

Sehr gut, du hast beide Rätsel gelöst. Ich bin beeindruckt.

1001 Nacht - Der Barbier von Bagdad : Lösung Rätsel 4

1001 Nacht - Der Barbier von Bagdad : Rätsel 5

Du musst mir sagen, welche Geschichte die nächste ist, die ich dir erzählen werde, erst dann darfst du sie hören...

Hier der Link zum Rätsel..

1001 Nacht - Der Barbier von Bagdad : Lösung Rätsel 5

Bringe die Silben in die richtige Reihenfolge...

Es ist das Märchen: "Prinz Achmed und die Fee Peri Banu".

1001 Nacht - Der erste Tag geht zu Ende...

Freudig, dass Aladdin die erste Runde am Freitag, den 4. September so fabelhaft gemeistert hatte, fährt der Dschinn ab Montag, den 07. September fort mit der nächsten Geschichte...

Die Lösungen zu allen Rätseln erscheinen immer am aktuellen Rätseltag ab 17 Uhr unter den Rätseln...

1001 Nacht - Prinz Achmed und die Fee Peri Banu

Ein König nahm eine Prinzessin als sein Mündel auf. Zusammen mit seinen drei Söhnen wuchs sie heran, und ihre Schönheit und Klugheit entzückte alle von nah und fern. Jeder der drei Brüder verliebte sich - wie konnte es auch anders sein - unsterblich in sie. Der Vater haderte damit, wem er sie nur zur Frau geben konnte. Es war klar, es würde zum Streit kommen. Schließlich hatte er die Idee: Alle drei Prinzen sollten hinausziehen in die Welt, und dem König das wunderbarste Ding mit zurückbringen. Wer das Beste vorzeigen konnte, der würde die Hand der Prinzessin gewinnen. Und so zogen die drei aus, um das größte Wunder zu finden...

1001 Nacht - Prinz Achmed und die Fee Peri Banu

1001 Nacht - Prinz Achmed und die Fee Peri Banu : Rätsel 1

Zuerst musst du Fragen zu dem Märchen beantworten. Hast du gut aufgepasst?

Versuche hier unter diesem Link dein Glück...

1001 Nacht - Prinz Achmed und die Fee Peri Banu : Lösung 1

Kreuzworträtsel

Frage 1: Von welchem Reittier muss Prinz Achmed sich zur Quelle mit dem heilenden Wasser führen lassen?

Antwort: 1665184 P f e r d

Frage 2: Welche Tiere bewachsen den Eingang und den Brunnen?

Antwort: 1215523514  L ö w e n

Frage 3: Welchen Gegenstand soll Prinz Achmed seinem Vater als erstes von der Fee bringen lassen?

Antwort: 2651320 Z e l t

Frage 4: Was schießen die drei Brüder, um zu bestimmen, wer die Prinzessin heiraten darf?

Antwort: 16659125 P f e i l e

Frage 5: Welche Waffe schwingt der Bruder der Fee Peri Banu?

Antwort: 11521125 K e u l e

Frage 6: Womit begrüßt der Vater den Bruder der Fee ?

Antwort:  2512594972114751  B e l e i d i g u n g e n

Frage 7: Aus was besteht das Fernrohr, das dich alles sehen lässt, was du willst?

Antwort: 51265142914 E l f e n b e i n

Frage 8: Wieviel geben alle drei Prinzen für die Gegenstände aus?

Antwort: 22951829720121195144 V i e r z i g t a u s e n d

Frage 9: Was wird der Erstgeborene in seiner Wut auf die Entscheidung des Vaters?

Antwort: 59141995412518 E i n s i e d l e r

Frage 10: In welcher Beziehung steht der Riese zur Fee Peri Banu?

Antwort: 218214518 B r u d e r

1001 Nacht - Prinz Achmed und die Fee Peri Banu : Lösung 2

1001 Nacht - Prinz Achmed und die Fee Peri Banu : Rätsel 3

Nicht zuletzt musst du erneut versuchen, den Titel der nächsten Geschichte zu erraten. 

Sehr gut! Auch diese Rätsel hast du gekonnt gelöst. Nun werde ich die die letzte Geschichte erzählen...

1001 Nacht - Prinz Achmed und die Fee Peri Banu : Lösung 3

Hangman:
199144214 S i n d b a d  der  195561818518 S e e f a h r e r


(Bild 1: S I N D B A D - Bild 2: S E E F A H R E R)

1001 Nacht - Der zweite Tag geht zu Ende...

Freudig, dass Aladdin die zweite Runde am Montag, den 07. September so fabelhaft gemeistert hatte, fährt der Dschinn ab Dienstag, den 08. September fort mit der nächsten Geschichte...

Die Lösungen zu allen Rätseln erscheinen immer am aktuellen Rätseltag ab 17 Uhr unter den Rätseln...

1001 Nacht - Die Abenteuer des Seefahrers Sindbad

Nun höre gut zu, denn diese Geschichte ist die längste.

Ein armer Lastenträger namens Sindbad setzt sich an der Türe eines reichen Kaufmanns und macht eine Pause von seinem Tagewerk. Er klagt über seine schwere Arbeit und will dann wieder weiterziehen, wird aber von einem Pagen aufgehalten. Der Kaufmann lädt ihn zu sich herein. Er heißt ebenfalls Sindbad, und erzählt dem Lastträger von seinen Abenteuern, und wie er zu seinem Reichtum gelangte.

