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Neues aus Landshut

Richtfest für neues Dach des Eisstadions

Die spektakulärste Baustelle der Region Landshut findet man derzeit wohl am Gutenbergweg: Für mehr als 20 Millionen Euro wird das Städtische Eisstadion in den kommenden Jahren umgebaut und modernisiert. Herzstück des derzeit laufenden ersten Bauabschnitts ist der schon im Juni erfolgte Abbruch des maroden alten Daches und die nun anstehende Montage einer neuen Dachkonstruktion. Die Arbeiten schreiten zügig voran, so dass am Dienstag das Richtfest gefeiert wurde. Zu der Feier, die von der Kolping-Blaskapelle musikalisch umrahmt wurde, konnte Oberbürgermeister Putz neben führenden Vertretern des EV Landshut, der Stadtverwaltung und der am Bau beteiligten Firmen unter anderem auch seinen Amtsvorgänger, Alt-OB Hans Rampf, sowie zahlreiche Stadtratsmitglieder begrüßen.

Richtfest im Eisstadion am Gutenbergweg: Der Neubau der Dachkonstruktion schreitet zügig voran.

 

In seiner kurzen Ansprache würdigte Putz die Leistung der Planer mit den Architekten Stefan Feigel und Thomas Dumps an der Spitze, der ausführenden Unternehmen und ihrer Mitarbeiter: "Ein solches Großprojekt ist nur zu stemmen, wenn alle an einem Strang ziehen. Das ist hier der Fall. Ich hoffe, dass die Arbeiten weiterhin reibungslos und vor allem unfallfrei verlaufen, damit der straffe Zeit- und Kostenplan eingehalten werden kann." Der OB betonte zudem den Ruf Landshuts als Eishockey-Stadt: "Bundesweit verbinden viele Menschen unsere Stadt mit dieser Sportart", so Putz. "Das verdanken wir vor allem dem EVL, der nicht nur über eine herausragende Profi-Mannschaft verfügt, sondern seit Jahrzehnten auch ausgezeichnete Nachwuchsarbeit leistet." Der Verein habe in den vergangene Jahren gerade in wirtschaftlicher Hinsicht manche Schwierigkeiten überwinden müssen. Mit der Oberliga-Meisterschaft und dem Aufstieg in die DEL2 sei der EVL nun aber wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. "Das ist vor allem das Verdienst der neuen Vorstandschaft um den Vorsitzenden Hans Eller und der Gesellschafter, denen ich für ihr großes Engagement danken möchte: Ohne sie hätte der Eishockey-Standort Landshut keine Zukunft."

Hans Eller gab dieses Lob umgehend an die Stadt Landshut zurück. Der EVL sei sehr dankbar dafür, dass der Stadtrat sich trotz der beträchtlichen Kosten für den Umbau und die Modernisierung des Eisstadions ausgesprochen habe. Als Präsident sehe er in dieser Entscheidung eine Verpflichtung für seinen Verein, nicht nur sportlich erfolgreich, sondern weiterhin auch wirtschaftlich solide zu arbeiten. Das wiederum sei nur dank der finanziellen Unterstützung von Sponsoren und Gönnern möglich - und dank der großen Fangemeinde, die dem EVL auch in turbulenten Zeiten die Treue gehalten habe.

Das Richtfest war, wie es Stefan Feigel ausdrückte, aber allenfalls eine Zwischenstation: "Wir gehen jetzt sozusagen ins zweite Drittel dieses ersten Bauabschnitts." Im August soll bereits das Dach eingedeckt werden, anschließend muss der komplette Innenausbau erfolgen - von der Beleuchtung über die Tontechnik bis hin zum Videowürfel. Die Zeit drängt, denn das erste Heimspiel des EV Landshut in der DEL 2 ist bereits für den 18. Oktober angesetzt.


24.07.2019

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