Hier erfährst du die ganze Geschichte von Sindbad dem Seefahrer...

ZUSAMMENFASSUNG DER REISEN:

Erste Reise: Sindbads Schiff ankert auf einer Insel, die stellt sich jedoch als großer Fisch heraus. Die Insel versinkt im Meer. Sindbad kann sich gerade noch so retten und findet eine andere Insel. Dort trifft er auf die Bewohner, die Pferde züchten, indem sie ihre Stuten von einem Meerhengst decken lassen. Schließlich findet er seine wohlbehaltene Mannschaft und sein Schiff wieder.

Zweite Reise: Sindbad wird auf einer Insel zurückgelassen. Dort trifft er auf den Riesenvogel Rock. Er bindet sich an dessen Füßen fest und wird so zu einem Tal gebracht, in dem Schlangen aber auch Diamanten sind. Die Kaufleute werfen Kadaver/Fleisch in das Tal, an dem Diamanten kleben bleiben. Adler nehmen sich das Fleisch und bringen so die Diamanten aus dem Tal. Sie werden dann von den Kaufleuten gefangen. Sindbad bindet etwas von dem Fleisch um sich, wird aufgehoben und schließt sich den Kaufleuten an.

Dritte Reise: Sindbad und die Kaufleute landen auf einer Affeninsel und werden dort angegriffen. Sie fliehen in ein Schloss eines Riesen, der mehrere Männer frisst. Die übrigen überlisten den Riesen, indem sie ihm die Augen ausstechen und auf einem Floßfliehen, es werden aber trotzdem einige gegessen. Wieder treffen sie auf eine gefährliche Insel, wo sie von einer großen Schlange aufgefressen werden. Sindbad bindet Bretter um sich, sodass er nicht gefressen werden kann. Schließlich wird er als einziger Überlebender gerettet.

Vierte Reise: Wieder kommen Sindbad und seine Kameraden an eine Insel, die Eingeborenen verfüttern allerdings ihre Gefangenen an einen Werwolf. Sindbad hungert, bis er zu dünn und schwach ist, um verfüttert zu werden. Er kommt davon und lernt eine Gruppe Pfeffersammler kennen. In deren Land heiratet er und hat ein glückliches Leben, als seine Frau allerdings stirbt, wird er zusammen mit ihr begraben. Er kann durch einen anderen Ausgang fliehen.

Fünfte Reise: Sindbads Schiff landet auf einer Insel. Einige Kaufleute entdecken ein Ei des Vogels Rock, brechen es auf und essen das Junge. Bald erscheinen die Eltern. Sindbad und die Kaufleute fliehen mit dem Schiff, doch die beiden Vögel zertrümmern es mit Felsbrocken. Sindbad rettet sich auf Wrackteilen an die Küste einer Insel. Dort begegnet er einem Greis, der ihn bittet, ihn ein Stück weit zu tragen. Als Sindbad den Greis (den Scheich des Meeres) auf die Schultern nimmt, schlingt dieser die Beine fest um seinen Hals und steigt nicht mehr ab. Sindbad betäubt den Greis mit Wein und erschlägt ihn. Er wird zwar von einem Schiff gerettet, aber auf einer weiteren Insel erneut zurückgelassen. Die Bewohner der Stadt verbringen die Nächte in Booten auf dem Meer, weil nachts Affen die Stadt tyrannisieren. Sindbad schließt sich Kokosnusssammlern an, kommt so zu einigem Gewinn und reist schließlich mit einem Schiff nach Hause.

Sechste Reise: Sindbads Schiff kentert vor einem Berg. Er erreicht mit einigen Kameraden die Insel. Nach und nach verhungern alle Gefährten. Sindbad findet einen Bach, der unter einen Felsen abfließt. Er baut sich ein Floß und fährt den Bach herunter. Durch eine lange Höhle gelangt Sindbad in bewohntes Gebiet. Von dort kann er die Heimreise antreten.

Siebte Reise: Sindbads Schiff kommt ans äußerste Ende der Welt, trifft auf drei riesige Fische und versinkt durch einen Sturm. Sindbad baut sich ein kleines Boot und segelt weiter. Die Strömung treibt ihn nah an einen Berg und dann auf einem Fluss unter dem Berg hindurch. Auf der anderen Seite befindet sich eine Stadt. Sindbad wird freundlich aufgenommen und verkauft sein Holz, welches hier hohe Preise erbringt. Er heiratet und handelt. Als Sindbad feststellt, dass den Bewohnern an jedem Neumond Flügel wachsen, klammert er sich an einen und fliegt mit diesem hoch hinauf, wo er hören kann, wie die Engel Gott preisen. Sindbad ruft aus: "Gelobt und gepriesen sei Gott!" Da fällt plötzlich Feuer vom Himmel, und die Geflügelten entfliehen; Sindbad wird auf einen Berg abgeworfen. Dort begegnet er zwei Einsiedlern und rettet einen Mann aus dem Rachen einer Schlange. Dann trifft Sindbad wieder auf die geflügelten Stadtbewohner. Sie erklären ihm, dass er sie beinahe ins Verderben gestürzt hätte, weil er den Namen Gottes aussprach. Gemeinsam kehren sie in die Stadt zurück. Dort warnt ihn seine Frau vor weiterem Umgang mit den Bewohnern, weil diese ungläubige Dschinn seien. Sindbad nimmt seine Frau mit und kehrt heim nach Bagdad.

1001 Nacht - Sindbad der Seefahrer : Rätsel 1

Rätsel 1:

Nun kannst du die letzten Rätsel lösen, bevor ich dir endgültig glaube, dass du es wert bist, dir drei Wünsche zu erfüllen und ewig zu dienen.

Folge diesem Link und versuche dein Glück...

1001 Nacht - Sindbad der Seefahrer : Lösung 1

Lösung Kreuzworträtsel

Frage 1: Wie heißt der arme Bettler, der vor Sindbads Tür sitzt?

Antwort: 199144214 S i n d b a d

Frage 2: Was ist die riesengroße Insel aus Sindbads erster Reise?

Antwort:  691938 F i s c h

Frage 3: Woher kommt der fremde Hengst?

Antwort: 135518 M e e r

Frage 4: An welchen großen Vogel bindet sich Sindbad?

Antwort:  1815311 R o c k

Frage 5: Auf was trifft Sindbad auf seiner dritten Reise?

Antwort: 1895195 R i e s e

Frage 6: Was zeigt Sindbad dem König für seine Pferde?

Antwort: 1912020512  S a t t e l

Frage 7: Was gab Sindbad dem Greis und befreite sich so?

Antwort: 235914 W e i n

Frage 8: Was wollen sie aus dem Tal holen?

Antwort: 4911311420514 D i a m a n t e n

 

1001 Nacht - Sindbad der Seefahrer : Rätsel 2

Nun musst du mir zuletzt beweisen, dass du mindestens so klug wie der erfahrene Sindbad bist. Ich erzähle dir eine letzte, kleine Geschichte. Höre aufmerksam zu und erkläre mir dann deine Gedanken dazu und wie du darauf gekommen bist.

Sindbad erzählt:

Auf halbem Weg meiner Handelsroute erwarteten uns einige hoffnungslose Tage. Es war Flaute, schon länger anhaltend. Wir mussten uns nun an die Vorräte im unteren Deck machen und den Notvorrat anbrechen. Der Küchenjunge wurde nach unten geschickt - ihm wurde die Aufgabe erteilt, den ersten Sack aufzuschneiden.

Im unteren Deck war es vollkommen dunkel. Ohne eine künstliche Lichtquelle konnte man die Hand vor Augen nicht erkennen, und selbst mit der kläglich fackelnden Lampe sah der Junge nur wenig und nur das naheliegendste. Vorsichtig schritt er um die Hindernisse herum, darauf bedacht, ja nicht die Waren zu beschädigen oder die falschen Lebensmittel zu holen – er nahm seine Verantwortung sehr ernst.

Endlich hatte er den besagten Sack gefunden und machte sich daran, ihn aufzuschneiden. Ein schwaches Stöhnen, welches plötzlich ertönte, lenkte ihn jedoch ab. Vor Schreck erstarrte er, das Messer blieb in der Luft stehen. Jedoch war es keine Einbildung. Sollte er die anderen rufen oder zuerst selber nachschauen? Konnte es sich um einen gefährlichen blinden Passagier handeln, der sich hier unten versteckt gehalten hatte? Wie weit würde ihn die Verzweiflung bringen, wenn der Küchenjunge ihn nun entdeckte? Andererseits... je länger er brauchte, desto härter würden die Schläge erfolgen, die ihm der Koch gerne mal verpasste, wenn er zu langsam war. Und die anderen Mannschaftsmitglieder, hätten die Mitleid mit ihm? Wohl nicht. Er konnte sich schon ganz genau den Spott ausmalen, der folgen würde, wenn er angsterfüllt von einem unbekannten Geist erzählen würde, und dass er nicht einmal gewagt hatte, alles genauer zu erkunden. Das würden sie ihn sein Lebtag nicht vergessen lassen, und die Reise war noch lang…

Also nahm er all seinen Mut zusammen und wagte sich näher an die Quelle des Stöhnens. Dieses war tatsächlich schon länger nicht mehr ertönt – Hatte er es sich vielleicht doch nur eingebildet? Die gespenstische Stille ließ seine Beine zittern und seine Schritte unsicher werden. Er stieß gegen einen Krug und zuckte entsetzt zurück, bemüht einen Fluch zu unterdrücken. Nur nicht zu viel Vorwarnung geben. Würde man ihn gleich angreifen? Abwehrend richtete er das Messer gegen die drohende Gefahr. Noch näher kam er, bis er plötzlich über einen seltsam weichen Fremdkörper stolperte. Er fing gerade noch einen Fall auf den Boden ab, doch dadurch stieg ihm geradewegs der metallische Geruch von Blut in die Nase – Er hielt seinen Kopf direkt über eine Blutlache! Schreiend sprang er wieder auf, und das Licht der Lampe enthüllte eine liegende Gestalt, komplett still, umgeben von der Lache, welche sich gebildet hatte.

Nachdem wir den geschockten Küchenjungen erstmal zur Beruhigung in die Kajüte geschickt hatten – er sollte sich etwas Wein besorgen - besahen der erste Offizier und ich uns den Schaden. Neben dem Mann lagen Scherben eines Kruges, in Blut getränkt. Es war klar,dass dieser ihm auf den Kopf geschlagen worden war, und dem Zustand seines Kopfes nach, hatte dieser ihn auch getötet.

Auch die Krüge um ihn herum waren zerbrochen und die Inhalte lagen zerstreut auf dem Boden herum. Fußstapfen waren in den Lebensmitteln und Flüssigkeiten zu erkennen. Daraus schlossen wir, dass hier ein Kampf stattgefunden haben musste. Offensichtlich hatte der Ermordete diesen verloren. Wir mussten noch herausfinden, um wen es sich bei dem Ermordeten handelte - zum Einen natürlich, um seine Familie irgendwann über sein Unglück informieren zu können, andererseits aber auch in der Hoffnung, seine Identität könnte uns etwas über den ursprünglichen Grund des Kampfes verraten. Da ich dafür seinen Körper jedoch nicht benötigte, deckten wir ihn respektvoll ab.

Alle Crewmitglieder sollten sich an Deck versammeln. Natürlich war die erste Frage, ob sie jemanden vermissten. Leider war jedoch in dem täglichen Durcheinander ein genaues Zählen aller Mitglieder häufig unmöglich gewesen. Solange das Schiff funktionierte, kümmerte man sich nicht groß um das, was die anderen taten, oder warum sie hier waren. Freundschaften wurden natürlich geknüpft, aber ein sehr enges Verhältnis hatte in den wenigen Tagen der momentanen Reise noch nicht stattfinden können – und wir erfahrenen Abenteurer waren sowieso alle der Meinung, ohne lebensbedrohliche Umstände konnte man sich eh nicht gut kennen oder gar wissen, wen man als „guten Freund“ bezeichnen wollte. Dennoch kristallisierte sich zumindest mit der Zeit heraus, dass wir in der Tat nur einen Vermisstenfall hatten. Ein schon etwas älterer, erfahrener Seebär war nun schon länger nicht mehr auffindbar, hielt sich auch nicht an seinem üblichen Posten auf. Er gehörte auch nicht zu denjenigen unter uns, welche häufig mal verschwanden und dann so passend wieder auftauchten, dass keiner sich bemühte, ihren Aufenthaltsort zu erfahren. Auch war er keiner derer, die für einen kurzen Trunk verschwanden oder gar ihren Suff gerne irgendwo im kühlenden Schatten ausschlafen mussten. Kurz, sein Verschwinden konnte nur mit dem Mord erklärt werden.

Nur die Frage nach dem Mörder war nicht so leicht zu beantworten. War es ein blinder Passagier? Hatte er den Mann getötet, um seine Entdeckung zu verhindern? Oder gehörte er zu unserer Crew?

Ich war nicht bereit, den Mörder sofort bei einem der unsrigen zu vermuten, daher begab ich mich erneut unter Deck, um genauer nach Hinweisen zu suchen. Den Toten mied ich jedoch, denn dessen Untersuchung - so vermutete ich - würde keine neuen Erkenntnisse liefern.

Stattdessen widmete ich mich erneut dem Umfeld des Tatortes. Ich wühlte in dem Chaos der Vorräte herum und wurde tatsächlich fündig: Versteckt unter einer Planke lag ein Reisesack, dieser enthielt allerdings nur Nadel und Faden. Ich konnte natürlich nicht davon ausgehen, dass der übrige Inhalt nicht ebenfalls verstreut worden war, daher wühlte ich weiter. Ein Glitzern fiel mir ins Auge, und ich hob einen kleinen Schatz in die Höhe: ein nicht gerade billig hergestellter, goldener Ohrring, verziert mit einem grünen Stein. Wer immer diesen Schmuck trug, konnte nicht aus einer armen Familie stammen. Ich steckte den Ohrring fürs erste ein und suchte weiter, fand aber leider ansonsten nichts Besonderes. Mein Rücken würde mir für diesen Tag nicht dankbar sein…

Oben an Deck machte ich mich an eine erneute Versammlung der Mannschaft. Diesmal wollte ich sie jedoch alle befragen. Solange kein Wind ging, hatten wir eh nichts anderes zu tun als zu trinken und uns zu langweilen.

Dabei erfuhr ich hauptsächlich einige interessante Fakten über den Ermordeten. Der Konsens war, um ehrlich zu sein, nicht besonders schmeichelhaft. Was man von ihm wusste, hatte dazu geführt, dass er unbeliebt war. Er war bekannt dafür, vor allem auf sein eigenes Wohl zu schauen. Er war hinterlistig und immer darauf bedacht, etwas für sich rauszuschlagen. Zwar war er immer unter Leuten, jedoch war das wohl vor allem, um Geschichten aufzuschnappen, Informationen zu erhaschen. Er wurde geduldet, aber nicht gerade gemocht. Kurz und gut, auch eine Schlägerei oder ein Kampf wäre für alle nicht überraschend, ebenso wenig, dass dieser in seinem Tod enden könnte.

Um genau zu sein, redeten sich viele so in Rage, dass ich das Gespräch lieber auf andere Themen lenkte.

Im normalen Chaos auf unserem Schiff gehen immer Dinge unter, oder fallen Ungereimtheiten nicht auf. So ging unser Vorrat schon seit einigen Tagen unnatürlich schnell dahin. Sicher, in der Langeweile aß man mehr, aber generell traute ich meinen Männern sehr wohl zu, das Überleben über die Fresslust zu stellen, und uns eben nicht das Schiff unter den Füßen weg zu essen.

Besonders seltsam war auch, dass unser Verbandsmaterial seit einiger Zeit spurlos verschwunden war. Wie viele Verletzungen konnte ein einziger Mensch haben? Das mit dem Verbandsmaterial kam mir sehr komisch vor. Die Mannschaft erklärte sich bereit, das Schiff erneut zu durchforsten. Zum einen, um nach den fehlenden Vorräten und Verbandsmaterial zu suchen, andererseits auch, um eventuell neue Hinweise zu entdecken.

Sobald alle verschwunden waren, nutzte ich die Zeit, mir einen der Jungen erneut vor die Brust zu nehmen. Er war mir besonders aufgefallen, denn sein Hass auf den Ermordeten schien noch heißer zu glühen, als der aller anderen. Er wich mir auch mit den Blicken immer wieder aus. Alles sehr auffällig. Das Gespräch verlief nicht sehr gut, für uns beide nicht. Er versuchte immer wieder zu entkommen, sprach mit viel zu leiser Stimme oder gab eindeutig falsche Antworten. Ich schrieb es seinem jungen Alter zu, noch dazu war er sehr klein und schmal. Schlussendlich retteten ihn seine Kameraden, die aufgeregt zu uns liefen und alle durcheinander riefen. Wie sich herausstellte, war das Schloss zu unseren Waren aufgebrochen. Außerdem hing das Rettungsboot nur noch lose herab, offensichtlich hatte jemand versucht, es abzulassen . Es hatte wohl jemand versucht, die Waren zu stehlen, und damit auf dem Rettungsboot zu fliehen. Zähneknirschend gestand die Mannschaft dem Verstorbenen zu, dass er wohl im heldenhaften Kampf um unseren Waren verstorben war. Ich sah dem Jungen an, dass ihn diese Annahme enorm empörte. Der schlaue Bursche ließ sich allerdings mit der aufgeregten Menge von dannen ziehen. Ehe ich mich versah, war ich wieder alleine. Ich zog mich in meine Kabine zurück und grübelte, denn ich wusste, die Lösung war zum Greifen nah, ich musste sie nur noch erkennen…

Ich traute dieser Geschichte nicht. Der Ermordete kam mir einfach nicht wie ein Mann vor, der heldenhaft versuchte, jemanden aufzuhalten. Eher hätte er selbst es versucht, mit den Waren davonzukommen. Gleichzeitig war er klug genug gewesen, nur jemanden anzugreifen, gegen den er auch eine Chance hätte, wenn nicht sogar einen unfraglichen Vorteil. Jemanden viel kleineren und Jüngeren…

Schließlich wurde mir auch klar, wer der einzige sein konnte, der ihn ermordet hatte. Es war der kleine schmächtige Bursche, der so einen starken Groll auf den Ermordeten hegte. Besonders sprach für die Theorie der Fakt, dass eines seiner Ohren auffällig glänzte, das andere jedoch völlig schmucklos blieb. Ihm war das auch bewusst, denn er hatte verzweifelt versucht, die Seite ohne Ohrring von mir fernzuhalten. Er hatte auch besonders oft die Arme vor der Brust verschränkt...

Zur Überraschung meiner Mannschaft stellte ich ihnen nach einigen Stunden Überredung mit dem Verdächtigen tatsächlich den geständigen Mörder vor - allerdings weigerte ich mich standhaft, den Mörder zu bestrafen. Der Mann hatte den Jungen konfrontiert, es war zum Kampf gekommen, der Junge hatte gewonnen. Mehr war ich nicht bereit, zu verraten. Der Mörder blieb während der übrigen Reise zum Erstaunen meiner Mannschaft in meiner Kajüte, als Ersatz einer Zelle.

Wie lief der Mordfall ab? Was wollte der Ermordete?

Versuche unter diesem Link den Fall nachzukonstruieren... 

1001 Nacht - Sindbad der Seefahrer : Lösung 2

Lösung Detektivgeschichte:

Der Mörder ist eigentlich ein Mädchen, welches sich in die Mannschaft eingeschlichen hatte. Der Emordete erwischte sie, als sie sich den Oberkörper mit dem Verbandszeug abband, um besser als Junge durchzugehen. Er konfrontierte sie mit dem Geheimnis, und drohte sie zu verraten, wenn sie ihm keinen Gefallen erweisen würde. Sie weigerte sich und es kam zum Streit. In einem verzweifelten Versuch, ihn von sich wegzuhalten, erschlug sie ihn mit dem Krug.

Hinweise: Ohrring -> Der Mörder ist der Junge

Persönlichkeit des Ermordeten + Kampfspuren : Es kam zum Streit, würde Geheimnis verraten

Verbandszeug / Mullbinden: Abbinden (der Oberweite)

Schüchtern, will entkommen, Arme vor der Brust: Versteckt etwas

Trennen von der Mannschaft: Schutz da anderes Geschlecht

1001 Nacht - Aladdin: Ich bin stolz auf Dich, Aladdin!

Sehr gut. Ich bin tatsächlich stolz auf dich! Ab jetzt schwöre ich dir ewige Treue. Ich werde dir drei Wünsche erfüllen und dir dienen. Komm, ich zeige dir den Weg hier heraus...

1001 Nacht - Aladdin : Folge einfach den Sternen, Aladdin...

1001 Nacht - Aladdin verlässt die Zauberhöhle...

1001 Nacht - Der dritte Tag geht zu Ende...

Der dritte Rätseltag geht heute am Dienstag, den 08. September zu Ende, morgen am letzten Rätseltag am Mittwoch, den 09. September kannst du gleich wieder weiterrätseln und dich dann selbst am größten Rätsel versuchen. Welche drei Wünsche würdest du dir gern erfüllen lassen. Schreib uns deine Geschichte oder male oder zeichne uns ein Bild dazu. In drei Schritten einfach hochladen und online mitmachen ... weitere Infos weiter unten auf genau dieser Seite...

Die Lösungen zu allen Rätseln erscheinen immer am aktuellen Rätseltag ab 17 Uhr unter den Rätseln...

1001 Nacht - Aladdin ist frei...

Aladdin fand den großen Stern an der Tür. Erleichterung durchflutete ihn; endlich war er frei. Er drückte sanft gegen die Tür, und sie glitt wie durch ein Wunder sofort auf. Er blinzelte der hellen Sonne entgegen und trat hinaus ins Freie. Er war tatsächlich draußen!

Doch er hatte seit Tagen nicht mehr gegessen, und er hatte nicht mehr die Energie sich umzuschauen und den Weg nach Hause zu suchen. "Bring mich nach Hause!", verlange er daher vom Geist. "Und gib mir und meiner Mutter Essen und Getränke."

Binnen wenigen Sekunden war er wieder bei sich zuhause und stand direkt vor seiner besorgten Mutter. "Wo warst du denn? Wo ist dein Onkel? Was ist passiert?!" , löcherte sie ihn, aber er war zu erschöpft und hungrig, um zu antworten. Er aß und fiel dann sofort in sein Bett in einen erlösenden Schlaf.

Am nächsten Tag saßen er und seine Mutter zusammen, und ließen den Geist erklären. Er sei ein Dschinn, gefangen in der Lampe. Er muss jedem, der ihn befreit, drei Wünsche erfüllen. Sein Versteck konnte jedoch nur von einem Menschen mit reinen Herzen betreten werden, daher hatte der Zauberer wohl Aladdin gebraucht. Aladdin und seine Mutter verkauften das Besteck und Geschirr, das auf der Tafel für das Essen aufgetaucht war. Aladdin ließ außerdem ein gemütliches Häuschen mit einem wundervollen Garten herbei bringen, in dem die beiden wohnen konnten.

Er hatte aber ansonsten fürs Erste genug von Reichtümern und vor allem von Zauberei. Seine Mutter und er einigten sich darauf, die Lampe nur für das Notwendigste zu gebrauchen. Die drei Wünsche wollten sie lieber aufsparen und bedacht einsetzen. Das ist verständlich.

Drei Wünsche gut einzusetzen ist eine große Verantwortung.

Wenn ihr herausfinden wollt, wie es mit Aladdin weitergeht, müsst ihr nur diesem Link folgen und die Geschichte lesen, denn natürlich setzt er seine Wünsche doch noch für etwas ein.

1001 Nacht - Kreativrätsel - das größte Rätsel von allen: Eure drei Wünsche von Aladdins Wunderlampe - welche Wünsche würdet ihr wählen?

Wofür würdet ihr eure drei Wünsche von Aladdins Wunderlampe benutzen?
Schreibt uns eine
Geschichte oder malt oder zeichnet uns ein Bild, wenn euch dazu etwas einfällt...

In drei Schritten zum Kreativ-Teil:
Ladet eure Ergebnisse bitte etwas weiter unten auf genau dieser Seite im Online-Formular hoch und füllt das Teilnahmedokument aus und ladet uns das Teilnahmedokument auch mit hoch! Wir freuen uns auf eure kreativen Märchenelemente...

1001 Nacht - Märchenfigurenrätsel : Rätsel 2

Die folgenden Briefe sind von Märchenfiguren verfasst worden. Findet ihr heraus, um welche Märchen es sich handelt?

Folge dem Link zum Brieferätsel...

 

1001 Nacht - Märchenfigurenrätsel - Lösung 2

Lieber Vater.... 4518 20181510114919385 1118957 D e r t r o j a n i s c h e  K r i e g

Liebste Freundin... 4518 211829515 D e r B a r b i e r

Liebster Schwager... 655 165189 211421 F e e P e r i B a n u

Liebste Mutter.... 19381455239202038514 21144 495 19952514 262351875 S c h n e e w i t  t     c h e n  u n d   d i e  7  Z w e r g e 

Sehr geehrter Herr "Onkel".... 112144914 A l a d d i n

1001 Nacht - Scheherazade - Rätsel 3

1001 Nacht - Scheherazade - Lösung 3

Kreuzworträtsel:

Frage 1: Warum braucht der Zauberer Aladdin? Weil er... ist
Antwort: 185914 Rein

Frage 2: Was behauptet der Barbier am liebsten? Er sei...
Antwort: 193823719113 Schweigsam

Frage 3: Wie viele Reisen macht Sindbad?
Antwort: 1995251 Sieben

Frage 4: Was soll Aladdin dem Zauberer mitbringen?
Antwort: 1551212113165 Öllampe

Frage 5: Womit werden die Adler angelockt?
Antwort: 612591938 Fleisch

Frage 6: Wer schrieb die erste europäische Übersetzung des Werkes?
Antwort: 7112121144 Galland

Frage 7: Wie heißt die Figur, die die Geschichten erzählt?
Anwort: 1938851812645 Scheherazade

Frage 8: Was erfand sie? (Begriff für am spannendsten Punkt abbrechen/beenden)
Antwort: 312968114518 Cliffhanger

1001 Nacht - Nonogramm : Rätsel 4

Das Spielprinzip eines Nonogrammes ist wie folgt:
Die Zahlen stehen für die Anzahl zusammenhängender gefüllter Felder in der Zeile bzw. Spalte. Alle anderen bleiben jeweils weiß. Stehen mehrere Zahlen übereinander, so bedeutet das, dass mehrere gefüllte Felder vorhanden sind, dann muss mindestens ein leeres Feld dazwischen stehen. Die Positionen lassen sich durch Logik ermitteln.

Tipp: Man sollte mit der höchsten Zahl beginnen!

Hier kommt der Link zum Rätsel: 

Falls euch diese Art von Rätsel gefällt, ist hier noch ein weiteres, das ist allerdings kniffliger.

1001 Nacht - Nonogramm : Lösung 4

Die Lösung ist...

... ein Halbmond und ...

... eine Wunderlampe

In drei Schritten zur Teilnahme am Märchen-Kreativteil:

1. Eigenes oder ein verändertes Märchen schreiben oder zu einem Märchen malen/zeichnen. (Wir sind schon so gespannt, was euch einfällt...)

2. Teilnehmevereinbarung herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und unterschreiben lassen..

3. Online-Formular ausfüllen und deine Dateien (1x Teilnahmevereibarung und deine Texte, Zeichnungen) hochladen und und an uns senden. Dateien können in .jpg oder .pdf hochgeladen werden und dürfen bis zu 2 MB groß sein.

Teilnahmeformular zu den Märchenwochen im Rahmen des Sommerferienprogramms 2020 der Stadtbücherei Landshut

Formular (mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)
Kalender Hilfe

Einverständnis*

Habt Ihr noch offene Fragen?

Falls Ihr Probleme beim Absenden habt, Dateien für den Upload zu groß (über 2 MB) oder nicht möglich sind oder allgemeine Fragen bestehen, schreibt uns eine E-Mail an ausleihe.stadtbuecherei(at)landshut.de oder ruft uns einfach an unter 0871/22877.

Hier noch einmal der Link zur auszufüllenden Teilnahmevereinbarung*, die ihr uns im Online-Formular hochladen könnt. Ohne dieses Formular können wir eure Beiträge leider nicht veröffentlichen. Wir freuen uns schon auf eure Einsendungen!

 

1001 Nacht - Scheherazade und die wohl berühmteste arabische Geschichtensammlung...

Besonders faszinierend an 1001 Nacht finde ich die Geschichte im Hintergrund, welche den Rahmen für die ganze Sammlung bildet. Sie handelt von der klugen Scheherezade, die die Kunst des Geschichtenerzählens nutzt, um ihr Leben und ihr Königreich vor der Grausamkeit eines einzigen Mannes zu retten. Dieser Mann, ihr Ehemann, ist der Herrscher des Königreichs.

Scheherezade ist die Tochter seines Großwesirs. Die Ehe kam folgendermaßen zustande: Der König hatte schon einmal eine Braut. Diese jedoch betrog ihn. In seiner Wut ließ er die Königin hinrichten, allerdings reichte ihm auch dies nicht als Rache.

So befahl er seinem Großwesir, ihm jeden Tag eine Braut zukommen zu lassen. Diese würde er heiraten, und am nächten morgen hinrichten. Er zog das auch durch, und verlangte von da an jeden Tag eine neue Braut, die er hinrichten ließ.

Die Mädchen im heiratsfähigen Alter wurden immer weniger und das Leid des Volkes immer größer, aber die Rachsucht des Königs war weiterhin nicht befriedigt.

Scheherezade, die älteste Tochter des Großwesirs, bittet ihren verzweifelten Vater, sie dem König vorzustellen. Er will es ihr verbieten, sie ist seine geliebte Tochter, er möchte sie nicht an den Tod verlieren. Aber sie ist klug und versichert ihm, dass sie bereits einen Plan hat, wie sie sich retten kann.

Ihre kleine Schwester spielt dabei eine wichtige Rolle: Am Abend der Hochzeit soll sie zu ihr kommen und Scheherezade bitten, ihr eine letzte Geschichte zu erzählen. So kommt es dann auch. Der König erlaubt den Schwestern, die Zeit zusammen zu verbringen. Auch er hört der Geschichte zu. Scheherazade spinnt den Faden immer weiter, sie zieht die Zuhörer in ihren Bann. Gerade, als die Sonne aufgeht, und der Zeitpunkt ihrer Hinrichtung kommt, erzählt sie den spannendsten Part der Geschichte.

"Ach, könnte ich die Geschichte doch nur zu Ende erzählen", seufzt sie, und der auf die Folter gespannte König begnadigt sie für einen weiteren Tag. Am Abend soll sie die Geschichte zu Ende erzählen, und dies tut sie auch. Sie fädelt es aber geschickt ein, und erzählt gleich im Anschluss die nächste Geschichte. Wiederum hört sie im Morgengrauen an der spannendsten Stelle auf, wiederum wird sie begnadigt.

So geht es 1001 Nächte lang weiter, und am Schluss erkennt der König seinen Fehler. Er schwört ab von seiner grausamen Tradition und Scheherezade bleibt seine Frau. Diese Geschichtensammlung ist, was heutzutage als "Geschichten aus 1001 Nacht" bekannt ist. Man betrachtet sie als die wohl berühmteste Sammlung von Geschichten orientalischen Ursprungs.

Viele lieben die Geschichten, besonders die berühmtesten - Sindbad, Aladdin, "Ali Baba und die 40 Räuber" und andere.

Tatsächlich ist die Entstehung aber nicht ganz so klar, wie man denkt. Die erste europäische Übersetzung kam 1704 bis 1708 von Antoine Galland, der ein arabisches Manuskript aus dem 15. Jahrhundert übersetzt hatte, und dadurch sieben Bände herausbringen konnte. Er nutzte aber nicht nur diese eine Quelle - die niemals 1001 Nächte füllen konnte- sondern ergänzte die Bücher um weitere Geschichten aus anderen Quellen.

Überraschenderweise sind gerade die wohl berühmtesten Geschichten aus diesen anderen Quellen, also ursprünglich gar nicht "Geschichten aus 1001 Nacht". Der Faszination und dem Erfolg tat dies keinen Abbruch. Aber auch die Quelle selbst, die Galland benutzte, war im Laufe der Zeit erweitert und ergänzt worden. Geschichten, die passend erschienen, wurden mit eingebracht, dies geschah vor allem im Iran und in Ägypten über längere Zeit. Man kann also Galland keinen Vorwurf machen, der sozusagen eine Tradition weiterführte. Die Rahmengeschichte sowie die Nutzung von Cliffhangern auch im Werk selbst ermöglicht es, weitere Geschichten einzubauen und den Schatz immer mehr zu erweitern, um auch den letzten Zuhörer gespannt zu halten. Nicht zuletzt erfuhr die Sammlung aber auch Kürzungen oder Veränderungen, die wie Zensur fungieren.

So war die Erzählung ursprünglich auch sehr wohl mit erotischen Untertönen, unter anderem gebiert Scheherezade dem König im Laufe der 1001 Nächte drei Kinder. Dies ließ Galland in seiner Übersetzung fallen oder glättete solche Inhalte, um sie dem Publikum und dem Zeitgeist anzupassen.

Heutzutage sind die Geschichten als Kindergeschichten bekannt, dabei können sie, wie auch die heutigen Märchen, sehr gewalttätig sein. Bis heute aber steht 1001 Nacht als Inbegriff des Zauberhaften und Exotischen und behält weiterhin seine jahrhundertealte Anziehung.

Bist du ein Märchenexperte? Oder sogar ein Märchenerzähler?

Jedes Kind hat schon einmal nach einer Gute-Nacht-Geschichte gefragt, und es ist klar, was viele von uns am liebsten gehört haben: Märchen. Seit Jahrhunderten versinken wir in ihrem Bann und fiebern mit. Wir lauschen ihnen so oft, bis wir sie in und auswendig kennen. Aber kennst du alle Märchen? Und noch wichtiger, wie gut kennst du Märchen? Bist du gar ein Experte?

Diesen Sommer stellen wir dir sechs Märchen vor, darunter altbekannte Klassiker - Vielleicht ist auch deine Lieblingsgeschichte dabei, aber auch möglicherweise nicht so bekannte Märchen. Zu jedem Märchen gibt es außerdem Rätsel, bei denen du dein Wissen beweisen kannst. Kennst du dich aus in der Märchenwelt? Du musst Fragen beantworten, Geschichten wieder in die richtige Reihenfolgen bringen oder Lücken füllen. Du kannst aber auch Wörter finden und erraten oder Memories lösen. Hier ist für jeden was dabei.

Wenn du alle Rätsel löst, ist das der Beweis, dass du der Experte bist. Vielleicht wirst du der nächste Märchenerzähler und weißt alle Märchen in- und auswendig, kannst alle begeistern und die Geschichten weitergeben.

Und selbst wenn du ungern rätselst, kannst du dich einfach zurücklehnen, lauschen, lesen und genießen. Wer weiß, vielleicht findest du so neue Geschichten und sendest uns deinen eigenen Text oder eine eigene Illustration oder Zeichnung zu? Wir sind schon gespannt auf deine Geschichten...

Weitere Dienste

1001 Nacht - ab 4.9.

1001 Nacht hier zum Download:

Wofür würdet ihr eure drei Wünsche von Aladdins Wunderlampe benutzen?
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In drei Schritten zum Kreativ-Teil:
Ladet eure Ergebnisse bitte etwas weiter unten auf genau dieser Seite im Online-Formular hoch und füllt das Teilnahmedokument aus und ladet uns das Teilnahmedokument auch mit hoch! Wir freuen uns auf eure kreativen Märchenelemente...